Zweitstimme ist Kanzlerstimme - Die Abhängigkeit der Kanzlerpräferenz von Fernsehnachrichten und Wirtschaftslage

    Wissenschaftliche Studie zu Medienwirkung und Wahlverhalten

    Zweitstimme ist Kanzlerstimme - Die Abhängigkeit der Kanzlerpräferenz von Fernsehnachrichten und Wirtschaftslage
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    Wissenschaftliche Analyse, wie Fernsehnachrichten und Wirtschaftslage Kanzlerpräferenzen und Wahlentscheidungen beeinflussen.

    Kurz und knapp

    • „Zweitstimme ist Kanzlerstimme – Die Abhängigkeit der Kanzlerpräferenz von Fernsehnachrichten und Wirtschaftslage“ ist eine wissenschaftliche Dissertation aus dem Jahr 2003 zu Medienwirkung, Wahlforschung und politischer Meinungsbildung.
    • Das Werk untersucht, wie Fernsehnachrichten und wirtschaftliche Entwicklungen die Wahrnehmung von Kanzlerkandidaten sowie die politische Präferenz beeinflussen.
    • Die Studie verbindet theoretische Grundlagen mit empirischen Analysen und zeitreihenanalytischen Verfahren zur Untersuchung politischer Einstellungen über längere Zeiträume.
    • Im Mittelpunkt stehen die Bewertung von Kandidaten und die Bedeutung von Themen wie Arbeitslosigkeit, Wirtschaftslage, Kompetenz und Krisenfähigkeit für Wahlentscheidungen.
    • Das Buch eignet sich besonders für Studierende, Forschende und politisch interessierte Leser mit Interesse an politischer Kommunikation, Medien und Politik sowie öffentlicher Meinungsbildung.
    • Die an der Freien Universität Berlin entstandene Dissertation wurde mit magna cum laude bewertet und bietet eine anspruchsvolle, systematische und fundierte Lektüre.

    Beschreibung:

    Zweitstimme ist Kanzlerstimme - Die Abhängigkeit der Kanzlerpräferenz von Fernsehnachrichten und Wirtschaftslage ist eine wissenschaftlich fundierte Dissertation aus dem Jahr 2003, die den Zusammenhang zwischen Medienberichterstattung, Wirtschaftslage und politischer Meinungsbildung untersucht. Das Werk richtet sich an Leserinnen und Leser, die verstehen möchten, wie Fernsehnachrichten die Wahrnehmung von Kanzlerkandidaten und die politische Präferenz bei Wahlen beeinflussen können.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Bedingungen Medienwirkungen im Wahlkampf entstehen. Die Untersuchung verbindet theoretische Überlegungen zur Beziehung zwischen Medien und Politik mit empirischen Analysen. Dabei werden insbesondere die Wahrnehmung und Beurteilung von Kandidaten sowie die Rolle wirtschaftlicher Entwicklungen für die Kanzlerpräferenz betrachtet.

    Die Arbeit nutzt zeitreihenanalytische Modelle und Verfahren, um Veränderungen politischer Einstellungen über längere Zeiträume nachvollziehbar zu machen. Dadurch erhalten Leser einen detaillierten Einblick in die komplexen Wechselwirkungen zwischen Fernsehnachrichten, öffentlicher Meinung und Wahlentscheidungen.

    Eine beispielhafte Alltagssituation macht die Bedeutung des Themas deutlich: Nach einem Abend mit ausführlichen Nachrichten über steigende Arbeitslosigkeit oder eine angespannte Wirtschaftslage kann sich der Blick auf die amtierende Regierung verändern. Gleichzeitig beeinflusst die Darstellung eines Kanzlerkandidaten im Fernsehen, ob Kompetenz, Durchsetzungsvermögen oder Krisenfähigkeit wahrgenommen werden. Zweitstimme ist Kanzlerstimme - Die Abhängigkeit der Kanzlerpräferenz von Fernsehnachrichten und Wirtschaftslage analysiert genau diese Prozesse auf wissenschaftlicher Grundlage.

    Das Buch bietet wertvolle Erkenntnisse für alle, die sich mit politischer Kommunikation, Wahlforschung und Medienwirkung beschäftigen. Es hilft dabei, Nachrichten nicht nur als Informationsquelle, sondern auch als möglichen Einflussfaktor auf politische Urteile einzuordnen. Damit eignet sich das Werk sowohl für Studierende und Forschende als auch für politisch interessierte Leser, die Wahlentscheidungen und öffentliche Meinungsbildung besser verstehen möchten.

    Als Dissertation aus dem Fachbereich Medien und Kommunikation – Medien und Politik, Politische Kommunikation – überzeugt die Studie durch ihre systematische Vorgehensweise und ihren wissenschaftlichen Anspruch. Die an der Freien Universität Berlin entstandene Arbeit wurde mit der Note magna cum laude bewertet und ordnet sich in die Kategorien Bücher, Sachbücher, Biografien und Erinnerungen sowie Geschichte ein.

    Wer sich fundiert mit dem Einfluss von Fernsehnachrichten, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Kandidatenwahrnehmung auf politische Entscheidungen auseinandersetzen möchte, findet in Zweitstimme ist Kanzlerstimme - Die Abhängigkeit der Kanzlerpräferenz von Fernsehnachrichten und Wirtschaftslage eine anspruchsvolle und aufschlussreiche Lektüre.

    Letztes Update: 14.08.2026 04:38

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Dissertation besonders für Studierende, Forschende und politisch Interessierte mit Schwerpunkt auf Medienwirkung, Wahlforschung oder politischer Kommunikation.
    • Grundkenntnisse in empirischer Sozialforschung und Statistik erleichtern die Lektüre; Begriffe wie Zeitreihenanalyse, Variablen und Kausalität sollten bei Bedarf parallel nachgeschlagen werden.
    • Lesen Sie zunächst die theoretischen Kapitel und erstellen Sie anschließend eine Übersicht, welche Medien-, Wirtschafts- und Kandidatenvariablen in den empirischen Modellen verwendet werden.
    • Prüfen Sie die Ergebnisse im historischen Kontext der frühen 2000er-Jahre und vergleichen Sie sie anschließend mit heutiger Nachrichtenberichterstattung, sozialen Medien und aktuellen Wahlkämpfen.
    • Zur Vertiefung eignen sich Literatur zu Agenda-Setting, Framing, politischer Urteilsbildung, Wahlverhaltensforschung und Medienökonomie; besonders hilfreich ist die kritische Gegenüberstellung verschiedener Methoden zur Messung von Medienwirkungen.
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