Tipps und Methoden: Politische Bildung unterrichten

13.02.2025 49 mal gelesen 0 Kommentare
  • Verwende aktuelle Ereignisse, um das Interesse der Schüler zu wecken.
  • Nutze Debatten und Diskussionen, um kritisches Denken zu fördern.
  • Integriere multimediale Ressourcen, um komplexe Themen zu veranschaulichen.

Einführung in die Politische Bildung im Unterricht

Politische Bildung im Unterricht ist mehr als nur das Vermitteln von Fakten. Es geht darum, Schülern ein Verständnis für demokratische Prozesse und gesellschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln. Aber warum ist das so wichtig? Nun, in einer Welt, die sich ständig verändert, müssen junge Menschen lernen, kritisch zu denken und ihre Meinung zu äußern. Das ist nicht nur spannend, sondern auch notwendig, um aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen.

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Im Klassenzimmer bedeutet das, Diskussionen zu fördern und Debatten zuzulassen. Es geht darum, die Neugier der Schüler zu wecken und sie zu ermutigen, Fragen zu stellen. Und ja, manchmal bedeutet das auch, kontroverse Themen anzusprechen. Doch genau hier liegt der Reiz: Schüler lernen, verschiedene Perspektiven zu betrachten und ihre eigenen Standpunkte zu entwickeln.

Ein weiterer Aspekt ist die Aktualität. Politische Bildung sollte immer den Bezug zur Gegenwart haben. Das bedeutet, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in den Unterricht einzubeziehen. So wird das Gelernte greifbar und relevant. Schließlich, wer möchte schon veraltete Informationen auswendig lernen, wenn die Welt um uns herum so lebendig ist?

Also, politische Bildung im Unterricht ist ein Abenteuer. Es ist eine Reise, die Schüler auf das Leben vorbereitet und ihnen die Werkzeuge gibt, um die Welt zu verstehen und zu gestalten. Klingt das nicht nach einer spannenden Herausforderung?

Wichtige Qualifikationen für Lehrkräfte

Lehrkräfte, die politische Bildung unterrichten, benötigen eine besondere Mischung aus Wissen und Fähigkeiten. Aber was genau macht eine gute Lehrkraft in diesem Bereich aus? Nun, es geht nicht nur um das Fachwissen, obwohl das natürlich wichtig ist. Es geht auch um die Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu machen und Schüler zu motivieren, sich aktiv mit politischen Fragen auseinanderzusetzen.

Ein entscheidender Punkt ist die didaktische Kompetenz. Lehrkräfte müssen in der Lage sein, Unterrichtsmaterialien so aufzubereiten, dass sie für Schüler aller Altersstufen zugänglich sind. Das bedeutet, kreative und interaktive Methoden zu nutzen, um das Interesse der Schüler zu wecken.

Darüber hinaus ist Empathie eine wichtige Eigenschaft. Lehrer sollten in der Lage sein, die Perspektiven ihrer Schüler zu verstehen und auf deren Bedürfnisse einzugehen. Das schafft eine positive Lernumgebung, in der sich Schüler sicher fühlen, ihre Meinungen zu äußern.

Ein weiteres wichtiges Element ist die Flexibilität. Politische Themen können sich schnell ändern, und Lehrkräfte müssen bereit sein, ihren Unterricht entsprechend anzupassen. Das bedeutet, stets informiert zu bleiben und aktuelle Ereignisse in den Unterricht zu integrieren.

Und schließlich, aber keineswegs weniger wichtig, ist die Leidenschaft für das Fach. Eine begeisterte Lehrkraft kann Schüler inspirieren und sie dazu ermutigen, sich mit politischer Bildung auseinanderzusetzen. Denn, wie sagt man so schön, Begeisterung ist ansteckend!

Pro-Contra-Tabelle: Interaktive Methoden im Politikunterricht

Aspekt Pro Contra
Debatten Fördert kritisches Denken und Argumentationsfähigkeit Kann zu kontroversen Diskussionen führen, die schwer zu moderieren sind
Rollenspiele Ermöglichen das Erleben politischer Prozesse aus verschiedenen Perspektiven Können zeitintensiv in der Vorbereitung und Durchführung sein
Projekttage Bieten tiefe Einblicke in spezifische Themen und stärken Projektmanagement-Fähigkeiten Erfordern umfangreiche Planung und Ressourcen
Diskussionsrunden Ermöglichen Schülern, ihre Meinungen frei zu äußern und respektvoll zu kommunizieren Die Aufmerksamkeit kann bei unstrukturierter Diskussion nachlassen

Interaktive Methoden für den Politikunterricht

Interaktive Methoden sind das Herzstück eines lebendigen Politikunterrichts. Sie machen den Unterricht nicht nur spannender, sondern fördern auch das kritische Denken und die aktive Teilnahme der Schüler. Aber welche Methoden sind besonders effektiv?

