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    AfD führt in Sachsen-Anhalt, Autoindustrie und internationale Krisen im Fokus

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    31.07.2026 78 mal gelesen 3 Kommentare

    Der Pressespiegel zeigt, wie stark politische Kräfteverhältnisse, wirtschaftlicher Strukturwandel und internationale Krisen die Schlagzeilen prägen: In Sachsen-Anhalt führt die AfD deutlich, die Autoindustrie ringt um ihre Zukunft, und an Europas Außengrenzen spitzt sich die Migrationslage zu. Ergänzt wird der Überblick durch Entwicklungen in der Türkei, neue Entscheidungen der US-Regierung und historische Rückblicke.

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    Sachsen-Anhalt: AfD liegt laut Umfrage mit 41 Prozent vor der CDU

    Die aktuelle Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sieht die AfD mit 41 Prozent deutlich an der Spitze. Die CDU kommt auf 24 Prozent und stagniert damit nicht nur, sondern verliert laut MDR zwei Punkte.

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    Der MDR-Kommentar von Doreen Jonas beschreibt die politische Lage als klares Kräfteverhältnis zugunsten der AfD. Die Partei ohne Regierungserfahrung wird demnach als stärkste Kraft wahrgenommen und ihr wird die höchste Lösungskompetenz für die Probleme im Land zugeschrieben.

    Eine Alleinregierung bleibt für die AfD jedoch außer Reichweite. Zugleich wäre eine Regierungsbildung unter Führung der CDU ohne kleinere Parteien nicht möglich, da die SPD bei 7 Prozent liegt, die Grünen bei fünf Prozent gesehen werden und das BSW laut Bericht derzeit knapp nicht im Landtag vertreten wäre.

    Als Gründe für die schwache Entwicklung der CDU nennt der MDR unter anderem den „verstolperten und viel zu späten Übergang“ vom langjährigen Ministerpräsidenten Haseloff zum 46-jährigen Sven Schulze Anfang des Jahres. Zusätzlich sende die schwarz-rote Koalition in Berlin im Wahlkampf vor allem Gegenwind.

    Die Landtagswahl findet am 6. September 2026 statt. Der MDR betont, dass Umfragen keine Wahlergebnisse seien und bis zur Wahl knapp vierzig Tage verblieben.

    ParteiUmfragewert
    AfD41 Prozent
    CDU24 Prozent
    SPD7 Prozent
    Grünefünf Prozent

    Zusammenfassung: Die AfD führt mit 41 Prozent, während die CDU bei 24 Prozent liegt. Für eine Regierungsbildung dürften die kleineren Parteien entscheidend sein.

    Deutsche Autoindustrie: Tagesspiegel nennt fünf politische Ansatzpunkte

    Die deutsche Autoindustrie steht nach Einschätzung des Tagesspiegels vor dem tiefsten Umbruch ihrer Geschichte. Die Autobauer melden sinkende Gewinne und neue Stellenabbaupläne: Bei BMW sollen 8000 Jobs wegfallen, bei Porsche 5000 weitere, zusätzlich zu den 3900 im vergangenen Jahr angekündigten Stellen. Bei VW sind weltweit weitere 50.000 Stellen gefährdet, während bei Mercedes im Frühjahr bereits 5500 Beschäftigte freiwillig ausgeschieden seien.

    Der Tagesspiegel führt die Krise auch auf Versäumnisse der Unternehmen zurück. Den Wandel zur Elektromobilität und zur Software habe die Branche verschlafen und sich zu lange auf früheren Erfolgen ausgeruht.

    Als ersten politischen Ansatz nennt der Artikel die Senkung der Standortkosten. Die deutsche Produktion von Autos sei zwischen 2017 und 2024 um fast ein Drittel zurückgegangen. Wurden 2014 noch 5,6 Millionen Autos im Inland hergestellt, waren es 2024 weniger als 4,1 Millionen.

