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Von Berlins engstem Wahlrennen über Machtkämpfe in der CDU bis zum geheimen Schulunterricht afghanischer Mädchen: Dieser Pressespiegel beleuchtet politische Verschiebungen, internationale Konflikte und den Kampf um gesellschaftliche Teilhabe. Zudem zeigt sich, wie die Huthi ihren Einfluss im Jemen ausbauen und warum Frauen in der Kommunalpolitik stärker mitmischen sollen.
Pressespiegel: Machtkämpfe, Bildungsverbote und politische Verschiebungen
CDU-Spitzenpolitiker stützen Friedrich Merz – Kritik an fehlender Klarheit
Die politische Lage in Deutschland wird nach Darstellung von BILD zunehmend von einer großen Kluft zwischen öffentlichen Aussagen und internen Überlegungen geprägt. Nach dem desaströsen Ergebnis der CDU in Sachsen-Anhalt hätten mehrere Ministerpräsidenten darüber nachgedacht, ob und wie Bundeskanzler Friedrich Merz gestürzt werden könne.
Als möglicher Nachfolger sei zunächst Hendrik Wüst betrachtet worden, der jedoch nicht Kanzler werden wolle. Danach richteten sich die Blicke auf Markus Söder. Letztlich seien die Spitzenleute der CDU erneut nicht bereit gewesen, Konsequenzen zu ziehen, auch weil sie das Risiko eines Kanzlerwechsels scheuten.
Ein gemeinsamer Brief von CDU-Ministerpräsidenten gegen „Personalspekulationen“ wird im Kommentar von Paul Ronzheimer scharf kritisiert. Der Autor bezeichnet das Vorgehen als „verlogen und verantwortungslos“, weil den Brief auch Ministerpräsidenten unterschrieben hätten, die selbst über mögliche personelle Veränderungen spekuliert hätten.
Zusätzlich bleibe offen, ob die CDU Friedrich Merz tatsächlich uneingeschränkt unterstütze. Dass der Name Friedrich Merz aus einer vorherigen Version des Schreibens gestrichen worden sei, wertet BILD als Hinweis auf die ungelöste Machtfrage.
Die CDU müsse sich nach Ansicht des Kommentars mit den drängendsten Problemen des Landes beschäftigen. Genannt werden Preise, Wirtschaft, Arbeitsplätze und Migration. Entweder müsse die Partei Merz zutrauen, die notwendigen Reformen umzusetzen und Kanzler zu bleiben, oder die Ministerpräsidenten müssten handeln.
„Deutschland braucht Klarheit darüber, ob die Kanzlerpartei hinter ihrem Kanzler steht – oder nicht.“
Infobox – BILD: Der Kommentar sieht in dem Unterstützungsbrief keine eindeutige Rückendeckung für Friedrich Merz. Im Mittelpunkt stehen die internen Spekulationen über einen Kanzlerwechsel und die Forderung nach einer klaren Entscheidung.
Afghanische Mädchen lernen trotz Taliban-Verbot im Geheimen weiter
SZ.de berichtet über afghanische Mädchen und Frauen, die trotz des Bildungsverbots der Taliban weiterlernen. In einer nicht näher genannten Schule findet Unterricht auch für Mädchen nach der sechsten Klasse statt. Der Ort bleibt aus Sicherheitsgründen geheim, Schülerinnen, Lehrerinnen und die Leitung sprechen nur anonym.
Seit mehr als fünf Jahren verbieten die Taliban Mädchen in Afghanistan den Besuch höherer Schulen und den Zugang zu Universitäten. Nach der Machtübernahme im August 2021 hatten Taliban-Mitglieder zunächst erklärt, Frauen würden Zugang zu Bildung behalten. Die für den 18. September angekündigte Wiederöffnung der Schulen wurde für Mädchen ab der siebten Klasse jedoch zunächst verschoben und anschließend vollständig ausgesetzt.
Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef sind dadurch 2,6 Millionen Mädchen vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen worden. Afghanistan sei das einzige Land, in dem Frauen und Mädchen ausdrücklich von höherer Bildung ausgeschlossen seien.
Die beschriebene Schule bietet unter anderem Englischunterricht sowie Weiterbildungen in Kosmetik und Schneiderei an. Eine Lehrerin betont, dass Englisch wegen der täglich genutzten Geräte wichtig sei. Zudem gelte im „KI-Zeitalter“, dass alle Englisch können müssten.
Die Taliban verweisen laut dem Bericht auf angebliche islamische Werte. Der Außenamtssprecher Abdul Kahar Balchi sagte dem US-Sender CBS News, die höhere Schulbildung für Frauen und Mädchen sei derzeit ausgesetzt, das Recht auf grundsätzliche Schulbildung werde dadurch aber nicht beschnitten. Unterricht zu Hause, Online-Unterricht und religiöse Schulen seien erlaubt.