Eine beliebte Methode ist die Debatte. Schüler können in Gruppen aufgeteilt werden, um verschiedene Standpunkte zu einem aktuellen politischen Thema zu vertreten. Das fördert nicht nur das Verständnis für unterschiedliche Perspektiven, sondern auch die Fähigkeit, Argumente logisch und überzeugend darzulegen.

Ein weiteres spannendes Werkzeug ist das Rollenspiel. Hier schlüpfen Schüler in die Rollen von Politikern, Aktivisten oder anderen Akteuren und simulieren politische Prozesse. Diese Methode ermöglicht es ihnen, die Komplexität politischer Entscheidungen hautnah zu erleben.

Auch Projekttage oder Workshops bieten eine hervorragende Gelegenheit, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen. Dabei können Schüler eigene Projekte entwickeln, die sie am Ende präsentieren. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern auch die Fähigkeit, im Team zu arbeiten.

Und dann gibt es noch die Diskussionsrunden, bei denen aktuelle Ereignisse besprochen werden. Hier können Schüler ihre Meinungen äußern und lernen, respektvoll miteinander zu kommunizieren. Solche Runden sind ideal, um das Verständnis für die Dynamik politischer Diskussionen zu vertiefen.

Also, warum nicht mal eine dieser Methoden ausprobieren? Sie bringen frischen Wind in den Unterricht und machen politische Bildung zu einem echten Erlebnis!

Integration von Politischer Bildung in andere Fächer

Die Integration von politischer Bildung in andere Fächer kann den Unterricht bereichern und Schülern helfen, die Relevanz politischer Themen in verschiedenen Lebensbereichen zu erkennen. Aber wie funktioniert das genau? Nun, es gibt viele kreative Ansätze, um politische Bildung fächerübergreifend zu gestalten.

Im Geschichtsunterricht kann politische Bildung nahtlos eingebunden werden, indem historische Ereignisse im Kontext ihrer politischen Auswirkungen betrachtet werden. Schüler können untersuchen, wie politische Entscheidungen die Geschichte geprägt haben und welche Lehren daraus gezogen werden können.

Im Sprachunterricht bieten sich Diskussionen über politische Reden oder Texte an. Hier können Schüler lernen, rhetorische Mittel zu analysieren und die Wirkung von Sprache in der Politik zu verstehen. Das ist nicht nur spannend, sondern auch äußerst lehrreich.

Im Geografieunterricht können politische Bildung und Umweltfragen miteinander verknüpft werden. Schüler können untersuchen, wie politische Entscheidungen die Umwelt beeinflussen und welche globalen Herausforderungen damit verbunden sind. So wird der Unterricht zu einem interdisziplinären Erlebnis.

Auch in den naturwissenschaftlichen Fächern lässt sich politische Bildung integrieren. Zum Beispiel durch die Diskussion über die ethischen und politischen Implikationen von wissenschaftlichen Fortschritten. Das fördert ein kritisches Bewusstsein für die Verantwortung, die mit wissenschaftlichem Wissen einhergeht.

Durch die Verknüpfung von politischer Bildung mit anderen Fächern wird der Unterricht nicht nur vielfältiger, sondern auch relevanter für die Schüler. Sie lernen, politische Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und deren Bedeutung im Alltag zu erkennen. Klingt das nicht nach einer lohnenden Herausforderung?

Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte

Lehrkräfte, die politische Bildung unterrichten, sollten stets auf dem neuesten Stand bleiben. Fortbildungsmöglichkeiten bieten hierfür eine hervorragende Gelegenheit. Aber welche Optionen gibt es eigentlich? Nun, die Auswahl ist vielfältig und reicht von Workshops bis hin zu speziellen Lehrgängen.

Einige der besten Fortbildungsangebote kommen von den Pädagogischen Hochschulen. Sie bieten Kurse an, die sich auf aktuelle politische Themen und innovative Unterrichtsmethoden konzentrieren. Diese Kurse sind ideal, um neue Impulse für den Unterricht zu erhalten und sich mit anderen Lehrkräften auszutauschen.