    Als Belastungen werden unter anderem die Zollpolitik von Donald Trump sowie der wachsende Wettbewerb chinesischer Hersteller genannt. Sebastian Roloff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, spricht von einem „China-Schock 2.0“, während der CDU-Politiker Alexander Jordan niedrigere Kosten für Energie, Löhne und Bürokratie fordert.

    Ein zweiter Vorschlag betrifft Kaufprämien für Elektroautos. Der Anteil der Stromer unter den Neuzulassungen sei von 22 Prozent im Januar auf über 28 Prozent gestiegen. Experten kritisieren laut Tagesspiegel jedoch, dass die Förderung auch für Fahrzeuge gezahlt werde, die in China oder den USA hergestellt werden. Künftig könnten „Made-in-Europe-Kriterien“ eine Voraussetzung sein.

    Als dritten Schwerpunkt nennt der Artikel die Abhängigkeit bei Batteriezellen. Europa sei beim Aufbau eigener Zellfertigungen gescheitert und deshalb bei einem entscheidenden Bauteil von China abhängig. Gefordert werden eine gesamteuropäische Strategie, Fördermittel und ein geringerer bürokratischer Aufwand für den Aufbau von Batteriezellenfabriken.

    Der vierte Ansatz ist mehr Verlässlichkeit bei den politischen Vorgaben. Die EU-Kommission sehe inzwischen von ihrem ursprünglichen Ziel ab, ab dem Jahr 2035 keine neuen Verbrenner mehr zuzulassen. Stattdessen müssten Hersteller ihre COâ‚‚-Emissionen im Vergleich zu 2021 um 90 Prozent senken und die verbleibenden zehn Prozent ausgleichen, etwa durch den Einsatz von klimafreundlichem grünem Stahl.

    Der fünfte Punkt betrifft die Verantwortung der Konzerne. Der Ökonom Marcel Fratzscher sagte dem Tagesspiegel, das Management bei VW, Mercedes und Co. trage 90 Prozent der Verantwortung für die aktuelle Misere. Als Beispiele werden der Dieselskandal, das Verschlafen der E-Mobilität und die hohe China-Abhängigkeit genannt.

    „China denkt seine Industriestrategie in Jahrzehnten, wir in Legislaturperioden“, sagte Sebastian Roloff laut Tagesspiegel.
    „Besser werden muss die gesamte industrielle Taktung mit weniger Komplexität, kürzeren Entwicklungszeiten, konsequenteren Plattformen, mehr regionaler Produktverantwortung sowie niedrigeren Batteriekosten und besserer Softwareintegration“, sagte Stefan Reindl laut Tagesspiegel.
    • Standortkosten für Energie, Löhne und Bürokratie senken
    • Kaufprämien künftig an „Made-in-Europe-Kriterien“ knüpfen
    • Abhängigkeit bei Batteriezellen abbauen
    • Verlässliche COâ‚‚-Vorgaben schaffen
    • Unternehmen stärker für strategische Fehlentscheidungen verantwortlich machen

    Zusammenfassung: Der Tagesspiegel beschreibt eine Branche mit sinkender Produktion und umfangreichen Stellenabbauplänen. Die politischen Vorschläge reichen von niedrigeren Standortkosten bis zu einer europäischen Batteriezellstrategie, während die Eigenverantwortung der Konzerne ausdrücklich betont wird.

    Ahmet DavutoÄŸlu zieht sich aus der Parteipolitik zurück

    Der frühere türkische Ministerpräsident Ahmet DavutoÄŸlu will sich aus der Parteipolitik zurückziehen und seine Partei „Zukunft“ auflösen. Als Grund nennt er laut Spiegel das „verschmutzte politische Klima“ in der Türkei.

    DavutoÄŸlu betont dem Bericht zufolge, dies sei „kein Rückzug aus der Politik, sondern ein Aufruf an alle, Politik neu zu überdenken“. In einem langen Schreiben kritisiert er den Zustand des Landes und der politischen Ordnung.

