Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
Jetzt Angebote entdecken
Anzeige

    EU-Parlament: Linke verteidigt Abstimmung zum Mercosur-Abkommen gegen rechte Vorwürfe

    24.01.2026 112 mal gelesen 4 Kommentare

    Die jüngste Abstimmung im Europaparlament über das Mercosur-Abkommen hat eine hitzige Debatte entfacht, insbesondere zwischen den politischen Lagern. Während die Linkspartei vehement betont, keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten zu suchen, sehen Kritiker in der Abstimmung eine gefährliche Annäherung. Martin Schirdewan, der Vorsitzende der Linken-Fraktion, und andere Abgeordnete verteidigen ihre Position und stellen sich gegen die Vorwürfe. Diese Kontroversen werfen ein Schlaglicht auf die aktuellen politischen Spannungen innerhalb der EU und die Herausforderungen, die mit internationalen Handelsabkommen verbunden sind. Lesen Sie weiter, um mehr über die Hintergründe und Reaktionen zu erfahren.

    Werbung

    Mercosur-Abstimmung im EU-Parlament: „Das Gegenteil von rechter Politik“

    Die Linkspartei hat sich gegen den Vorwurf gewehrt, in der Abstimmung des Europaparlaments zum Mercosur-Abkommen gemeinsam mit den Grünen die Brandmauer zur extremen Rechten durchbrochen zu haben. Martin Schirdewan, der Vorsitzende der Linken-Fraktion im EU-Parlament, betonte, dass es für die Linken keinerlei Kooperation mit den Rechten gebe. Am vergangenen Mittwoch stimmte das EU-Parlament mit 334 Stimmen gegen 324 Stimmen und 11 Enthaltungen dafür, das EU-Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten dem EuGH vorzulegen, was den Ratifizierungsprozess erheblich verzögern könnte.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige

    „Die Linke hat nie und wird nie mit Rechten zusammenarbeiten“, sagte Özlem Demirel, eine Abgeordnete der Linken.

    Die Abstimmung hat eine breite Diskussion ausgelöst, insbesondere unter den Abgeordneten von CDU, CSU und SPD, die empört über die Stimmen von Grünen und Linken aus dem Rechtsaußenlager waren. Der SPD-Europaabgeordnete René Repasi sprach von „Beihilfe zum Brandmauerbruch“ und bezeichnete die Situation als „eine ziemlich unheilige Allianz“.

    Zusammenfassung: Die Linkspartei verteidigt ihre Abstimmung im EU-Parlament zum Mercosur-Abkommen und weist Vorwürfe der Zusammenarbeit mit der extremen Rechten zurück. Die Abstimmung könnte den Ratifizierungsprozess des Abkommens erheblich verzögern.

    Altkanzler Schröder erwärmt sich für Russlands Kultur

    Gerhard Schröder, der ehemalige Bundeskanzler, hat in einem Gastbeitrag für die „Berliner Zeitung“ vor einer „Dämonisierung“ Russlands gewarnt. Er betont, dass der Krieg in der Ukraine völkerrechtswidrig sei, jedoch auch die Notwendigkeit betont, diplomatische Mittel zu nutzen, um den Konflikt zu beenden. Schröder hebt hervor, dass Russland nicht als ewiger Feind betrachtet werden sollte, sondern als ein Land mit einer reichen Kultur und historischen Verbindungen zu Deutschland.

    „Wir brauchen derartige Formen der Kooperation mit Russland“, so Schröder.

    Er kritisiert die Militarisierung der Politik und fordert stattdessen eine „Friedensfähigkeit“. Schröder sieht die Notwendigkeit, die Beziehungen zu Russland aufrechtzuerhalten, insbesondere im Hinblick auf die Energieversorgung.

    Zusammenfassung: Gerhard Schröder warnt vor der Dämonisierung Russlands und fordert eine diplomatische Lösung für den Ukraine-Konflikt. Er betont die Bedeutung der kulturellen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland.

    Ukraine-Liveticker: Bundesregierung dämpft Erwartungen an Gespräche in Abu Dhabi

    Die Bundesregierung hat die Erwartungen an die Gespräche in Abu Dhabi, an denen ranghohe Militärvertreter der Kriegsparteien teilnehmen, gedämpft. Diese Gespräche finden unter Vermittlung der USA statt und sollen zur Lösung des Ukraine-Konflikts beitragen. Die Situation bleibt angespannt, da massive Luftangriffe auf die Ukraine weiterhin stattfinden und Moskau seine Maximalforderungen bekräftigt.

    Die Bundesregierung betont, dass die Gespräche zwar wichtig sind, jedoch keine sofortigen Ergebnisse zu erwarten sind. Die militärische Lage in der Ukraine bleibt kritisch, und die humanitäre Situation verschlechtert sich weiter.