Dieser Spielraum wird unter anderem von der Kölner Organisation „Anar Academy“ genutzt. Sie bietet Mädchen in Afghanistan online die Schulfächer der siebten bis zwölften Klasse an. Nach Angaben der Leiterin Benazir Poya wurden in diesem Jahr landesweit mehr als 1.400 Schülerinnen in das Programm aufgenommen.
Viele Schülerinnen könnten das Programm jedoch nicht beenden. Als Gründe werden Internetprobleme und die schwierige wirtschaftliche Lage der Familien genannt. Auch die humanitäre Krise verschärft die Situation: Ende August waren nach Angaben der Vereinten Nationen lediglich knapp 30 Prozent der für das laufende Jahr geplanten Gelder eingegangen.
Der Online-Unterricht findet unter Sicherheitsvorkehrungen statt. Eine Lehrkraft musste sich zunächst von einem Hügel aus Zugang zum Internet verschaffen. Eine frühere geheime Schule im Norden des Landes wurde aus Angst vor Repressionen geschlossen; ein Lehrer sei vor zwei Jahren von Sicherheitsbehörden festgenommen und geschlagen worden.
Im Unterricht diskutieren Schülerinnen über Präsentationen zu unterschiedlichen Themen. Dazu gehören Gefahren der Künstlichen Intelligenz für die weltweite Arbeitsplatzentwicklung sowie historische Ansätze, anhand von Sternenkonstellationen die muslimische Gebetsrichtung zu bestimmen.
„Ich weigere mich, ungebildet zu bleiben.“
Die Schülerinnen sehen Online-Unterricht dennoch nicht als vollständigen Ersatz für Präsenzunterricht. Eine Schulleiterin erklärt, Mädchen seien keine Gefangenen, die ihr ganzes Leben zu Hause bleiben sollten. Für sie sei es wichtig, zusammenzukommen, Freundeskreise zu haben und sich mit anderen auszutauschen.
Infobox – SZ.de: 2,6 Millionen Mädchen sind laut Unicef vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen. Mehr als 1.400 Schülerinnen nehmen in diesem Jahr am Online-Programm der Anar Academy teil, dessen Abschluss durch Internetprobleme und wirtschaftliche Schwierigkeiten erschwert wird.
Huthi kontrollieren jemenitische Rotmeerküste und gewinnen strategischen Einfluss
Die Rheinpfalz analysiert die Entwicklung der Huthi-Bewegung im Jemen. Nach einer Blitzoffensive brachte die Miliz in der vergangenen Woche die gesamte Rotmeerküste des Landes unter ihre Kontrolle und erhielt damit Zugriff auf die Meerenge Bab al-Mandab.
Die Befürchtung, die Huthi könnten die für den Welthandel wichtige Wasserstraße blockieren, habe sich zunächst nicht bewahrheitet. Die Offensive habe jedoch deutlich gemacht, dass an der Bewegung künftig kein Weg mehr vorbeiführe. Über die Meerenge verläuft die wichtigste Schifffahrtsroute zwischen Europa und Asien.
Der eigentliche Name der Bewegung lautet Ansar Allah, also „Helfer Gottes“. Die Bezeichnung Huthi geht auf den Gründer Hussein al-Huthi zurück, der 2004 getötet wurde. Heute wird die Bewegung von seinem jüngeren Bruder Abd al-Malik geführt.
Die Huthi gingen aus der zaiditischen Strömung des schiitischen Islams hervor. Zaiditen stellen nach Angaben des Berichts zwischen 30 und 45 Prozent der Bevölkerung im Jemen. Die Bewegung sei zugleich eine Gegenbewegung zum fundamentalistisch-sunnitischen Salafismus, der sich mit Unterstützung Saudi-Arabiens im Nordwesten des Landes ausgebreitet habe.
Die Jemen-Expertin Marieke Brandt von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschreibt die Bewegung als stark vom iranischen Anti-Imperialismus geprägt. Die Huthi tragen demnach antiamerikanische, antiisraelische und antisemitische Züge.
Militärisch bauten die Huthi ihre Stärke über Jahrzehnte auf. Seit etwa 2009/2010 werde dieser Prozess vom Iran unterstützt. Seit 2014 kontrollieren die Huthi den Norden des Landes und die Hauptstadt Sanaa. Dabei übernahmen sie staatliche Strukturen einschließlich Verwaltung und Militär und entwickelten eigene Waffen aus kommerziell beschafften Komponenten.