    Nach Darstellung des Spiegel gibt es in der Türkei zwar mehr Universitätsabsolventen als früher. Die Fähigkeit zum freien Denken und die Beschäftigungsmöglichkeiten hätten sich jedoch nicht im gleichen Maße entwickelt.

    DavutoÄŸlu schreibt außerdem, Korruptionsvorwürfe beträfen nicht nur einzelne politische Lager. Der politische Verfall habe die gesamte Politik erfasst. Die Türkei brauche ein unabhängiges Justizsystem, müsse sich demokratisieren und zu einem parlamentarischen System zurückkehren.

    In der Türkei besteht seit 2018 ein Präsidialsystem mit weitreichenden Vollmachten für Präsident Recep Tayyip ErdoÄŸan. DavutoÄŸlu war von 2014 bis 2016 Ministerpräsident und zuvor Außenminister.

    Der frühere Weggefährte ErdoÄŸans trug laut Spiegel lange dessen Repressionen gegen Oppositionelle und Journalisten mit. Im Zuge der Verhandlungen über das Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei fiel er bei ErdoÄŸan in Ungnade, weil er sich angeblich zu sehr in den Vordergrund gespielt habe.

    2019 brach DavutoÄŸlu mit dem türkischen Präsidenten und trat aus der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP aus. Anschließend gründete er die kleine Oppositionspartei „Zukunft“, mit der er jedoch kaum Erfolge verbuchen konnte. Der Spiegel berichtet zudem von einem massiven Vorgehen der türkischen Justiz gegen die Opposition, insbesondere gegen die CHP.

    „Das sei kein Rückzug aus der Politik, sondern ein Aufruf an alle, Politik neu zu überdenken“, schreibt DavutoÄŸlu laut Spiegel.

    Zusammenfassung: DavutoÄŸlu beendet seine Parteipolitik und will die Partei „Zukunft“ auflösen. Er fordert eine unabhängige Justiz, Demokratisierung und die Rückkehr zu einem parlamentarischen System.

    Ceuta meldet starken Anstieg von Migranten auf dem Seeweg

    Die spanische Enklave Ceuta verzeichnet laut Euractiv einen dramatischen Anstieg der Zahl irregulärer Migranten, die auf dem Seeweg eintreffen. Die lokalen Behörden warnen vor einem „Zusammenbruch“ der Aufnahmekapazitäten.

    In der vergangenen Woche erreichten 1.500 Migranten die Küste der Stadt. Bei einer Einwohnerzahl von 84.000 seien die Aufnahmekapazitäten Ceutas völlig überfordert. Allein am Mittwoch versuchten mehr als 800 Menschen, über eine gefährliche Strecke von wenigen Kilometern nach Ceuta zu schwimmen.

    Am Donnerstagmorgen kamen laut Euractiv Hunderte Menschen aus Marokko nach Ceuta. Dadurch erhöhte sich die Gesamtzahl der Ankünfte auf 2.000. Innenminister Fernando Grande-Marlaska kündigte an, am Freitag nach Ceuta zu reisen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

    Bürgermeister Juan Jesús Vivas von der konservativen Volkspartei bezeichnete die Situation als „nationalen Notstand“. Er forderte die Zentralregierung unter Pedro Sánchez auf, die Kontrolle unter einer „einheitlichen Führung“ zu übernehmen.

    „Diese Grenze gehört zu Spanien und auch zu Europa“, sagte Juan Jesús Vivas laut Euractiv.

    Viele der ankommenden Menschen seien Minderjährige. Der Seeweg werde zunehmend zur bevorzugten Option, da der Landgrenzübergang strengen Sicherheitskontrollen unterliege. Die meisten Migranten kämen überwiegend aus Marokko und der Sahelzone.

    Die Grenzeinheiten der Guardia Civil beklagen laut Euractiv seit Langem einen Mangel an Ressourcen und Personal für Überwachungs- und Rettungsmaßnahmen. Vivas sagte, in den vergangenen Wochen seien 60 Leichen auf See gefunden worden.

