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    Tausende demonstrieren in Berlin für nachhaltige Agrarpolitik und gegen Mercosur-Abkommen

    17.01.2026 48 mal gelesen 2 Kommentare

    In Berlin haben zehntausende Menschen für eine grundlegende Wende in der Agrarpolitik demonstriert. Unter dem Motto "Haltung zeigen - für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit" forderten die Teilnehmer faire Preise, artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit. Die Großdemonstration, die im Rahmen der Landwirtschafts- und Ernährungsmesse Grüne Woche stattfand, richtete sich scharf gegen die schwarz-rote Bundesregierung und deren Agrarpolitik, die als veraltet und umweltschädlich kritisiert wurde. Besonders im Fokus stand das umstrittene Mercosur-Abkommen, das als Bedrohung für die Umwelt im Globalen Süden angesehen wird. Die Veranstaltung verdeutlicht den wachsenden Druck auf die Politik, nachhaltige Lösungen für die Landwirtschaft zu finden.

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    Für Klimaschutz, gegen Mercosur: Tausende demonstrieren für Kursänderung in der Agrarpolitik

    In Berlin haben mehrere tausend Menschen für eine andere Landwirtschaft demonstriert. An der "Wir haben es satt"-Großdemonstration nahmen nach Polizeiangaben rund 2800 Menschen teil, während das veranstaltende Bündnis von 8000 Teilnehmenden sprach. Die Kundgebung stand unter dem Motto "Haltung zeigen - für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit." Die Teilnehmer forderten unter anderem faire Erzeugerpreise, eine artgerechte Tierhaltung und Klimagerechtigkeit.

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    „Wir zeigen Haltung - ob als Landwirtin, die im Stall und auf dem Acker anpackt, oder als Verbraucher, der gesunde und nachhaltig erzeugte Lebensmittel wertschätzt“, erklärte der Sprecher des "Wir haben es satt"-Bündnisses, Jan Greve.

    Die Demonstranten übten scharfe Kritik an der Politik der schwarz-roten Bundesregierung, die ihrer Meinung nach eine Agrarpolitik von vorgestern betreibe und die Zukunft gefährde. Insbesondere wurde die Kürzung der Förderung für den Umbau von Ställen und die Bezuschussung höherer Kosten für bessere Tierhaltung bemängelt. Zudem wurde die Verzögerung bei der Einführung eines staatlichen Kennzeichens für tierische Produkte kritisiert.

    Ein weiterer zentraler Punkt der Kritik war das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten, das als Bedrohung für die Umwelt im Globalen Süden angesehen wird. Die Großdemonstration fand im Kontext der Landwirtschafts- und Ernährungsmesse Grüne Woche statt, die noch bis Ende Januar in Berlin stattfindet.

    Zusammenfassung: Die Demonstration in Berlin forderte eine nachhaltigere Agrarpolitik und kritisierte die schwarz-rote Bundesregierung für ihre Maßnahmen. Die Teilnehmer setzten sich für faire Preise und artgerechte Tierhaltung ein und wiesen auf die negativen Auswirkungen des Mercosur-Abkommens hin. (Quelle: Ntv)

    Bilanz nach einem Jahr: Wie Trumps Politik die Weltwirtschaft verwüstet

    US-Präsident Donald Trump hatte bei seiner Amtseinführung im Januar 2025 ein „Goldenes Zeitalter“ für Amerika versprochen. Doch die Realität sieht anders aus: Inflationssorgen treiben viele US-Bürger um, was teilweise auf Trumps Politik zurückzuführen ist. Seine Maßnahmen, wie die Erhöhung von Zöllen und Angriffe auf die Federal Reserve, haben die Wirtschaft und die Finanzmärkte in Aufregung versetzt.