Auch Online-Seminare gewinnen an Beliebtheit. Sie bieten Flexibilität und ermöglichen es Lehrkräften, sich bequem von zu Hause aus weiterzubilden. Themen reichen von digitalem Lernen bis hin zu interkultureller Bildung, was den Horizont erweitert und neue Perspektiven eröffnet.

Für diejenigen, die sich intensiver mit einem bestimmten Thema auseinandersetzen möchten, sind Fachtagungen eine gute Wahl. Hier können Lehrkräfte Expertenvorträge hören und an Diskussionen teilnehmen. Solche Veranstaltungen bieten nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch die Möglichkeit, ein Netzwerk mit Gleichgesinnten aufzubauen.

Ein weiterer spannender Ansatz sind Peer-Learning-Gruppen. Diese ermöglichen es Lehrkräften, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Der Austausch in kleinen Gruppen fördert kreative Ideen und bietet eine Plattform für konstruktives Feedback.

Fortbildung ist also nicht nur eine Pflicht, sondern eine Chance, den eigenen Unterricht zu bereichern und Schülern eine noch bessere Bildung zu bieten. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen und sich auf die nächste Fortbildung freuen?

Praxisbeispiele erfolgreicher Unterricht

Erfolgreicher Unterricht in politischer Bildung kann viele Gesichter haben. Praxisbeispiele zeigen, wie vielfältig und kreativ dieser gestaltet werden kann. Aber was macht diese Beispiele so besonders? Nun, sie verbinden Theorie mit Praxis und schaffen eine Lernumgebung, die Schüler inspiriert und motiviert.

Ein Beispiel ist das Projekt "Schülerparlament". Hierbei übernehmen Schüler die Rollen von Abgeordneten und simulieren den parlamentarischen Prozess. Sie diskutieren und entscheiden über selbst gewählte Themen, was ihnen ein tiefes Verständnis für demokratische Abläufe vermittelt. Solche Projekte fördern nicht nur das politische Verständnis, sondern auch Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeiten.

Ein weiteres erfolgreiches Konzept ist die Einbindung von Experten in den Unterricht. Lehrer laden Politiker, Journalisten oder Aktivisten ein, um aus erster Hand über ihre Erfahrungen zu berichten. Solche Begegnungen machen politische Themen greifbar und bieten Schülern die Möglichkeit, direkt Fragen zu stellen und in den Dialog zu treten.

Auch Exkursionen zu politischen Institutionen wie dem Parlament oder zu lokalen Gemeinderäten sind ein wertvolles Praxisbeispiel. Sie ermöglichen es Schülern, die Theorie im realen Kontext zu erleben und ein besseres Verständnis für die Funktionsweise politischer Systeme zu entwickeln.

Ein besonders kreativer Ansatz ist die Nutzung von digitalen Medien. Schüler erstellen Blogs oder Podcasts zu politischen Themen, was ihnen nicht nur technische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch die Möglichkeit gibt, ihre Meinungen öffentlich zu teilen und zu diskutieren.

Diese Praxisbeispiele zeigen, dass erfolgreicher Unterricht in politischer Bildung weit über das traditionelle Lehrbuch hinausgeht. Sie bieten Schülern die Möglichkeit, aktiv zu lernen und sich in einer sich ständig verändernden Welt zurechtzufinden. Warum also nicht eines dieser Konzepte ausprobieren und den Unterricht auf ein neues Level heben?

Herausforderungen und Lösungsansätze im Unterricht

Der Unterricht in politischer Bildung ist nicht ohne Herausforderungen. Lehrkräfte stehen oft vor der Aufgabe, komplexe Themen verständlich zu machen und gleichzeitig das Interesse der Schüler zu wecken. Aber wie geht man damit um? Hier sind einige Lösungsansätze, die helfen können, diese Hürden zu überwinden.

Eine der größten Herausforderungen ist die Vielfalt der Meinungen im Klassenzimmer. Unterschiedliche Hintergründe und Ansichten können zu hitzigen Diskussionen führen. Ein Lösungsansatz ist, klare Regeln für respektvolle Debatten aufzustellen. Dies schafft einen sicheren Raum, in dem Schüler ihre Meinungen äußern können, ohne Angst vor negativen Reaktionen zu haben.