    Zusammenfassung: Die Bundesregierung dämpft die Erwartungen an die Gespräche in Abu Dhabi zur Lösung des Ukraine-Konflikts, während die militärische Lage in der Ukraine angespannt bleibt.

    Jens Spahn über Trump, die AfD und die deutsche Politik

    Jens Spahn, der Fraktionschef der CDU/CSU im Bundestag, äußerte sich kritisch zu den Forderungen von US-Präsident Donald Trump bezüglich Grönland. Er betont die Wichtigkeit guter Beziehungen zu den USA für die Sicherheit und Wirtschaft Europas. Spahn schloss eine Zusammenarbeit mit der AfD aus und bezeichnete die Partei als rechtsextrem.

    „Mit dieser AfD kann und wird es keine Zusammenarbeit geben“, so Spahn.

    Er fordert eine klare Auseinandersetzung mit der AfD, ohne jedoch die parlamentarischen Gepflogenheiten zu vernachlässigen. Spahn sieht die Notwendigkeit, die politischen Unterschiede klar herauszuarbeiten und die Auseinandersetzung in der Sache zu führen.

    Zusammenfassung: Jens Spahn betont die Wichtigkeit der transatlantischen Beziehungen und schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD aus, während er eine klare Auseinandersetzung mit der Partei fordert.

    Im Stadtkern Halterns: Politik blockiert vorerst Abriss der Köster-Häuser

    Im Stadtkern von Haltern am See hat die Politik vorerst den Abriss der alten Köster-Häuser blockiert. Dies geschieht trotz der Einschätzung, dass die Gebäude nicht mehr zu retten sind. Die Entscheidung wurde getroffen, um weitere Überlegungen zur zukünftigen Nutzung des Areals anzustellen.

    Die Diskussion um den Abriss zeigt die Spannungen zwischen Denkmalschutz und städtebaulichen Entwicklungen. Die Politik möchte sicherstellen, dass alle Optionen geprüft werden, bevor endgültige Entscheidungen getroffen werden.

    Zusammenfassung: Der Abriss der Köster-Häuser in Haltern am See wurde von der Politik vorerst blockiert, um weitere Überlegungen zur Nutzung des Areals anzustellen.

    EXKLUSIV: EU identifiziert rechtliche Bedenken hinsichtlich Trumps Friedensrat

    Die EU hat rechtliche Bedenken hinsichtlich der Charta von Donald Trumps neuem Friedensrat geäußert. Laut einem Dokument des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) weicht die Charta von den Vereinbarungen der Vereinten Nationen ab und wirft Fragen zur Verfassungsmäßigkeit auf. Bisher haben nur Ungarn und Bulgarien positiv auf die Einladung zur Teilnahme reagiert.

    Die EU-Staats- und Regierungschefs haben ernsthafte Zweifel an der Satzung des Rates geäußert, was die Bereitschaft zur Teilnahme an der Initiative weiter einschränkt. Die EU argumentiert, dass es bereits einen internationalen Mechanismus zur Konfliktlösung in der UNO gibt.

    Zusammenfassung: Die EU äußert rechtliche Bedenken gegenüber Trumps Friedensrat, während nur wenige Mitgliedstaaten Interesse an einer Teilnahme zeigen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Abstimmung im EU-Parlament zum Mercosur-Abkommen verdeutlicht die tiefen politischen Gräben innerhalb der EU und die Herausforderungen, die mit der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen politischen Lagern verbunden sind. Die Verteidigung der Linkspartei gegen Vorwürfe der Zusammenarbeit mit extremen Rechten zeigt, wie sensibel und polarisiert die politische Landschaft ist. Die Verzögerung des Ratifizierungsprozesses könnte nicht nur wirtschaftliche Auswirkungen haben, sondern auch die Glaubwürdigkeit der EU in Handelsfragen untergraben. Die Reaktionen der anderen Parteien, insbesondere der SPD, deuten darauf hin, dass die Spannungen zwischen den politischen Lagern weiter zunehmen könnten, was die Entscheidungsfindung in der EU erschwert.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Abstimmung nicht nur eine Frage des Handels ist, sondern auch ein Indikator für die politische Stabilität und die Fähigkeit der EU ist, in einer zunehmend polarisierten Welt zu agieren.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Ich kann das Geschrei um die Abstimmung zum Mercosur-Abkommen echt nicht nachvollziehen. Klar, es gibt da viele Meinungen und die Fronten sind verhärtet, aber mal ehrlich, ist das nicht das Kuriosum der Politik? Da findet eine Abstimmung statt, die wirtschaftliche Vorteile bringen könnte, aber am Ende redet jeder nur über "Brandmauer" und "rechte Vorwürfe". Ich meine, wir leben in einer Zeit, wo wir uns mit so vielen globalen Herausforderungen auseinandersetzen müssen, da sollten wir nicht ständig in diese alte Schwarz-Weiß-Denke verfallen.

