Der Aufstieg der AfD in der Bundesrepublik Deutschland. Zum Wandel des Politikraumes und des Wahlverhaltens sozialer Klassen im Vergleich zu Westeuropa

    Studienarbeit über AfD und Wahlverhalten

    Der Aufstieg der AfD in der Bundesrepublik Deutschland. Zum Wandel des Politikraumes und des Wahlverhaltens sozialer Klassen im Vergleich zu Westeuropa
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    Wissenschaftliche Analyse des AfD-Aufstiegs, sozialer Klassen und veränderten Wahlverhaltens im europäischen Vergleich.

    Kurz und knapp

    • Wissenschaftliche Studienarbeit aus dem Jahr 2020 zum Aufstieg der AfD und dessen Bedeutung für das politische System Deutschlands.
    • Untersucht den Wandel vom klassischen bipolaren zu einem zunehmend tripolaren Politikraum sowie Veränderungen im Wahlverhalten sozialer Klassen.
    • Vergleicht die Entwicklung in Deutschland mit westeuropäischen Staaten und ordnet den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien politikwissenschaftlich ein.
    • Beleuchtet die Entstehungsgeschichte der AfD, ihre politische Positionierung sowie den Machtkampf zwischen Bernd Lucke und Frauke Petry.
    • Geeignet für Studierende, politikwissenschaftlich Interessierte und Leser, die Parteienwettbewerb, Rechtspopulismus und gesellschaftliche Veränderungen fundiert verstehen möchten.
    • Die Arbeit entstand am Institut für Politikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und wurde mit der Note 2,3 bewertet.

    Beschreibung:

    Der Aufstieg der AfD in der Bundesrepublik Deutschland. Zum Wandel des Politikraumes und des Wahlverhaltens sozialer Klassen im Vergleich zu Westeuropa untersucht den schnellen Aufstieg der Alternative für Deutschland und seine Bedeutung für das politische System Deutschlands. Die wissenschaftliche Studienarbeit aus dem Jahr 2020 entstand im Fachbereich Politik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Politikwissenschaft, und wurde mit der Note 2,3 bewertet.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich in Deutschland durch den Aufstieg der AfD ähnliche klassenspezifische Veränderungen im Wahlverhalten beobachten lassen wie in westeuropäischen Staaten mit einem langsameren Aufstieg rechtspopulistischer Parteien. Dabei beleuchtet die Arbeit den Wandel vom klassischen bipolaren zu einem zunehmend tripolaren Politikraum und ordnet diesen aus politikwissenschaftlicher Perspektive ein.

    Wer verstehen möchte, warum sich politische Kräfteverhältnisse verändern und welche gesellschaftlichen Gruppen davon besonders betroffen sind, findet in Der Aufstieg der AfD in der Bundesrepublik Deutschland. Zum Wandel des Politikraumes und des Wahlverhaltens sozialer Klassen im Vergleich zu Westeuropa eine fundierte Grundlage. Die Untersuchung verbindet die Entwicklung der AfD mit Fragen sozialer Klassen, politischer Lagerbildung und veränderter Wahlentscheidungen.

    Die Entstehungsgeschichte der Partei bildet dabei einen wichtigen Ausgangspunkt. Auf dem Gründungsparteitag im Jahr 2013 bezeichnete der damalige Parteigründer und Vorsitzende Bernd Lucke die AfD als eine „weder links noch rechts“ ausgerichtete Partei neuen Typs. Der spätere Machtkampf mit Frauke Petry und Luckes Austritt verdeutlichen, wie dynamisch sich die Partei und ihre politische Positionierung entwickelten.

    Eine typische Lesesituation zeigt den Wert dieser Arbeit: Wer nach einer Wahl die Ergebnisse nicht nur anhand von Prozentzahlen betrachten, sondern die dahinterliegenden gesellschaftlichen Veränderungen verstehen möchte, kann mit dieser Studie tiefer einsteigen. Sie hilft dabei, politische Entwicklungen kritisch einzuordnen und Zusammenhänge zwischen Parteienwettbewerb, sozialer Zugehörigkeit und Wahlverhalten zu erkennen.

    Als Studienarbeit zur AfD eignet sich das Werk für politikwissenschaftlich Interessierte, Studierende sowie Leserinnen und Leser, die sich mit dem politischen System Deutschlands, Rechtspopulismus und dem Wandel des Wahlverhaltens beschäftigen. Der Vergleich mit Westeuropa eröffnet zusätzlich eine über Deutschland hinausgehende Perspektive und macht die Untersuchung besonders interessant für die Auseinandersetzung mit europäischen Parteiensystemen.

    Das Buch ist den Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte sowie Politikwissenschaft zuzuordnen. Es bietet eine sachliche, akademisch fundierte Analyse des AfD-Aufstiegs und unterstützt alle, die politische Veränderungen nicht oberflächlich, sondern anhand wissenschaftlicher Fragestellungen und gesellschaftlicher Entwicklungen nachvollziehen möchten.

    Letztes Update: 28.07.2026 02:59

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    Praktische Tipps

    • Geeignet ist die Studienarbeit vor allem für Studierende der Politikwissenschaft, politisch Interessierte sowie Leserinnen und Leser, die den AfD-Aufstieg, Rechtspopulismus und Veränderungen im deutschen Parteiensystem wissenschaftlich einordnen möchten.
    • Grundkenntnisse zu Bundestagswahlen, Parteien und dem politischen Links-rechts-Schema sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich; Begriffe wie „tripolarer Politikraum“, „soziale Klassen“ und „Wahlverhalten“ sollten beim Lesen gezielt nachgeschlagen werden.
    • Arbeiten Sie mit einer Vergleichstabelle: Notieren Sie pro Kapitel die Aussagen zur AfD, zu sozialen Wählergruppen und zu den westeuropäischen Vergleichsfällen, damit Gemeinsamkeiten und Unterschiede übersichtlich erkennbar werden.
    • Prüfen Sie die im Jahr 2020 dargestellten Entwicklungen gegen aktuelle Wahlergebnisse und Parteipositionen aus dem Jahr 2026, da sich politische Lager, Wählergruppen und die AfD seit dem Untersuchungszeitraum weiter verändert haben können.
    • Zur Vertiefung eignen sich Literatur zu Parteiensystemen, sozialstrukturellem Wahlverhalten und Rechtspopulismus in Europa sowie aktuelle Analysen der Bundeszentrale für politische Bildung und wissenschaftliche Wahlstudien.
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