Ein weiteres Problem ist die Komplexität politischer Themen. Schüler können sich schnell überfordert fühlen. Hier hilft es, Themen in kleinere, verständliche Einheiten zu zerlegen und mit anschaulichen Beispielen zu arbeiten. Visualisierungen und Infografiken können dabei unterstützen, abstrakte Konzepte greifbarer zu machen.

Auch die Aktualität kann eine Herausforderung darstellen. Politische Ereignisse ändern sich schnell, und es kann schwierig sein, den Unterricht immer auf dem neuesten Stand zu halten. Eine Lösung ist, Schüler aktiv in die Recherche aktueller Themen einzubeziehen. Dies fördert nicht nur das Interesse, sondern auch die Eigenverantwortung der Schüler.

Schließlich ist die Motivation der Schüler oft ein Thema. Politische Bildung kann trocken wirken, wenn sie nicht ansprechend präsentiert wird. Interaktive Methoden, wie bereits erwähnt, sind hier der Schlüssel. Spiele, Rollenspiele und digitale Medien können den Unterricht lebendiger gestalten und das Engagement der Schüler steigern.

Indem Lehrkräfte diese Lösungsansätze nutzen, können sie die Herausforderungen im Unterricht meistern und eine Umgebung schaffen, in der politische Bildung nicht nur lehrreich, sondern auch spannend ist. Denn letztlich geht es darum, Schüler für die Welt um sie herum zu begeistern und sie zu aktiven Bürgern zu machen.

Ressourcen und Materialien für den Unterricht

Um den Unterricht in politischer Bildung abwechslungsreich und informativ zu gestalten, sind die richtigen Ressourcen und Materialien entscheidend. Aber wo findet man diese? Hier sind einige wertvolle Quellen, die Lehrkräfte nutzen können, um ihren Unterricht zu bereichern.

Eine hervorragende Anlaufstelle sind Online-Plattformen, die speziell für den Bildungsbereich entwickelt wurden. Websites wie Lehrer-Online oder Politik & Unterricht bieten eine Fülle von Materialien, von Arbeitsblättern bis hin zu interaktiven Modulen. Diese Plattformen werden regelmäßig aktualisiert und bieten aktuelle Inhalte, die leicht in den Unterricht integriert werden können.

Auch Bücher und Fachzeitschriften sind eine wertvolle Ressource. Sie bieten tiefere Einblicke in politische Themen und können als Grundlage für Unterrichtseinheiten dienen. Fachzeitschriften wie Politik & Bildung liefern zudem praxisnahe Artikel und Unterrichtsvorschläge.

Ein oft unterschätztes Medium sind Dokumentarfilme und Videos. Sie können komplexe Themen visuell darstellen und das Interesse der Schüler wecken. Plattformen wie YouTube oder Vimeo bieten eine Vielzahl von Bildungsinhalten, die kostenlos zugänglich sind.

Für interaktive Unterrichtseinheiten sind Planspiele und Simulationen ideal. Diese Materialien ermöglichen es Schülern, politische Prozesse nachzuvollziehen und aktiv zu erleben. Anbieter wie Bundeszentrale für politische Bildung stellen solche Spiele zur Verfügung, die leicht in den Unterricht integriert werden können.

Schließlich sind soziale Medien eine wertvolle Quelle für aktuelle Informationen und Diskussionen. Plattformen wie Twitter oder Instagram bieten Einblicke in politische Debatten und können als Ausgangspunkt für Unterrichtsgespräche dienen.

Mit diesen Ressourcen und Materialien wird der Politikunterricht nicht nur informativer, sondern auch spannender und abwechslungsreicher. Sie bieten Lehrkräften die Möglichkeit, den Unterricht an die Interessen und Bedürfnisse der Schüler anzupassen und eine lebendige Lernumgebung zu schaffen.

Schlussfolgerungen und Zukunftsperspektiven

Die politische Bildung im Unterricht ist von zentraler Bedeutung, um Schüler auf ihre Rolle als aktive Bürger in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten. Die Herausforderungen sind vielfältig, doch mit den richtigen Methoden und Ressourcen lassen sich diese meistern. Was bedeutet das für die Zukunft?

Ein entscheidender Punkt ist die Anpassungsfähigkeit des Unterrichts. Die Welt verändert sich rasant, und der Unterricht muss Schritt halten. Das bedeutet, stets offen für neue Ansätze und Technologien zu sein, um den Unterricht relevant und ansprechend zu gestalten.

