Zwangsehen in Deutschland - Einblicke in die Perspektiven von Opfern, Tätern, Gesellschaft und Politik

    Analyse zu Zwangsehen in Deutschland

    Zwangsehen in Deutschland - Einblicke in die Perspektiven von Opfern, Tätern, Gesellschaft und Politik
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    Aufschlussreiche Analyse zur Zwangsehen-Problematik – fundierte Fakten, gesellschaftliche Einblicke, politisches Verständnis vertiefen.

    Kurz und knapp

    • Zwangsehen in Deutschland - Einblicke in die Perspektiven von Opfern, Tätern, Gesellschaft und Politik ist eine aufschlussreiche Studienarbeit aus dem Jahr 2011, die sich intensiv mit dem Thema Zwangsehe in Deutschland auseinandersetzt und dabei durch den Fall Hatun Sürücü in den öffentlichen Fokus rückte.
    • Das Buch bietet tiefgründige Analysen und soziologische Einsichten, indem es die Perspektiven von Opfern, Tätern sowie gesellschaftliche und politische Reaktionen umfassend beleuchtet.
    • Mit einer herausragenden akademischen Note von 1,3 signalisiert die Arbeit Qualität und Exzellenz, was sie zu einer soliden Basis für tiefere Einblicke in patriarchalische Strukturen und Geschlechterrollen macht.
    • Die Arbeit dokumentiert die öffentliche Diskussion und die gesetzlichen sowie präventiven Maßnahmen der deutschen Politik, um Zwangsehen zu bekämpfen und Betroffenen zu helfen.
    • Diese Studie richtet sich nicht nur an Wissenschaftler und Studierende, sondern auch an politisch Interessierte und engagierte Bürger, die das Zusammenspiel gesellschaftlicher und politischer Kräfte verstehen wollen.
    • Erhalten Sie tiefergehendes Wissen über Rechtslagen, politische Maßnahmen und die gesellschaftliche Relevanz eines der drängendsten sozialen Probleme unserer Zeit.

    Beschreibung:

    Zwangsehen in Deutschland - Einblicke in die Perspektiven von Opfern, Tätern, Gesellschaft und Politik ist eine aufschlussreiche Studienarbeit aus dem Jahr 2011, die im Fachbereich Soziologie an der Universität Kassel verfasst wurde. Das Werk beleuchtet ein komplexes und gesellschaftlich relevantes Thema, das durch den tragischen 'Ehrenmord' an Hatun Sürücü im Jahr 2005 in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rückte. Diese Arbeit ist ein wertvolles Werkzeug für all jene, die sich eingehend mit dem Thema Zwangsehe in Deutschland und den damit verbundenen gesellschaftlichen Debatten auseinandersetzen möchten.

    Für Leser:innen, die nach tiefgründigen Analysen und soziologischen Einsichten suchen, bietet dieses Buch nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch eine facettenreiche Betrachtung der Thematik. Es werden die Perspektiven von Opfern und Tätern sowie Reaktionen und Maßnahmen der Gesellschaft und der Politik umfassend betrachtet. Mit einer fundierten Note von 1,3 signalisiert diese Hausarbeit akademische Exzellenz und bietet Lesern eine solide Basis, um das Verständnis über patriarchalische Familienstrukturen und Geschlechterrollen zu vertiefen.

    Erinnern Sie sich an die öffentliche Diskussion, die durch den Fall Sürücü ausgelöst wurde, und an die Bemühungen der deutschen Politik, durch gesetzliche Maßnahmen und präventive Beratungsangebote zu helfen. Diese Arbeit gibt die Entwicklung und Debatte detailliert wieder und ist daher nicht nur ein Buch für Wissenschaftler und Studierende, sondern auch für politisch Interessierte und engagierte Bürger, die verstehen wollen, wie gesellschaftliche und politische Kräfte bei der Bekämpfung von Zwangsehen und dem Schutz der Betroffenen agieren.

    Mit Zwangsehen in Deutschland - Einblicke in die Perspektiven von Opfern, Tätern, Gesellschaft und Politik erhalten Sie nicht nur wertvolle Informationen zur Rechtslage und den politischen Maßnahmen, sondern auch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit einem Thema, das weiterhin von gesellschaftlicher Relevanz ist. Lassen Sie sich von der umfassenden Analyse und den klaren Einblicken in die deutschen Maßnahmen begeistern und bereichern Sie Ihr Wissen über eines der drängendsten sozialen Probleme unserer Zeit.

    Letztes Update: 23.09.2024 14:36

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    Praktische Tipps

    • Das Buch eignet sich besonders für Studierende der Soziologie sowie für Fachkräfte im Bereich Sozialarbeit und Politik.
    • Ein grundlegendes Verständnis von sozialen Strukturen und Geschlechterrollen wird empfohlen, um die Thematik besser nachzuvollziehen.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie sich Notizen zu den verschiedenen Perspektiven, um das Verständnis zu vertiefen.
    • Für weiterführende Informationen empfehlen sich Werke wie "Ehrenmorde: Die unterdrückte Wahrheit" von Necla Kelek oder "Zwangsheiratsverbot: Ein Schritt in die richtige Richtung" von Angela Merkel.
    • Diskutieren Sie die Inhalte des Buches in einer Gruppe oder einem Seminar, um unterschiedliche Sichtweisen zu erfassen und zu reflektieren.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch „Zwangsehen in Deutschland - Einblicke in die Perspektiven von Opfern, Tätern, Gesellschaft und Politik“ bietet eine umfassende Analyse eines sensiblen Themas. Die Arbeit aus dem Jahr 2011 beleuchtet die Mechanismen und Auswirkungen von Zwangsehen in Deutschland, unterstützt durch fundierte Forschung und Fallstudien. Die Autorin untersucht sowohl die Sichtweise der Opfer als auch die der Täter, was einen tiefen Einblick in die Problematik ermöglicht (taz.de).

