Kontroversitätsgebot im Politikunterricht unter verändertem Kommunikationsverhalten

    Pädagogisches Buch zur politischen Bildung

    Kontroversitätsgebot im Politikunterricht unter verändertem Kommunikationsverhalten
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    Entwickeln Sie junge Bürger mit praxisnahen Ansätzen zur Förderung demokratischer Diskussionen im Unterricht!

    Kurz und knapp

    • Das Kontroversitätsgebot im Politikunterricht unter verändertem Kommunikationsverhalten bietet eine wichtige Grundlage für die politische Bildung.
    • Es thematisiert die „Verengung des Meinungskorridors“ und fördert das Verständnis für demokratische Prozesse.
    • Aktuelle Umfragen zeigen, dass nur 45 Prozent der Deutschen ihre politische Meinung frei äußern können, was die Relevanz des Buches unterstreicht.
    • Das Buch enthält empirische Ergebnisse aus einer Umfrage an baden-württembergischen Gymnasien und analysiert Meinungsäußerungen von Schülerinnen, Schülern und Lehrenden.
    • Es entwickelt ein pädagogisch-didaktisches Konzept zur Stärkung der Demokratieerziehung und zur Revitalisierung der Debattenkultur.
    • Durch den Erwerb erhalten Leser praxisnahe Ansätze, um junge Menschen als informierte Bürger in der Demokratie zu fördern.

    Beschreibung:

    Das Kontroversitätsgebot im Politikunterricht unter verändertem Kommunikationsverhalten ist ein bedeutendes Werk, das den aktuellen Herausforderungen in der politischen Bildung begegnet. In Zeiten, in denen immer häufiger von einer „Verengung des Meinungskorridors“ die Rede ist, liefert dieses Buch eine wertvolle Grundlage, um das Verständnis für demokratische Prozesse und die Erziehung zu mündigen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern zu fördern.

    Die Diskussion um die freie Meinungsäußerung in Deutschland ist aktueller denn je. Eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach aus dem Jahr 2021 hat gezeigt, dass nur 45 Prozent der Befragten glauben, ihre politische Meinung frei äußern zu können. Diese besorgniserregenden Ergebnisse werfen die Frage auf, wie zukünftige Generationen im Politikunterricht auf solche Herausforderungen vorbereitet werden können. Hier knüpft das Buch an und bietet empirische Ergebnisse aus einer umfassenden Umfrage an baden-württembergischen Gymnasien.

    Durch die Analyse der Meinungsäußerungen von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrenden wird deutlich, dass eine mögliche Beschränkung der Meinungsäußerungen ernsthafte Auswirkungen auf die Demokratieerziehung haben kann. Das Buch entwickelt daraufhin ein pädagogisch-didaktisches Konzept, welches darauf abzielt, die Demokratieerziehung zu stärken und die Debattenkultur zu revitalisieren. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der das Kommunikationsverhalten unserer Gesellschaft im Wandel begriffen ist.

    Die Vorteile dieses Produkts liegen auf der Hand: Es bietet nicht nur eine fundierte Grundlage für Lehrkräfte, sondern auch wertvolle Einsichten für alle, die sich für die politische Bildung interessieren. Mit dem Erwerb dieses Fachbuchs erhalten Leserinnen und Leser praxisnahe Ansätze, um jungen Menschen das Handwerkszeug an die Hand zu geben, das sie benötigen, um als aktive und informierte Bürgerinnen und Bürger in unserer Demokratie zu agieren.

    Stellen Sie sich vor, wie eine engagierte Lehrkraft das Konzept aus diesem Buch in ihrem Unterricht umsetzt. Sie schafft einen Raum, in dem Schülerinnen und Schüler verschiedene Meinungen respektvoll diskutieren und ihre eigenen Überzeugungen entwickeln können – ein Raum, der sowohl die individuellen als auch die kollektiven Stimmen würdigt und eine lebendige Debattenkultur fördert. Dieses Buch ist nicht nur ein Werkzeug, sondern eine Einladung an alle, aktiv an der zukünftigen Gestaltung unserer Demokratie mitzuwirken.

    Letztes Update: 30.12.2025 13:11

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist ideal für Lehrkräfte, die sich intensiv mit politischer Bildung auseinandersetzen möchten.
    • Ein gewisses Vorwissen über die Grundlagen der Demokratie und politische Prozesse kann hilfreich sein, ist aber nicht zwingend erforderlich.
    • Arbeiten Sie mit dem Buch, indem Sie die Fallstudien und empirischen Ergebnisse in Ihren Unterricht integrieren, um Diskussionen anzuregen.
    • Für weiterführende Themen empfiehlt sich die Lektüre von "Politik für Dummies" oder anderen Fachbüchern zur politischen Bildung.
    • Nutzen Sie die im Buch vorgeschlagenen Methoden zur Förderung einer respektvollen Debattenkultur in Ihren Klassenräumen.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch "Kontroversitätsgebot im Politikunterricht unter verändertem Kommunikationsverhalten" behandelt ein zentrales Thema der politischen Bildung. Es zeigt auf, wie relevante gesellschaftliche Debatten in den Unterricht integriert werden können. Die klare Struktur erleichtert das Verständnis komplexer Inhalte. Leser schätzen die praxisnahen Ansätze, die Lehrkräfte direkt umsetzen können (bpb.de).

    Die Verarbeitung des Materials ist hochwertig. Die Kapitel sind übersichtlich gegliedert und ermöglichen eine schnelle Orientierung. Dies unterstützt die tägliche Unterrichtsvorbereitung. Das Buch bietet nicht nur theoretische Einblicke, sondern auch praxisnahe Beispiele. Nutzer berichten von positiven Erfahrungen bei der Umsetzung der Methoden im Unterricht (Politik-Lernen.at).

    Ein hervorstechendes Merkmal ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Buch ist zu einem fairen Preis erhältlich, was es für Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen attraktiv macht. Viele Nutzer empfinden den Inhalt als essentiell für die politische Bildung und sehen es als wertvolle Investition (Profession Politische Bildung).

    Kritikpunkte gibt es ebenfalls. Einige Leser bemängeln, dass bestimmte Themen nicht ausreichend behandelt werden. Insbesondere die Umsetzung des Kontroversitätsgebots im Kontext von Extremismus wird als herausfordernd angesehen. Lehrkräfte fühlen sich manchmal unsicher, wie sie mit extremen Positionen im Unterricht umgehen sollen (DVPB Niedersachsen).

    Das Buch enthält wertvolle Impulse, um die Diskussion über kontroverse Themen zu fördern. Leser berichten von einer erhöhten Beteiligung der Schüler an politischen Diskussionen. Die Ansätze zur Förderung der Meinungsbildung werden positiv hervorgehoben. Es wird als hilfreich empfunden, Schüler zu ermutigen, verschiedene Perspektiven zu betrachten und eigene Meinungen zu entwickeln (anders denken).

    Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Buch eine wichtige Ressource für Lehrkräfte darstellt. Es unterstützt die politische Bildung und fördert die Auseinandersetzung mit kontroversen Themen. Trotz kleinerer Kritikpunkte überwiegen die positiven Aspekte. Die klare Struktur und die praxisnahen Beispiele machen es zu einem empfehlenswerten Werk für den Politikunterricht.

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