Die Vernetzung von Lehrkräften spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Austausch von Ideen und Erfahrungen kann den Unterricht bereichern und neue Perspektiven eröffnen. Netzwerke und Fortbildungen bieten hierfür eine ideale Plattform.

Ein weiterer Aspekt ist die Förderung kritischen Denkens. Schüler sollten ermutigt werden, Fragen zu stellen und Informationen zu hinterfragen. Dies ist nicht nur für die politische Bildung, sondern für das gesamte Leben von Bedeutung.

Schließlich ist die Integration von Vielfalt in den Unterricht entscheidend. Unterschiedliche Meinungen und Hintergründe sollten als Bereicherung gesehen werden. Ein inklusiver Unterricht fördert das Verständnis und den Respekt füreinander.

Die Zukunft der politischen Bildung ist vielversprechend, wenn Lehrkräfte bereit sind, neue Wege zu gehen und sich den Herausforderungen zu stellen. Mit Engagement und Kreativität kann der Unterricht nicht nur lehrreich, sondern auch inspirierend sein. Und das ist letztlich das Ziel: Schüler zu motivieren, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Welt zu beteiligen.

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Politische Bildung im Klassenzimmer: Häufig gestellte Fragen

Warum ist politische Bildung im Unterricht wichtig?

Politische Bildung ist entscheidend, um Schüler auf ihre Rolle als aktive Bürger vorzubereiten. Sie lernen, demokratische Prozesse zu verstehen, kritisch zu denken und ihre Meinung zu äußern.

Welche Qualifikationen benötigen Lehrkräfte für politische Bildung?

Lehrkräfte benötigen fundiertes Fachwissen, didaktische Kompetenz und die Fähigkeit, komplexe Themen zugänglich zu machen. Empathie und Flexibilität sind ebenfalls wichtig, um den Unterricht anpassungsfähig und schülerfreundlich zu gestalten.

Welche interaktiven Methoden sind im Politikunterricht besonders effektiv?

Effektive Methoden umfassen Debatten, Rollenspiele, Projekttage und Diskussionsrunden. Diese fördern kritisches Denken, Eigeninitiative und das Verständnis unterschiedlicher Perspektiven.

Wie können Lehrkräfte aktuelle politische Themen in den Unterricht integrieren?

Indem sie Schüler in die Recherche und Diskussion aktueller Ereignisse einbeziehen, bleibt der Unterricht relevant. Medienquellen und digitale Plattformen können als Werkzeuge genutzt werden, um den Unterricht aktuell zu halten.

Welche Ressourcen stehen Lehrkräften für die Gestaltung ihres Unterrichts zur Verfügung?

Lehrkräfte können auf Online-Plattformen, Fachzeitschriften, Dokumentarfilme und Planspiele zurückgreifen. Diese Ressourcen helfen, den Unterricht abwechslungsreich und informativ zu gestalten.

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Zusammenfassung des Artikels

Politische Bildung im Unterricht fördert kritisches Denken und gesellschaftliches Engagement, indem sie Schülern demokratische Prozesse nahebringt und aktuelle Themen diskutiert. Lehrkräfte benötigen dafür didaktische Kompetenz, Empathie und Flexibilität sowie interaktive Methoden wie Debatten oder Rollenspiele zur Förderung der aktiven Teilnahme.

Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Ermutige deine Schüler, ihre Meinung zu äußern und fördere kritisches Denken durch regelmäßige Diskussionen und Debatten im Klassenzimmer.
  2. Nutze aktuelle politische Ereignisse als Diskussionsgrundlage, um den Unterricht relevant und ansprechend zu gestalten. Dies hilft den Schülern, die Verbindungen zwischen Theorie und realen Ereignissen zu verstehen.
  3. Setze interaktive Methoden wie Rollenspiele und Projekttage ein, um Schülern ein tieferes Verständnis für politische Prozesse und die verschiedenen Perspektiven zu ermöglichen.
  4. Integriere politische Bildung in andere Fächer, um Schülern zu zeigen, wie politisches Denken in verschiedenen Kontexten angewendet wird, z.B. in Geschichte, Geografie und den Naturwissenschaften.
  5. Bleibe als Lehrkraft stets informiert und nutze Fortbildungsangebote, um innovative Unterrichtsmethoden zu erlernen und dich mit anderen Lehrkräften auszutauschen.

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