    Die Linke stellt sich natürlich gegen die Vorwürfe, und das kann ich auch verstehen. Wer will schon als Kollaborateur dastehen? Özlem Demirel macht einen Punkt, wenn sie sagt, dass die Linke nie mit Rechten zusammenarbeiten will. Aber genau so eine Debatte führt zu einer weiteren Spaltung, die unserer Gesellschaft nicht gut tut.

    Und was gibt’s eigentlich zu dieser ganzen Schröder-Kultur-Debatte? Da wird zu viel Zeit und Energie auf sowas verschwendet – wir sollten uns eher um die akuten Probleme hier kümmern. Die Politik hat oft genug bewiesen, dass sie nur reagiert, statt proaktiv zu planen. Wenn wir über transatlantische Beziehungen sprechen, braucht es dringend mehr als nur Geschwafel. Wir müssen zeigen, dass wir einen diplomatischen Weg finden können, ohne die Vergangenheit ständig als Waffe zu benutzen. Und keine Ahnung, ob ich die SPD als glaubwürdig empfinden kann, wenn sie so gegen die Linke zieht. Es ist doch immer das Gleiche bei diesen Debatten: oft wird mehr geschwätzt als tatsächlich etwas bewegt.

    Ich hoffe echt, dass die Politiker endlich kapieren, dass wir als Gesellschaft mehr als nur Streit brauchen – wir brauchen Lösungen!
    Also, ich finde es echt spannend, wie die Linkspartei sich jetzt gegen die Vorwürfe zur Abstimmung zum Mercosur-Abkommen wehrt. Natürlich ist es nicht einfach, einen gemeinsamen Nenner zu finden, wenn's um solche heiklen Themen geht. Ich verstehe die Bedenken, aber mal ganz ehrlich: Ist nicht jede Politikkreuzung ein bisschen heikel? Da muss man manchmal auch durch den Dschungel an Meinungen und Emotionen, um für seine politischen Ziele einzustehen. Und ja, die Debatte über die Brandmauer ist echt frustrierend. Es gibt immer diese Schubladendenken, nach dem Motto „Wir sind die Guten, die anderen sind die Bösen“. Seit wann gibt es bei Politik nur Schwarz oder Weiß?

    Was ich auch irgendwie lustig finde, ist die ganze Diskussion um Schröder und Russland. Ehrlich gesagt, ich kann verstehen, dass man die Beziehungen zu Russland nicht komplett abbrechen will, also muss man auch mal die kulturellen Verbindungen hervorheben. Aber manchmal frage ich mich, wie viel Verständnis für die andere Seite wirklich möglich ist, wenn man ständig mit so vielen Konflikten und Herausforderungen konfrontiert wird. Und das hat ja alles einen riesen Einfluss auf unser tägliches Leben, nicht nur auf die große Politik.

    Im Endeffekt hoffe ich, dass die Leute in der Politik irgendwann aufhören, sich nur in ihren extremen Ansichten zu vergraben und mehr bereit sind, Kompromisse zu finden, egal ob’s jetzt bei Handelsabkommen oder internationalen Beziehungen ist. Klar, der Konflikt in der Ukraine ist brutal und eine diplomatische Lösung wäre super. Aber ohne Rhetorik können wir nicht weiterkommen, und mehr schlaue Köpfe sind gefragt, um die Sache friedlich zu klären.

    Ich hoffe echt, dass am Ende auch mal Lösungen rauskommen, weil ich kann den ganzen Streit nicht mehr hören. Und das gilt für die gesamte politische Landschaft – weniger Rivalität, mehr Zusammenarbeit könnte uns allen gut tun!
    Ich finde es echt wichtig, dass die Linkspartei klar sagt, dass sie mit Rechten nichts zu tun haben will. Klar, die Vorwürfe sind laut, aber die ganze Diskussion um "Brandmauer" klingt für mich mehr nach Ablenkung als nach echter Lösung. Am Ende sollte es bei solch wichtigen Themen um die Sache gehen, nicht um das politische Geschrei.
    Ist es nicht interessant, wie die SPD jetzt versucht, sich als Moralapostel zu geben, während sie selbst in der Vergangenheit oft genug Kompromisse mit fragwürdigen Partnern eingegangen ist?

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Abstimmung im EU-Parlament zum Mercosur-Abkommen zeigt die politischen Spannungen innerhalb der EU und könnte den Ratifizierungsprozess erheblich verzögern.

    Höchster Kaffee-Genuss mit Nespresso - jetzt Angebote entdecken!
    Entdecken Sie die Vielfalt von Nespresso! Finden Sie Ihre Lieblingssorte und genießen Sie mit jeder Tasse Kaffeegenuss in Perfektion.
    Jetzt Angebote entdecken
    Anzeige
    Counter