Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1969

    Quellenbuch zur deutschen Außenpolitik 1969

    Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1969
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    Authentische Quellen zur deutschen Außenpolitik 1969 – unverzichtbar für Forschung, Studium und fundiertes Geschichtsverständnis.

    Kurz und knapp

    • Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1969 dokumentiert mit 415 authentischen Quellen die außenpolitischen Entwicklungen und Entscheidungsprozesse der Bundesrepublik an einem historischen Wendepunkt.
    • Der Band beleuchtet die Wahl Willy Brandts zum Bundeskanzler am 21. Oktober 1969, den Beginn der sozialliberalen Koalition sowie die neuen Schwerpunkte in der Deutschland- und Ostpolitik.
    • Die Dokumente machen den politischen Übergang von der Regierung Kiesinger/Brandt zur Regierung Brandt/Scheel unmittelbar nachvollziehbar und ermöglichen eine differenzierte Einordnung der damaligen internationalen Beziehungen.
    • Das Fachbuch eignet sich besonders für Studierende, Forschende, historisch Interessierte und politisch aufmerksame Leser, die mit Originalquellen zur deutschen Nachkriegsgeschichte arbeiten möchten.
    • Die Herausgabe erfolgte im Auftrag des Auswärtigen Amts durch das Institut für Zeitgeschichte unter renommierter wissenschaftlicher Betreuung, unter anderem durch Hans-Peter Schwarz, Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand und Rainer Blasius.
    • Als fundierte Arbeitsgrundlage zur deutschen Außenpolitik, Bundesrepublik und Zeitgeschichte verbindet der Jahresband historische Authentizität mit dauerhaftem Nutzen für Forschung und private Lektüre.

    Beschreibung:

    Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1969 dokumentieren einen entscheidenden Wendepunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte, bietet der Jahresband einen fundierten Einblick in die außenpolitischen Entwicklungen des Jahres 1969.

    Die Wahl Willy Brandts zum Bundeskanzler am 21. Oktober 1969 markierte eine politische Zäsur. Mit der sozialliberalen Koalition unter Willy Brandt und Walter Scheel setzte die Bundesrepublik neue Schwerpunkte – insbesondere in der Deutschland- und Ostpolitik. Gleichzeitig beleuchtet der Band den Ausklang der Regierung Kiesinger/Brandt und macht den politischen Übergang anhand ausgewählter Originalquellen nachvollziehbar.

    Mit insgesamt 415 Dokumenten eröffnet Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1969 einen unmittelbaren Zugang zu außenpolitischen Entscheidungsprozessen. Die Veröffentlichung erfolgte nach Ablauf der dreißigjährigen Aktensperrfrist und ermöglicht es, zentrale Ereignisse, diplomatische Überlegungen und internationale Beziehungen auf Grundlage authentischer Quellen zu analysieren.

    Wer sich mit deutscher Geschichte, der Geschichte der Bundesrepublik oder der Entwicklung der deutschen Außenpolitik beschäftigt, findet in diesem Fachbuch eine wertvolle Arbeitsgrundlage. Studierende, Forschende, historisch Interessierte und politisch aufmerksame Leser können politische Entscheidungen im zeitgenössischen Kontext nachvollziehen und Entwicklungen der Ostpolitik differenziert einordnen.

    Die Herausgabe verantwortete das Institut für Zeitgeschichte im Auftrag des Auswärtigen Amts. Hauptherausgeber war Hans-Peter Schwarz; als Mitherausgeber wirkten Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Rainer Blasius. Diese renommierte editorische Betreuung steht für eine sorgfältige Auswahl, Aufbereitung und historische Einordnung der Quellen.

    Man kann sich die historische Bedeutung des Bandes an einem Arbeitstag im Archiv vorstellen: Ein Leser schlägt ein Dokument aus dem Herbst 1969 auf und verfolgt, wie sich mit dem Regierungswechsel die außenpolitische Sprache und die politischen Prioritäten der Bundesrepublik verändern. Genau solche Einblicke machen die Akten zu einer anschaulichen Ergänzung zur klassischen Darstellung deutscher Zeitgeschichte.

    Als Fachbuch aus den Kategorien Bücher, Geschichtswissenschaft und Deutsche Geschichte eignet sich der Band sowohl für die wissenschaftliche Recherche als auch für eine vertiefte private Beschäftigung mit der politischen Entwicklung der Bundesrepublik. Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1969 verbindet dabei historische Authentizität mit dauerhaftem Nutzen für alle, die politische Entscheidungen nicht nur kennenlernen, sondern anhand originaler Quellen verstehen möchten.

    Letztes Update: 24.07.2026 03:05

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist der Band vor allem für Studierende, Forschende und historisch Interessierte, die deutsche Außenpolitik anhand von Originalquellen statt ausschließlich anhand von Darstellungen untersuchen möchten.
    • Grundkenntnisse zur Bundesrepublik, zum Kalten Krieg und zur deutschen Teilung erleichtern den Einstieg; bei fehlendem Vorwissen sollten Sie zunächst eine kurze Übersicht zur Regierung Kiesinger/Brandt und zur Wahl Willy Brandts am 21. Oktober 1969 heranziehen.
    • Arbeiten Sie chronologisch oder thematisch: Markieren Sie in den 415 Dokumenten Akteure, Länder, außenpolitische Ziele und Entscheidungsalternativen und notieren Sie jeweils Datum, Dokumenttyp und historische Einordnung.
    • Vergleichen Sie Dokumente aus dem Regierungswechsel mit späteren Quellen des Jahres, um Veränderungen in Sprache und Prioritäten der Deutschland- und Ostpolitik nachvollziehbar zu machen; ergänzend können Sie zeitgenössische Bundestagsdebatten oder Regierungserklärungen heranziehen.
    • Für weiterführende Recherchen eignen sich die benachbarten Jahrgänge der Reihe „Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland“ sowie Literatur zur Ostpolitik, zur sozialliberalen Koalition und zur internationalen Lage des Jahres 1969.
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