Der Gaza-Krieg habe der Bewegung geholfen, sich als regionaler Akteur zu etablieren. Aus Solidarität mit der Hamas feuerten die Huthi Raketen auf Israel. Die Expertin beschreibt die Bewegung inzwischen als hochgerüsteten quasi-staatlichen Akteur mit breiten Rekrutierungsnetzwerken, der globale Energiemärkte beeinflussen und internationale Schifffahrtsrouten bedrohen könne.
Der Machtapparat beruhe auf ideologischer Indoktrinierung der Bevölkerung sowie auf einem straff organisierten Militär- und Überwachungsstaat. Der gemeinsame Widerstand gegen externe Feinde halte das System zusammen. Frieden könne für die Huthi dagegen zur Herausforderung werden, weil dann interne Konflikte und innenpolitische Probleme stärker sichtbar würden.
Die jüngsten Kämpfe sind laut dem Bericht Teil einer seit einigen Monaten andauernden Eskalation. Eine seit 2022 bestehende Waffenruhe wurde von den Huthi aufgekündigt, nachdem Saudi-Arabien einen Flug von Teheran nach Sanaa verhindert hatte. Anschließend feuerten die Huthi Raketen auf das Nachbarland und griffen dessen Verbündete im Jemen an.
Zuletzt eroberten sie die Hafenstadt Mokka sowie die gesamte Küste und mehrere Inseln bis zur Meerenge Bab al-Mandab. Die strategische Bedeutung der Meerenge habe wegen des US-Iran-Konflikts und der Blockade der Straße von Hormus für Saudi-Arabien zusätzlich zugenommen.
Die international anerkannte Regierung sei schwach, von internen Machtkämpfen geprägt und nicht in der Lage, eine glaubwürdige Alternative zur Huthi-Herrschaft zu bieten. Zum Iran bestehe eine Verbindung über die sogenannte „Achse des Widerstands“. Die Huthi profitierten von iranischen Waffen und Know-how, während der Iran von den Aktionen der Huthi im Roten Meer profitiere.
„Die Huthis sind heute nicht mehr einfach eine Rebellengruppe, sondern ein hochgerüsteter quasi-staatlicher Akteur mit breiten Rekrutierungsnetzwerken, der globale Energiemärkte beeinflussen und internationale Schifffahrtsrouten bedrohen kann.“
Infobox – Die Rheinpfalz: Die Huthi kontrollieren seit 2014 den Norden des Jemens und Sanaa und haben zuletzt die gesamte Rotmeerküste sowie die Meerenge Bab al-Mandab erreicht. Ihre Macht stützt sich auf militärische Strukturen, ideologische Mobilisierung und Unterstützung aus dem Iran.
Umfrage sieht die Linke in Berlin knapp vor der CDU
Nach einer von n-tv.de veröffentlichten ZDF-Umfrage zeichnet sich kurz vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ein enges Rennen zwischen der Linken und der CDU ab. Die Linke mit Spitzenkandidatin Elif Eralp kommt auf 22 Prozent, die CDU mit Stefan Evers erreicht 20 Prozent.
Dahinter folgen die AfD mit 18 Prozent, die Grünen mit 15 Prozent und die SPD mit 12 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht kommt auf 4 Prozent und kann damit auf den Einzug in das Abgeordnetenhaus hoffen.
| Partei | Umfragewert |
|---|---|
| Linke | 22 Prozent |
| CDU | 20 Prozent |
| AfD | 18 Prozent |
| Grüne | 15 Prozent |
| SPD | 12 Prozent |
| BSW | 4 Prozent |
Im Vergleich zum ZDF-„Politbarometer“ der vergangenen Woche verloren CDU, Linke und Grüne jeweils einen Prozentpunkt. Die SPD gewann zwei Prozentpunkte. AfD und BSW legten jeweils um einen Punkt zu.
Auch bei der Frage nach dem bevorzugten Regierenden Bürgermeister oder der bevorzugten Regierenden Bürgermeisterin liegen Linke und CDU eng beieinander. 25 Prozent nannten Elif Eralp, 24 Prozent Stefan Evers. Für den Grünen-Spitzenkandidaten Werner Graf sprachen sich 12 Prozent aus.
77 Prozent der Befragten wissen nach Angaben des Berichts bereits, wen sie am Sonntag wählen wollen. 23 Prozent sind noch nicht sicher. Die Forschungsgruppe Wahlen befragte im Auftrag des ZDF vom 14. bis 17. September 1.611 Wahlberechtigte.
Die Fehlertoleranz liegt bei einem Anteilswert von 40 Prozent bei plus/minus drei Prozentpunkten. Bei einem Anteilswert von 10 Prozent beträgt sie plus/minus zwei Punkte. Die Umfrage wird als repräsentativ bezeichnet.