    Der Bürgermeister fordert, Grenzschutzbeamten sollten „Rückführungen an der Grenze“ gestattet werden. Ein Urteil des spanischen Obersten Gerichtshofs habe jedoch festgelegt, dass ausländische Staatsangehörige, die auf dem Seeweg nach Ceuta und Melilla gelangen, nicht nach Marokko zurückgeschickt werden dürfen.

    Nach dem Urteil dürfen irreguläre Einreisende nur festgenommen werden, wenn etablierte Grenzbarrieren, beispielsweise Zäune, durchbrochen werden. Das spanische Innenministerium erklärte gegenüber Euractiv, ein nationaler Notstand könne nicht ausgerufen werden, da Migrationsströme nach spanischem Recht nicht als Risiko im Rahmen des nationalen Zivilschutzsystems eingestuft würden.

    AngabeWert
    Einwohnerzahl Ceutas84.000
    Ankünfte in der vergangenen Woche1.500
    Schwimmversuche an einem Mittwochmehr als 800
    Gesamtzahl der Ankünfte2.000
    In den vergangenen Wochen gefundene Leichen60

    Zusammenfassung: In Ceuta stieg die Zahl der Ankünfte auf dem Seeweg auf 2.000. Die Stadt fordert Unterstützung aus Madrid und Brüssel, während rechtliche Vorgaben Rückführungen in bestimmten Fällen begrenzen.

    Kalenderblatt: Historische Daten zum 31. Juli

    SZ.de veröffentlicht zum 31. Juli 2026 ein Kalenderblatt mit historischen Ereignissen sowie Geburts- und Todestagen. Der Text wurde laut SZ.de automatisch von der Deutschen Presse-Agentur übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

    Zu den genannten historischen Daten gehört der russische Luftangriff auf Kiew im Jahr 2025. Dabei starben in der ukrainischen Hauptstadt mehr als 30 Menschen, unter ihnen auch Kinder; eine Rakete traf ein mehrstöckiges Wohngebäude.

    1991 unterzeichneten die USA und die Sowjetunion in Moskau das Start-I-Abkommen. Es sah eine Reduzierung des Potenzials an strategischen Atomraketen um etwa 30 Prozent vor.

    1976 gewann die DDR-Nationalmannschaft in Montréal nach einem 3:1-Sieg im Finale gegen Polen als erstes deutsches Team eine olympische Goldmedaille im Fußball. Laut SZ.de ist dies bis heute der einzige Olympiasieg einer deutschen Fußballmannschaft der Männer.

    1961 gründeten Malaya, Thailand und die Philippinen in Bangkok die Association of South-East Asia, kurz Asa. Aus der Asa entwickelte sich später die Asean, die heute mit elf Mitgliedsstaaten zu den größten Wirtschaftsräumen der Welt zählt.

    1901 erreichten die deutschen Meteorologen Arthur Berson und Reinhard Süring in einem Freiballon eine Rekordhöhe von mindestens 10.500 Metern. Damit konnten sie erstmals nachweisen, dass die Temperatur in der Atmosphäre ab einer bestimmten Höhe nicht mehr sinkt. Die Rekordhöhe für eine bemannte offene Gondel wurde laut SZ.de nie übertroffen.

    Bei den genannten Geburtstagen erinnert das Kalenderblatt unter anderem an Isabel Varell, Gustav Peter Wöhler, Martin Mosebach und Kenny Burrell. Als Todestag wird Franz Liszt genannt, der 1886 starb und 1811 geboren wurde.

    JahrEreignis
    2025Bei einem russischen Luftangriff auf Kiew sterben mehr als 30 Menschen.
    1991Unterzeichnung des Start-I-Abkommens mit einer vorgesehenen Reduzierung um etwa 30 Prozent.
    1976Die DDR gewinnt das olympische Fußballfinale gegen Polen mit 3:1.
    1961Gründung der Association of South-East Asia.
    1901Arthur Berson und Reinhard Süring erreichen mindestens 10.500 Meter.