    Die Bilanz nach einem Jahr zeigt, dass die von Trump versprochenen wirtschaftlichen Erfolge bislang ausblieben. Stattdessen wird die Weltwirtschaft durch seine Entscheidungen stark belastet, was auch Auswirkungen auf andere Länder hat. Die Frage bleibt, wie sich die Situation weiter entwickeln wird und ob Trump seine Versprechen einhalten kann. (Quelle: RP Online)

    So isst Politik: Veganuary in der Currywurstbude

    In Berlin gibt es eine Currywurstbude, die für jeden etwas im Angebot hat, selbst für Leute mit Neujahrsvorsätzen. „Witty’s Bio-Currywurst“ am Bahnhof Friedrichstraße bietet ein Veganuary-Menü mit veganer Bio-Currywurst und Bio-Pommes für 7,90 Euro an. Im Vergleich dazu kostet die Currywurst aus echter Wurst 10,60 Euro.

    Die zentrale Lage der Bude zieht eine vielfältige Kundschaft an, darunter auch Bundesminister. Trotz der hohen Preise finden viele Menschen Gefallen an den Angeboten. Die Diskussion über die Angemessenheit der Preise ist in Berlin bereits entbrannt, doch die Bude bleibt ein beliebter Anlaufpunkt für alle, die sich eine Currywurst gönnen möchten. (Quelle: FAZ)

    Trump beauftragt Tony Blair und US-Militärchef für Gaza

    US-Präsident Donald Trump hat Tony Blair eine Schlüsselrolle im Nachkriegs-Gaza übertragen und einen US-Offizier zum Leiter einer neu gegründeten Sicherheitskraft ernannt. Trump hat sich zum Vorsitzenden eines „Friedensrats“ erklärt, dem auch hochrangige Amerikaner angehören. Dieser Schritt folgt auf die erste Sitzung eines palästinensischen Komitees von Technokraten, das den Gazastreifen regieren soll.

    Die US-Regierung plant, den Gazastreifen wirtschaftlich zu entwickeln, nachdem er durch israelische Bombardements stark beschädigt wurde. Trump hat bereits Ideen geäußert, den Gazastreifen in eine Urlaubsregion zu verwandeln, was jedoch auf Skepsis stößt. Die internationale Gemeinschaft wird auf die Umsetzung dieser Pläne gespannt reagieren. (Quelle: Euractiv DE)

    Deutschland droht wirtschaftlicher Abstieg: US-Ökonom warnt

    Ein renommierter US-Ökonom hat in einem alarmierenden Bericht gewarnt, dass Deutschlands größte Stärke, die Exportwirtschaft, nun zu einer gefährlichen Schwäche werden könnte. Der Ökonom sieht die Gefahr eines wirtschaftlichen Abstiegs, wenn nicht schnell gegengesteuert wird. Die Analyse zeigt, dass die deutsche Wirtschaft in eine Phase der Mittelmäßigkeit abrutschen könnte, was weitreichende Folgen für die Gesellschaft haben würde.

    Die Warnungen des Experten sind ein Aufruf zur Handlung, um die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands zu sichern. Die Herausforderungen, vor denen die deutsche Wirtschaft steht, erfordern dringende Maßnahmen und eine Neubewertung der aktuellen Strategien. (Quelle: BILD)

    „Imperiale Politik“: AfD-Chef kritisiert Trump wegen Grönland

    AfD-Chef Tino Chrupalla hat die Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert, insbesondere dessen Beharren auf Grönland. Chrupalla bezeichnete diese Politik als „imperial“ und forderte eine kritische Auseinandersetzung mit Trumps Vorgehen. Er betonte, dass die Europäer ihre Sicherheitsinteressen klar kommunizieren sollten und dass die NATO-Partner im Dialog bleiben müssen.