Nach den Umfragen der vergangenen Wochen erreicht keine Zweier-Koalition eine Mehrheit. Das gilt auch für das regierende Bündnis aus CDU und SPD. Als mögliche Optionen gelten Dreier-Koalitionen aus CDU, Grünen und SPD oder aus Linken, Grünen und SPD.
Die AfD dürfte bei der Regierungsbildung außen vor bleiben, weil die übrigen Parteien eine Zusammenarbeit mit der Rechtsaußen-Partei ablehnen. Zugleich weist n-tv.de darauf hin, dass Wahlumfragen keine Prognosen für den Wahlausgang sind, sondern lediglich das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung abbilden.
Infobox – n-tv.de: Die Linke liegt in der Umfrage mit 22 Prozent vor der CDU mit 20 Prozent. 23 Prozent der Befragten sind noch unentschlossen; laut den bisherigen Umfragen ist eine Dreier-Koalition wahrscheinlicher als ein Zweier-Bündnis.
Unterfränkischer Aktionstag will Frauen für Kommunalpolitik stärken
Der Landkreis Miltenberg weist auf den 11. unterfränkischen Aktionstag „Politik braucht Frauen“ hin. Die Veranstaltung findet am Samstag, 24. Oktober 2026, im Landratsamt Schweinfurt statt und soll Frauen für kommunalpolitisches Engagement stärken und miteinander vernetzen.
Die Stadt Aschaffenburg sowie die Landkreise Aschaffenburg und Miltenberg laden insbesondere interessierte und bereits politisch engagierte Frauen aus dem Bayerischen Untermain zur Teilnahme ein. Hintergrund ist, dass Frauen in politischen Gremien weiterhin häufig in der Unterzahl sind.
Der Aktionstag setzt auf fachliche Impulse, praktische Übungen und persönlichen Austausch. Zum Auftakt spricht die Kommunikationstrainerin und erfahrene Kommunalpolitikerin Gabriele Stocker über „Das politische Spiel spielen: Rhetorik in der Kommunalpolitik“.
In anschließenden Workshops geht es unter dem Titel „Standhalten statt Einstecken: Mit Stimme, Haltung und Wirkung“ um souveränes Auftreten, überzeugende Argumentation und persönliche Stärke in herausfordernden Situationen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Vernetzung. Am Nachmittag ist erstmals gezielt Zeit für offenen Austausch vorgesehen. Die Teilnehmerinnen sollen Erfahrungen teilen, Kontakte knüpfen und ihre Netzwerke über Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinweg ausbauen können.
Organisiert wird der Aktionstag von den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Unterfrankens. An der Organisation wirken außerdem die Gleichstellungsstellen der Stadt und des Landkreises Aschaffenburg sowie die Gleichstellungsstelle des Landkreises Miltenberg mit.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind bis 16. Oktober 2026 möglich.
Infobox – Landkreis Miltenberg: Der Aktionstag „Politik braucht Frauen“ findet am 24. Oktober 2026 im Landratsamt Schweinfurt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen sind bis 16. Oktober 2026 möglich.
Einschätzung der Redaktion
Die zentrale Bedeutung der politischen Entwicklungen liegt im Vertrauensverlust durch fehlende Klarheit: Machtkämpfe, widersprüchliche Signale und unklare Mehrheiten schwächen die Handlungsfähigkeit demokratischer Akteure. Gleichzeitig zeigt der Bildungswiderstand afghanischer Mädchen, dass Bildung auch unter Repression ein entscheidender Faktor für Selbstbestimmung bleibt.
Die wachsende Macht der Huthi erhöht zudem das Risiko regionaler und internationaler Krisen, weil ein quasi-staatlicher Akteur eine zentrale Handelsroute beeinflussen kann. Für Berlin deutet das enge Kräfteverhältnis auf schwierige Koalitionsverhandlungen hin. Der Aktionstag für Frauen ist deshalb politisch relevant: Mehr weibliche Beteiligung kann kommunale Entscheidungen vielfältiger und gesellschaftlich besser verankern.
Zusammenfassung: Die gemeinsame Klammer der Themen ist die Frage, ob politische Systeme handlungsfähig, repräsentativ und widerstandsfähig bleiben.
Quellen:
- Kommentar von Paul Ronzheimer: Verlogen und verantwortungslos
- Schulverbot unter den Taliban - Wie afghanische Mädchen im Geheimen weiterlernen - Politik - SZ.de
- Nach der Blitzoffensive – Wer sind die Huthi?
- Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl: Linke schiebt sich in Berlin vor die CDU
- „Politik braucht Frauen“
- Jürgen Klopp: Der Trainer holt der Republik ihre Fahne zurück