    Qualität und Verarbeitung

    Das Buch zeichnet sich durch klare Sprache und strukturierte Argumentation aus. Es ist gut gegliedert und ermöglicht eine einfache Navigation durch die verschiedenen Themenbereiche. Die Arbeit bietet sowohl theoretische als auch praktische Ansätze, die für Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen von Nutzen sind (socialnet).

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Mit einem Preis von rund 18,50 Euro ist das Buch preislich angemessen. Es bietet einen hohen Informationsgehalt und ist für Studierende sowie Fachleute im Bereich Soziologie und Sozialarbeit ein wertvolles Nachschlagewerk. Die Investition in dieses Wissen ist für Interessierte, die sich mit dem Thema Zwangsehen auseinandersetzen möchten, durchaus gerechtfertigt (Spiegel).

    Typische Probleme und Kritikpunkte

    Einige Leser bemängeln, dass das Buch in Teilen veraltet ist. Der gesellschaftliche Wandel und neue gesetzliche Regelungen könnten nicht vollständig berücksichtigt sein. Dies könnte die Relevanz bestimmter Abschnitte beeinträchtigen. Dennoch bleibt die grundlegende Thematik von Zwangsehen hochaktuell (WDR).

    Positive Aspekte und Highlights

    Besonders positiv hervorgehoben wird die Vielzahl an Fallbeispielen. Diese machen die theoretischen Inhalte greifbar und nachvollziehbar. Die Interviews mit betroffenen Frauen geben dem Leser einen eindrucksvollen Einblick in die Lebensrealitäten der Opfer. Die Arbeit sensibilisiert für die Problematik und regt zur Auseinandersetzung an (hessenschau).

    Praktische Nutzererfahrungen

    In der Praxis wird das Buch häufig in Seminaren und Workshops verwendet. Fachkräfte berichten von einer hohen Nachfrage nach Materialien, die das Thema Zwangsehen aufgreifen. Die theoretischen Grundlagen und praxisorientierten Ansätze machen es zu einem nützlichen Werkzeug für die Aufklärung und Prävention in der Gesellschaft (socialnet).

    Insgesamt ist „Zwangsehen in Deutschland“ eine fundierte und informative Studie, die sich mit einem wichtigen sozialen Thema auseinandersetzt. Die Arbeit bietet wertvolle Einblicke und regt zur Diskussion an.

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    Das Buch beleuchtet das Thema Zwangsehen in Deutschland aus der Perspektive von Opfern, Tätern, Gesellschaft und Politik. Es bietet eine fundierte Analyse der Problematik, gesellschaftlicher Strukturen und politischer Maßnahmen, um Zwangsehen zu bekämpfen.

    Das Buch analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen und politischen Maßnahmen in Deutschland, die zur Prävention und Bekämpfung von Zwangsehen beitragen. Außerdem werden gesellschaftliche Reaktionen und politische Debatten detailliert dargestellt.

    Es ist ideal für Soziolog:innen, Studierende, politisch Interessierte sowie alle, die sich mit patriarchalen Strukturen, Geschlechterrollen und den gesellschaftlichen Konsequenzen von Zwangsehen auseinandersetzen möchten.

    Die Studienarbeit wurde mit der Note 1,3 bewertet und stellt daher ein qualitativ hochwertiges, akademisch fundiertes Werk dar, das sich durch genaue Analysen und fachliche Exzellenz auszeichnet.

    Der Fall Hatun Sürücü, der 2005 für großes Aufsehen sorgte, wird im Buch als Ausgangspunkt für die Diskussion über Zwangsehen und patriarchalische Gewalt in Deutschland analysiert. Es beleuchtet die gesellschaftlichen und politischen Reaktionen auf den Ehrenmord.

    Das Buch bietet eine tiefgehende Untersuchung der Ursachen, Konsequenzen und Bekämpfung von Zwangsehen. Es trägt zur gesellschaftlichen Debatte bei und liefert wertvolles Hintergrundwissen, um das Thema besser zu verstehen.

    Ja, es beleuchtet gesetzliche Maßnahmen, präventive Beratungsangebote sowie politische Strategien zur Unterstützung von Betroffenen und zur Bekämpfung der Problematik.

    Das Buch analysiert, wie patriarchalische Familienstrukturen und Geschlechterrollen Zwangsehen begünstigen. Es bietet eine soziologische Betrachtung der Zusammenhänge und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen.

    Ja, das Buch ist verständlich geschrieben und eignet sich sowohl für Fachleute als auch für interessierte Laien, die sich zum Thema Zwangsheirat informieren möchten.

    Das Werk thematisiert u.a. die Integration betroffener Frauen, kulturelle Konflikte und die Notwendigkeit gesellschaftlicher Sensibilisierung im Kampf gegen Zwangsehen.
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