    Zusammenfassung: Das Kalenderblatt von SZ.de verbindet aktuelle Erinnerung an den 31. Juli 2025 mit Ereignissen aus Politik, Sport, internationaler Zusammenarbeit und Meteorologie. Außerdem werden mehrere Geburtstage sowie der Todestag von Franz Liszt aufgeführt.

    USA unter Trump: FAZ-Liveticker berichtet über Doppelhinrichtung in Florida

    Die FAZ berichtet in ihrem Liveticker zu den USA unter Donald Trump über eine Doppelhinrichtung in Florida. Der Bundesstaat habe damit die erste Doppelhinrichtung seit mehr als 60 Jahren ausgeführt.

    Der Liveticker führt daneben weitere Entwicklungen der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump auf. Genannt werden unter anderem mögliche Änderungen bei der Nominierung Blanches als Justizminister, eine falsch beschriftete Afrika-Karte des US-Außenministeriums sowie eine erneute Unterstützung Elon Musks für die Republikaner bei der Kongresswahl.

    Weitere Themen des FAZ-Livetickers sind neues US-Geld für die internationale Impfallianz, die Bestätigung Claytons als Geheimdienstkoordinator und eine neue Regel der Trump-Regierung, die Abschiebungen beschleunigen soll.

    Außerdem berichtet die FAZ über Treffen Trumps mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Netanjahu lobte das Treffen als „exzellent“, während Selenskyj von einem „guten Treffen“ sprach.

    Der Ticker thematisiert auch mögliche Sanktionen gegen Russland. US-Senatoren hätten sich auf ein Gesetz für mehr Sanktionen geeinigt. Zudem werden die Folgen des Irankriegs und die Einschätzungen von US-Außenminister Rubio während eines Aufenthalts in Indien aufgegriffen.

    Zusammenfassung: Im Mittelpunkt des FAZ-Livetickers steht die erste Doppelhinrichtung in Florida seit mehr als 60 Jahren. Daneben werden innenpolitische Personalfragen, Migration, internationale Treffen und mögliche weitere Sanktionen gegen Russland behandelt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Umfrage deutet auf eine erhebliche politische Verschiebung in Sachsen-Anhalt hin. Entscheidend ist weniger der Vorsprung allein als die daraus entstehende schwierige Regierungsbildung: Selbst eine stärkste Kraft bleibt auf Partner angewiesen. Für die CDU ist das Ergebnis ein Warnsignal, das personelle Übergänge, landespolitische Profilbildung und die Abgrenzung von der Bundespolitik zugleich betrifft. Bis zum 6. September 2026 bleibt jedoch ausreichend Zeit für Veränderungen.

    Kernaussage: Das Kräfteverhältnis ist politisch hoch relevant, aber noch kein Wahlergebnis; Koalitionsfähigkeit wird zum entscheidenden Faktor.

    Quellen:

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    Beim Thema Autoindustrie wird gern nur auf Politik und China gezeigt, dabei haben die Konzerne den Wandel zur E-Mobilität und bei der Software tatsächlich selbst ordentlich verschlafen.
    Ja genau, bei der Autoindustrie wird immer so getan als were nur China und die Politik schuld. Dabei haben die Bosse jahrelang lieber dicke SUVs verkauft und bei Software irgendwie gepennt, jetzt soll der Staat alles retten, naja so einfach ist es wohl auch nicht.
    Ja genau, bei der Auto sache wird immer so getan als währ nur China oder die Politik schuld. Die Bosse haben aber jahre lang geschlafen und gedacht der Diesel bleibt ewig das nonplusultra, bei Software merkt mans ja jeden Tag. Jetzt sollen wieder die Steuerzahler alles mit Prämien retten, na super idee irgendwie.

    Zusammenfassung des Artikels

    Der Pressespiegel beleuchtet den AfD-Vorsprung in Sachsen-Anhalt, die Krise und Reformvorschläge der Autoindustrie sowie Davutoğlus Rückzug aus der türkischen Parteipolitik.

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