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    US-Angriffe auf Drogenschmuggler: Elf Tote und Kritik an völkerrechtswidrigen Einsätzen

    17.02.2026 30 mal gelesen 1 Kommentare

    Die jüngsten militärischen Einsätze der US-Armee im Ostpazifik und in der Karibik haben zu einer Kontroverse geführt, nachdem elf Menschen bei Angriffen auf angebliche Drogenschmuggler getötet wurden. Während die US-Regierung die Getöteten als "Drogenterroristen" bezeichnet, fehlen eindeutige Beweise für deren Verwicklung in den Drogenhandel. Kritiker werfen den USA vor, völkerrechtswidrig zu handeln und sprechen von außergerichtlichen Hinrichtungen. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur Rechtmäßigkeit und Ethik der US-Politik im Kampf gegen den Drogenhandel auf.

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    Elf Tote bei US-Angriffen auf angebliche Drogenschmuggler

    Die US-Armee hat bei erneuten Angriffen auf Boote, die angeblich in den Rauschgifthandel verwickelt sind, elf Menschen getötet. Laut dem US-Militärkommando "Southcom" fanden die Angriffe im Ostpazifik und in der Karibik statt. Die US-Regierung bezeichnete die Getöteten als "Drogenterroristen", jedoch wurden keine eindeutigen Beweise für deren Verwicklung in den Drogenhandel vorgelegt. Kritiker der Angriffe stufen diese als völkerrechtswidrig ein und sprechen von außergerichtlichen Hinrichtungen.

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    „Die US-Regierung hat jedoch nie eindeutige Beweise vorgelegt, dass es sich bei den Getöteten tatsächlich um Drogenschmuggler handelte.“

    Seit September 2025 haben die USA zahlreiche Schiffe angegriffen, die sie verdächtigen, in den Drogenhandel verwickelt zu sein. Die Zahl der Toten bei solchen Einsätzen ist auf mindestens 140 gestiegen. Diese militärischen Aktionen sind Teil einer umfassenderen Strategie der US-Regierung, die darauf abzielt, die Sicherheit der USA zu gewährleisten.

    Zusammenfassung: Bei US-Angriffen auf angebliche Drogenschmuggler wurden elf Menschen getötet. Die US-Regierung bezeichnete die Getöteten als "Drogenterroristen", ohne jedoch eindeutige Beweise vorzulegen.

    Deutschland-Blog: DIW-Präsident rechnet mit Mehrwertsteuererhöhung

    Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent in Aussicht gestellt. Diese Maßnahme könnte notwendig werden, um die Haushaltslöcher zu schließen, die durch die steigenden Ausgaben in der Sozialpolitik und die Folgen der Corona-Pandemie entstanden sind. Fratzscher betont, dass eine solche Erhöhung unvermeidlich sein könnte, um die finanzielle Stabilität des Landes zu sichern.

    Die Diskussion über die Mehrwertsteuererhöhung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Bundesregierung unter Druck steht, die Staatsfinanzen zu konsolidieren. Kritiker warnen jedoch, dass eine Erhöhung der Mehrwertsteuer die Bürger zusätzlich belasten könnte, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.

    Zusammenfassung: DIW-Präsident Fratzscher rechnet mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent, um Haushaltslöcher zu schließen. Kritiker warnen vor zusätzlichen Belastungen für die Bürger.

    IHK kritisiert „Ohnmachtsaussagen" der Politik zu Gewerbeflächen

    Die Industrie- und Handelskammer (IHK) München hat in einer Umfrage unter Unternehmern im Landkreis Dachau die Politik für ihre „Ohnmachtsaussagen“ kritisiert. Die Unternehmer fordern eine moderne, serviceorientierte Verwaltung und Unterstützung bei der Sicherung von Fachkräften. Besonders unzufrieden sind sie mit der Anbindung an das Schienennetz und den fehlenden Gewerbeflächen.

    Die IHK-Vertreter fordern von der Politik, aktiv zu werden und nicht hinter der Verwaltung zu verstecken. Sie betonen, dass die Gemeinden viel für eine gute Infrastruktur tun könnten, um die Ansiedlung neuer Unternehmen zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

    Zusammenfassung: Die IHK München kritisiert die Politik für „Ohnmachtsaussagen“ und fordert eine aktive Unterstützung bei der Schaffung von Gewerbeflächen und einer besseren Infrastruktur.

    Kardinal warnt vor Folgen der Trump-Politik

    Kardinal Blase Cupich aus Chicago hat in einem Brief an die Priester seines Erzbistums die Migrationspolitik unter US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Er beschreibt die Trennung von Familien und die traumatischen Erfahrungen von Kindern als eine große Krise. Cupich fordert eine umfassende Einwanderungsreform und kritisiert die unmenschliche Behandlung von Asylsuchenden.

    Die Kirche habe das Recht und die Pflicht, die Menschenwürde zu verteidigen, und Cupich plant einen besonderen Gottesdienst, um auf die Situation der Einwanderer aufmerksam zu machen. Er betont, dass die USA in der aktuellen Situation sind, weil gewählte Amtsträger ihrer Verantwortung nicht nachgekommen sind.

