"One Brand - All media" - Das medienübergreifende Produktkonzept und die crossmediale Wirtschaftsberichterstattung der Financial Times Deutschland

    Studienarbeit über Crossmedia im Wirtschaftsjournalismus

    "One Brand - All media" - Das medienübergreifende Produktkonzept und die crossmediale Wirtschaftsberichterstattung der Financial Times Deutschland
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    Fundierte Analyse der Crossmedia-Strategie der Financial Times Deutschland – mit wertvollen Einblicken in digitalen Journalismus.

    Kurz und knapp

    • < strong>Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien und Kommunikation – Journalismus und Publizistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, bewertet mit der Note 1,3.
    • Im Mittelpunkt steht das medienübergreifende Konzept „One Brand – All media“ der Financial Times Deutschland, das Printzeitung, Internet und weitere elektronische Angebote zu einer gemeinsamen Marken- und Produktstrategie verbindet.
    • Die Arbeit untersucht den Wandel des Zeitungsmarktes, sinkende Auflagenzahlen, veränderte Lesegewohnheiten und die zunehmende Bedeutung digitaler Medien für den modernen Journalismus.
    • Besonders relevant für Interessierte an Crossmedia, Medienwissenschaft, Medienpolitik und Wirtschaftsjournalismus ist die Analyse, wie journalistische Inhalte über verschiedene Kanäle hinweg verbreitet, aktualisiert und zielgruppengerecht aufbereitet werden.
    • Die crossmediale Wirtschaftsberichterstattung zeigt anschaulich, wie gedruckte Hintergrundinformationen durch Online-Nachrichten, aktuelle Börseninformationen und ergänzende Analysen erweitert werden können.
    • Das Fachbuch verbindet theoretische Grundlagen mit einer konkreten Untersuchung der Financial Times Deutschland und eignet sich für Studierende, Lehrende, Medieninteressierte und Fachleute, die die Verbindung von Print- und Onlinejournalismus verstehen möchten.

    Beschreibung:

    „One Brand – All media“ – Das medienübergreifende Produktkonzept und die crossmediale Wirtschaftsberichterstattung der Financial Times Deutschland untersucht den Wandel des Zeitungsmarktes und die zunehmende Bedeutung digitaler Medien für den modernen Journalismus. Die Studienarbeit aus dem Jahr 2008 entstand im Fachbereich Medien und Kommunikation – Journalismus und Publizistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und wurde mit der Note 1,3 bewertet.

    Im Mittelpunkt steht das Konzept „One Brand – All media“, mit dem die Financial Times Deutschland ihre Wirtschaftsberichterstattung über verschiedene Medienkanäle hinweg verknüpfte. Printzeitung, Internet und weitere elektronische Angebote werden dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als zusammengehörige Bestandteile einer medienübergreifenden Marken- und Produktstrategie. Die Arbeit zeigt, wie Verlage klassische Inhalte durch digitale Angebote ergänzen und neue Zielgruppen erreichen können.

    Für Leserinnen und Leser, die sich mit Crossmedia, Medienwissenschaft, Medienpolitik und Wirtschaftsjournalismus beschäftigen, bietet diese Facharbeit eine fundierte Grundlage. Sie beleuchtet, warum sinkende Auflagenzahlen, veränderte Lesegewohnheiten und die Konkurrenz durch Fernsehen, Radio und Internet neue journalistische Konzepte erforderlich machen. Gleichzeitig wird deutlich, welche Chancen die Digitalisierung für Verlage und redaktionelle Angebote eröffnet.

    Besonders interessant ist die Betrachtung der Wirtschaftsberichterstattung. Börsenmärkte und wirtschaftliche Entwicklungen verändern sich schnell und verlangen nach aktuellen, flexibel verbreiteten Informationen. Die crossmediale Aufbereitung kann hier einen entscheidenden Mehrwert schaffen: Nachrichten lassen sich im gedruckten Medium einordnen, online aktualisieren und über verschiedene Kanäle zielgruppengerecht verbreiten.

    Man kann sich die Entstehung einer Nachricht wie einen Börsentag vorstellen: Während morgens die Zeitung den umfassenden Überblick liefert, erscheinen im Laufe des Tages digitale Aktualisierungen, Hintergrundinformationen und ergänzende Analysen. Genau dieses Zusammenspiel verschiedener Medien beschreibt das Produktkonzept „One Brand – All media“ und macht nachvollziehbar, wie journalistische Inhalte über eine einheitliche Marke hinweg genutzt werden können.

    Die Studienarbeit verbindet theoretische Grundlagen mit einer konkreten Betrachtung der Financial Times Deutschland. Sie eignet sich daher für Studierende, Lehrende, Medieninteressierte und alle, die die Entwicklung der deutschen Presselandschaft sowie die Verbindung von Print- und Onlinejournalismus verstehen möchten.

    Als Fachbuch aus den Kategorien Medienwissenschaft, Medienpolitik und Journalismus liefert „One Brand – All media“ einen anschaulichen Einblick in medienübergreifende Produktstrategien und die crossmediale Wirtschaftsberichterstattung der Financial Times Deutschland. Das Werk ist eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich mit der Zukunft von Zeitungen, digitalen Medien und innovativen Formen der Nachrichtenvermittlung auseinandersetzen.

    Letztes Update: 11.08.2026 04:42

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    Praktische Tipps

    • Geeignet für Studierende und Lehrende der Medienwissenschaft, des Journalismus und der Publizistik sowie für Leser, die den Wandel von Print- zu Digitalmedien untersuchen; aktuelle Entwicklungen sollten wegen des Erscheinungsjahrs 2008 mit neuerer Fachliteratur ergänzt werden.
    • Grundkenntnisse in Medienökonomie, Nachrichtenjournalismus oder Crossmedia erleichtern den Einstieg, sind aber nicht zwingend erforderlich; zentrale Begriffe wie „One Brand – All media“, Konvergenz und crossmediale Wertschöpfung können beim Lesen separat notiert werden.
    • Arbeiten Sie die Fallbeispiele zur Financial Times Deutschland mit einer Vergleichstabelle durch: Ordnen Sie jeweils Printinhalte, Online-Aktualisierungen und ergänzende digitale Angebote nach Aktualität, Zielgruppe und journalistischer Funktion.
    • Für eine Seminararbeit empfiehlt es sich, Aussagen zur damaligen Medienstrategie klar vom heutigen Stand zu trennen und die Entwicklung seit 2008 anhand aktueller Quellen zu Digitaljournalismus, Plattformökonomie und Nachrichten-Apps zu überprüfen.
    • Als Weiterführung eignen sich Themen wie Responsive Newsrooms, Paid Content, Newsletter, Podcasts, Social-Media-Journalismus und datenbasierte Wirtschaftsberichterstattung; ergänzen Sie die Lektüre möglichst durch aktuelle Studien zur Nutzung digitaler Nachrichtenangebote.
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