    Die Äußerungen Chrupallas zeigen, dass selbst innerhalb der AfD unterschiedliche Meinungen zur US-Politik bestehen. Seine Kritik an Trumps Interventionen, insbesondere in Venezuela, verdeutlicht die Komplexität der internationalen Beziehungen und die Notwendigkeit diplomatischer Lösungen. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

    Einschätzung der Redaktion

    Die Demonstration in Berlin verdeutlicht die wachsende Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der aktuellen Agrarpolitik und den damit verbundenen ökologischen und sozialen Herausforderungen. Die Forderungen nach fairen Preisen und artgerechter Tierhaltung sind nicht nur lokal, sondern auch global von Bedeutung, insbesondere im Kontext des Mercosur-Abkommens, das als Bedrohung für die Umwelt wahrgenommen wird. Die Kritik an der schwarz-roten Bundesregierung zeigt, dass viele Bürger eine grundlegende Wende in der Agrarpolitik erwarten, um den Herausforderungen des Klimawandels und der nachhaltigen Landwirtschaft gerecht zu werden.

    Die hohe Teilnehmerzahl an der Demonstration und die klare Botschaft der Organisatoren deuten darauf hin, dass das Thema Agrarpolitik zunehmend in den Fokus der öffentlichen Debatte rückt. Dies könnte langfristig zu einem Umdenken in der politischen Landschaft führen, insbesondere wenn die Regierung nicht auf die Anliegen der Bürger reagiert. Die Verbindung zur Grüne Woche verstärkt die Relevanz der Forderungen, da sie in einem Kontext präsentiert werden, der die Bedeutung nachhaltiger Landwirtschaft hervorhebt.

    Insgesamt zeigt die Demonstration, dass die Gesellschaft bereit ist, für eine zukunftsfähige Landwirtschaft einzutreten, und dass der Druck auf die Politik wächst, um Veränderungen herbeizuführen.

    Quellen:

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    Ich finde es echt klasse, dass so viele Leute in Berlin auf die Straße gehen und für eine bessere Agrarpolitik kämpfen! Es ist höchste Zeit, dass wir uns mit den Herausforderungen der modernen Landwirtschaft auseinandersetzen. Ich meine, die Forderung nach artgerechter Tierhaltung und fairen Preisen ist doch das Mindeste, was wir den Landwirten und den Tieren schulden, oder? Ich habe in einem Kommentar gelesen, dass einige Leute die Regierung dafür kritisieren, dass sie nicht genug Unterstützung für bessere Standards gibt. Das kann ich voll nachvollziehen!

    Gerade das Mercosur-Abkommen ist ein heißes Thema. Viele wissen gar nicht, welche katastrophalen Auswirkungen das auf die Umwelt haben kann. Wenn wir weiterhin Lebensmittel zu den günstigsten Preisen kaufen wollen, müssen wir uns darüber klar werden, dass das oft auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt geht. Und mal ganz ehrlich, wozu brauchen wir billigere Produkte, wenn wir die Erde und unsere eigene Gesundheit gefährden?

    Ich finde es auch wichtig, dass diese Diskussion im Rahmen der „Grünen Woche“ stattfindet. Das gibt dem Ganzen eine noch stärkere Plattform. Es ist ein guter Ort, um die Themen Nachhaltigkeit und Landwirtschaft anzugehen und auch mit Leuten aus der Branche ins Gespräch zu kommen. Mich würde mal interessieren, wie die Landwirte selbst über die Proteste denken. Stehen sie dahinter oder fühlen sie sich von den ganzen Diskussionen eher angegriffen?

    Auf jeden Fall hoffe ich, dass diese Demo nicht nur ein einmaliges Ereignis war, sondern dass sie wirklich etwas bewirken kann. Die Politik muss auf die Stimme der Bürger hören, sonst wird das Ganze wirklich zur Farce. Die Leute wollen Veränderungen und sie haben das Recht, dass ihre Anliegen ernst genommen werden. Hoffentlich sehen wir bald die ersten Resultate dieser Bewegungen!
    Ich finds auch richtig interessant wie die Leute da demonstriern, aber ich verstehe nicht ganz warum alle das Mercosur-Abkommen so schlimm finden, ich mein, wir brauchen doch auch weiterhin Lebensmittel und billigere Produckt, oder?

    Zusammenfassung des Artikels

    In Berlin demonstrierten zehntausende Menschen für eine nachhaltige Agrarpolitik, forderten faire Preise und kritisierten die schwarz-rote Bundesregierung sowie das Mercosur-Abkommen.

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