Mitteilungen über den ... Allgemeinen Genossenschaftstag des Allgemeinen Verbandes der auf Selbsthilfe beruhenden Deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften zu ..., 53., München, vom 21. bis 23. August 1912
Historische Dokumentation des Genossenschaftstags 1912
Historische Originalquelle zur Entwicklung des deutschen Genossenschaftswesens – wertvoll für Forschung, Sammlungen und Bibliotheken.
Kurz und knapp
- Der historische Band dokumentiert den 53. Allgemeinen Genossenschaftstag, der vom 21. bis 23. August 1912 in München stattfand.
- Die Veröffentlichung bietet zeitgenössische Einblicke in die Entwicklung des deutschen Genossenschaftswesens, der wirtschaftlichen Selbsthilfe und der gemeinschaftlichen Selbstverwaltung.
- Das Werk eignet sich besonders für Interessierte an Politikgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Sozialgeschichte und der Entstehung genossenschaftlicher Strukturen.
- Als historische Originalquelle unterstützt der Band die Erforschung politischer und wirtschaftlicher Institutionen sowie die Einordnung gesellschaftlicher Entwicklungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
- Die Tagungsdokumentation ist eine interessante Ergänzung für historische Sammlungen, Bibliotheken, private Archive und wissenschaftliche Recherchen.
- Da keine ausführliche Produktbeschreibung zur Ausgabe vorliegt, empfiehlt sich der Titel besonders für Käufer, die bibliografische Bestände erweitern und historische Quellen zur organisierten Selbsthilfe entdecken möchten.
Beschreibung:
Mitteilungen über den 53. Allgemeinen Genossenschaftstag des Allgemeinen Verbandes der auf Selbsthilfe beruhenden Deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften zu München, vom 21. bis 23. August 1912 bieten einen historischen Einblick in die Entwicklung des deutschen Genossenschaftswesens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Band dokumentiert den 53. Allgemeinen Genossenschaftstag, der vom 21. bis 23. August 1912 in München stattfand.
Die Veröffentlichung richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für politische Geschichte, Wirtschaftsorganisationen, soziale Selbsthilfe und die Entstehung genossenschaftlicher Strukturen interessieren. Als historisches Sachbuch macht das Werk nachvollziehbar, wie zentrale Themen gemeinschaftlichen Wirtschaftens, Selbstverwaltung und wirtschaftlicher Zusammenarbeit vor mehr als einem Jahrhundert diskutiert wurden.
Wer die Geschichte politischer und wirtschaftlicher Institutionen erforscht, findet in den Mitteilungen über den 53. Allgemeinen Genossenschaftstag eine wertvolle zeitgenössische Quelle. Die Tagungsdokumentation kann dabei helfen, Entwicklungen im Genossenschaftswesen einzuordnen und den Wandel gesellschaftlicher sowie wirtschaftlicher Vorstellungen im historischen Kontext zu verstehen.
Man kann sich vorstellen, wie Delegierte im August 1912 nach München reisten, um Erfahrungen auszutauschen, über die Zukunft ihrer Verbände zu beraten und gemeinsame Grundsätze zu stärken. Die überlieferten Mitteilungen bewahren diesen Moment und geben einen Eindruck davon, welchen Stellenwert solidarische Organisation und wirtschaftliche Selbsthilfe damals besaßen.
Der Titel ist eine interessante Ergänzung für historische Sammlungen, Bibliotheken und private Archive. Besonders geeignet ist er für Forschungen zur Politik- und Wirtschaftsgeschichte, zur Sozialgeschichte sowie zur Entwicklung von Genossenschaften. Darüber hinaus fügt sich das Werk in die Kategorien Bücher, Sachbücher, Naturwissenschaften & Technik und Physik ein und kann für thematisch breit angelegte historische Recherchen von Interesse sein.
Eine ausführliche Produktbeschreibung zur Ausgabe „München, vom 21. bis 23. August 1912“ liegt nicht vor. Gerade deshalb empfiehlt sich der Titel für alle, die historische Originalquellen entdecken, bibliografische Bestände erweitern oder die Entwicklung organisierter Selbsthilfe anhand zeitgenössischer Veröffentlichungen nachvollziehen möchten.
Letztes Update: 30.07.2026 03:05
Praktische Tipps
- Geeignet ist der Band besonders für Forschende und Interessierte an Genossenschafts-, Wirtschafts-, Politik- und Sozialgeschichte; wegen des zeitgenössischen Charakters sollte er als historische Quelle und nicht als aktueller Ratgeber gelesen werden.
- Für die Lektüre sind Grundkenntnisse zur deutschen Geschichte und zur Entstehung von Genossenschaften hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich; unbekannte Verbandsnamen, Ämter und Begriffe sollten Sie im historischen Kontext nachschlagen.
- Arbeiten Sie mit einer Digitalisierungs- oder Transkriptionshilfe, falls die Ausgabe in Frakturschrift vorliegt, und markieren Sie Tagesordnung, Redebeiträge, Beschlüsse sowie genannte Organisationen getrennt voneinander.
- Vergleichen Sie die Protokolle mit Quellen zur Raiffeisen- und Schulze-Delitzsch-Bewegung, zur deutschen Sozialgesetzgebung und zur Wirtschaftsordnung des Kaiserreichs, um die Diskussionen von 1912 besser einzuordnen.
- Für Archiv- oder Bibliotheksbestände sollten Sie Ausgabe, Veranstaltungsort, Zeitraum und gegebenenfalls Provenienz dokumentieren; bei empfindlichen historischen Exemplaren säurefreie Schutzhüllen und eine trockene, lichtgeschützte Lagerung verwenden.