    Zusammenfassung: Kardinal Cupich kritisiert die Migrationspolitik unter Trump und fordert eine umfassende Einwanderungsreform, um die Menschenwürde zu schützen.

    Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen: Warum gehen so wenige Hessen zur Wahl?

    Die Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen in Hessen liegt zuletzt bei etwa 50 Prozent. Politikwissenschaftlerin Dorothée de Nève erklärt, dass viele Wähler den Gestaltungsspielraum der Kommunalpolitik als gering einschätzen. Die Bedeutung der Kommunalwahl gehe jedoch über lokale Entscheidungen hinaus und beeinflusse auch die Landespolitik.

    De Nève weist darauf hin, dass die Wahlbeteiligung in ländlichen Gebieten tendenziell höher ist, während in städtischen Milieus oft die Parteipräferenz entscheidend ist. Die Bürger scheinen zu glauben, dass ihre Stimme bei Kommunalwahlen wenig bewirken kann, was zu einer niedrigen Wahlbeteiligung führt.

    Zusammenfassung: Die Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen in Hessen liegt bei etwa 50 Prozent. Politikwissenschaftlerin de Nève erklärt, dass viele Wähler den Einfluss ihrer Stimme als gering einschätzen.

    Miese Umfragewerte: Hat die SPD ausgedient?

    Die SPD kämpft mit miesen Umfragewerten und könnte in mehreren Bundesländern abgewählt werden. In aktuellen Umfragen liegt die Partei nur zwischen 13 und 16 Prozent. Historisch gesehen war die SPD eine starke Volkspartei, hat jedoch viele ihrer klassischen Wähler verloren, insbesondere unter den Arbeitern.

    Die Partei hat sich in den letzten Jahren stark verändert, und viele ehemalige Wähler haben zur Linken oder zur AfD gewechselt. Die SPD steht vor der Herausforderung, ihr Profil zu schärfen und sich von der Union abzugrenzen, um wieder an Wählergunst zu gewinnen.

    Zusammenfassung: Die SPD hat mit miesen Umfragewerten zu kämpfen und könnte in mehreren Bundesländern abgewählt werden. Die Partei muss ihr Profil schärfen, um Wähler zurückzugewinnen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die US-Angriffe auf angebliche Drogenschmuggler werfen ernsthafte Fragen zur Rechtmäßigkeit und Ethik militärischer Interventionen auf. Die Bezeichnung der Getöteten als "Drogenterroristen" ohne vorliegende Beweise könnte als Vorwand für völkerrechtswidrige Handlungen interpretiert werden. Dies könnte nicht nur das Vertrauen in die US-Regierung untergraben, sondern auch internationale Spannungen verstärken und die Glaubwürdigkeit der USA in der globalen Gemeinschaft gefährden. Die steigende Zahl der Toten in diesen Einsätzen, die mittlerweile auf mindestens 140 angestiegen ist, deutet auf eine besorgniserregende Eskalation hin, die möglicherweise zu einer weiteren Militarisierung der Drogenbekämpfung führt.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die Angriffe könnten völkerrechtswidrig sein und das Vertrauen in die US-Regierung gefährden. Die Eskalation der militärischen Maßnahmen könnte internationale Spannungen erhöhen.

    Quellen:

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    also ich finds ja echt krass, was da abgeht mit den US-Angriffe. 11 Tote einfach so, und die sagen dann "Drogenterroristen" ohne gescheite Beweise? Das ist schon ein bisschen heftig, oder? Und was die Kritiker sagen, das mit dem völkerrechtswidrig, da muss man echt ma nachdenken. Wo hört das denn auf? Wenn die einfach Leute abknallen, weil sie denken, das sind Schmuggler, dann können die das ja mit allem machen.

    Ich hab auch den Kommentar gelesen von jemanden der meint, dass es so nicht gehen kann. Der hat schon recht, aber ich glaube der hat nicht ganz durchblicken können, was das bedeutet für die internationalen Beziehungen oder so. Wird das die ganze Welt uns nicht noch mehr gegen die USA aufbringen? Und die Frage ist ja auch, wie viele unschuldige da eventuell auch sterben, weil die den Fokus so einseitig haben.

    Und diese Zahlen, dutzende Tote in den letzten Monaten, das klingt wie ein Krieg gegen die Drogen, aber das ist sicher kein richtiges Konzept. Man könnte ja auch anders ran gehen, die ganze Drogenpolitik in den USA müsste mal überdacht werden, wie die mit Drogenabhängigen umgehen.

    Die USA sind doch da der größte Markt für Drogen, vielleicht sollte man lieber mal bei sich selbst anfangen anstatt einfach woanders zu ballern. Aber das macht viel zu wenig klick bei den Menschen, die da entscheiden. So viele Probleme und keine Lösungen, einfach Schießen und hoffen, das es besser wird. Naja, ich hoffe das die Menschen da drüber nachdenken und nicht einfach alles so hinnehmen.

    Zusammenfassung des Artikels

    Die US-Angriffe auf angebliche Drogenschmuggler, bei denen elf Menschen getötet wurden, werfen Fragen zur Rechtmäßigkeit und Ethik militärischer Interventionen auf. Kritiker bemängeln das Fehlen von Beweisen für die Vorwürfe und sprechen von völkerrechtswidrigen Handlungen.

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