Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949-1950

    Dokumente zur deutschen Außenpolitik 1949 1950

    Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949-1950
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    Authentische Quellen zur frühen Außenpolitik der Bundesrepublik – unverzichtbar für Forschung, Studium und zeitgeschichtlich Interessierte.

    Kurz und knapp

    • Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949–1950 dokumentieren die Anfänge der westdeutschen Außenpolitik nach der Gründung der Bundesrepublik.
    • Die Edition beleuchtet den 21. September 1949, Adenauers Antrittsbesuch bei den Alliierten Hohen Kommissaren und das Inkrafttreten des Besatzungsstatuts.
    • Authentische Dokumente zeigen diplomatische Entscheidungen, internationale Beziehungen und die Entwicklung des Auswärtigen Amts unter eingeschränkter Souveränität.
    • Die Quellen ermöglichen eine präzise Analyse der politischen Entscheidungsprozesse und der Entstehung außenpolitischer Strukturen in der frühen Bundesrepublik.
    • Geeignet für Leserinnen und Leser der Geschichtswissenschaft, deutschen Geschichte, politischen Zeitgeschichte sowie für Forschung und Studium.
    • Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte, mit Hans-Peter Schwarz als Hauptherausgeber und Rainer Blasius als wissenschaftlichem Leiter.

    Beschreibung:

    Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949-1950 dokumentieren die ersten entscheidenden Schritte der deutschen Außenpolitik nach der Gründung der Bundesrepublik. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte, bietet die Edition einen fundierten Einblick in die politischen Herausforderungen der frühen Nachkriegszeit.

    Im Mittelpunkt steht der 21. September 1949: Bundeskanzler Konrad Adenauer stattete den Alliierten Hohen Kommissaren auf dem Petersberg bei Bonn seinen Antrittsbesuch ab. Am selben Tag trat das Besatzungsstatut in Kraft. Dieses Ereignis markierte den Beginn eines neuen Kapitels und prägte die außenpolitischen Handlungsmöglichkeiten der jungen Bundesrepublik maßgeblich.

    Die Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949-1950 zeigen, welchen außenpolitischen Zielen sich die Bundesregierung unter den Bedingungen des Besatzungsstatuts widmete. Die Quellen geben Aufschluss über diplomatische Entscheidungen, internationale Beziehungen und die organisatorische Vorgeschichte des Auswärtigen Amts. Damit machen sie sichtbar, wie sich westdeutsche Außenpolitik zwischen eingeschränkter Souveränität, internationaler Zusammenarbeit und dem Streben nach politischer Eigenständigkeit entwickelte.

    Für Leserinnen und Leser der Geschichtswissenschaft, der deutschen Geschichte und der politischen Zeitgeschichte ist diese Ausgabe eine wertvolle Arbeitsgrundlage. Historische Dokumente ermöglichen es, Entscheidungsprozesse im Original nachzuvollziehen, unterschiedliche Positionen zu vergleichen und die Entstehung der außenpolitischen Strukturen der Bundesrepublik präzise einzuordnen.

    Wer sich in die Akten vertieft, erlebt die Anfänge der Bundesrepublik nicht nur als nachträgliche Chronik, sondern als offenen politischen Prozess. Zwischen Gesprächen mit den Alliierten, institutionellen Vorbereitungen und internationalen Erwartungen wird nachvollziehbar, wie deutsche Außenpolitik Schritt für Schritt Gestalt annahm.

    Hauptherausgeber der Edition ist Hans-Peter Schwarz. Als Mitherausgeber wirkten Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey mit; wissenschaftlicher Leiter ist Rainer Blasius. Die Veröffentlichung verbindet wissenschaftliche Sorgfalt mit einer wichtigen Quellensammlung für Forschung, Studium und historisch interessierte Leser.

    Ein passender Titel für die Kategorien Bücher, Fachbücher, Geschichtswissenschaft und Deutsche Geschichte: Die Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949-1950 helfen dabei, die außenpolitische Entwicklung der frühen Bundesrepublik auf Grundlage authentischer Dokumente zu verstehen und die deutsche Nachkriegsgeschichte differenziert zu erschließen.

    Letztes Update: 24.07.2026 03:11

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Edition besonders für Studierende, Forschende und historisch Interessierte, die die Außenpolitik der frühen Bundesrepublik anhand von Originalquellen untersuchen möchten.
    • Grundkenntnisse zur deutschen Nachkriegsgeschichte, zur Gründung der Bundesrepublik und zum Besatzungsstatut erleichtern den Einstieg; bei fehlendem Vorwissen sollten Sie zunächst eine kurze Einführung zur Nachkriegsordnung von 1949 lesen.
    • Arbeiten Sie mit einem Lesejournal: Notieren Sie bei jedem Dokument Datum, beteiligte Personen, Adressaten, politische Handlungsspielräume und die im Besatzungsstatut erkennbaren Einschränkungen.
    • Vergleichen Sie insbesondere die Akten rund um den 21. September 1949 mit späteren Vorgängen von 1950, um Veränderungen bei den Beziehungen zu den Alliierten und beim Aufbau außenpolitischer Institutionen nachzuvollziehen.
    • Für die Vertiefung bieten sich Themen wie die alliierte Hohe Kommission, die organisatorische Vorgeschichte des Auswärtigen Amts, die Westintegration und die außenpolitischen Folgen des beginnenden Kalten Krieges an; ergänzend sollten Sie aktuelle Forschungsliteratur und die Anmerkungen der Edition heranziehen.
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