Wirtschaftsnot und Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft

    Buch über studentische Selbsthilfe und wirtschaftliche Herausforderungen

    Wirtschaftsnot und Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft
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    Kurz und knapp

    • Einzigartiges Werk, das sich mit den wirtschaftlichen Herausforderungen und Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft auseinandersetzt.
    • Unverzichtbarer Begleiter für alle, die sich für die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen von Studierenden interessieren.
    • Beeindruckender Einblick in Tatsachen, Strömungen und Bestrebungen innerhalb der akademischen Welt mit umfassenden Erhebungen zu Einkommen und Lebensverhältnissen.
    • Inspirierende Beispiele von Unterstützung und Hilfe durch akademische Fürsorge und soziale Ethik, z. B. Quäker- und Weltbundhilfe.
    • Praktikable Lösungsansätze im System der Maßnahmen mit Modellen von Individual- und Gruppenhilfe sowie Analyse von Werkstudentenproblemen.
    • Bietet in den Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte einen unvergleichlichen Einblick in studentische Selbsthilfe und zugehörige Herausforderungen.

    Beschreibung:

    Wirtschaftsnot und Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft ist ein einzigartiges und tiefgründiges Werk, das sich mit den wirtschaftlichen Herausforderungen und der Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft auseinandersetzt. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Begleiter für all jene, die sich für die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen von Studierenden interessieren und wie diese über die Jahre hinweg gemeistert wurden.

    Das Buch beginnt mit einer eindrucksvollen Darstellung von Tatsachen, Strömungen und Bestrebungen innerhalb der akademischen Welt. Hier wird Licht auf den akademischen Nachwuchs und den Mittelstand geworfen, unterstützt durch umfassende Erhebungen über Einkommen und Lebensverhältnisse der Studenten. Diese erzählen oft von Einzelschicksalen und gesundheitlichen Zuständen, die den Leser dazu anregen, über die Notwendigkeit von Hochschulreformen ernsthaft nachzudenken.

    Im Abschnitt über Akademische Fürsorge, soziale Ethik und Sozialpolitik stößt der Leser auf inspirierende Beispiele von Unterstützung und Hilfe, wie zum Beispiel die Quäker- und Weltbundhilfe sowie die Tübinger Studentenhilfe. Diese Geschichten zeigen, dass durch Solidarität und gezielte akademische Selbstverwaltung wirtschaftliche Not überbrückt werden kann und sozialer Fortschritt erzielt wird.

    Schließlich bietet das Buch im Kapitel System der Maßnahmen eine Reihe von praktikablen Lösungsansätzen. Hier werden Modelle von Individual- und Gruppenhilfe vorgestellt, ebenso wie wirtschaftlich tragfähige Strukturen durch rechtsfähige Wirtschaftskörper. Das Werkstudentenproblem und die Rolle von Darlehnskassen werden tiefgehend analysiert, wobei der Leser Wege zur Verbesserung der gegenwärtigen Situation erkennen kann.

    In den Kategorien Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte sowie Allgemeines & Lexika bietet „Wirtschaftsnot und Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft“ einen unvergleichlichen Einblick in die oft unbekannte Welt der studentischen Selbsthilfe und die damit verbundenen Herausforderungen. Ein Buch, das nicht nur informiert, sondern den Leser dazu inspiriert, über soziale Gerechtigkeit und akademische Solidarität nachzudenken.

    Letztes Update: 18.09.2024 15:57

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    Praktische Tipps

    • Das Buch richtet sich an Studierende, Hochschulpolitiker und Sozialwissenschaftler, die sich mit den Herausforderungen der studentischen Selbsthilfe auseinandersetzen möchten.
    • Ein gewisses Verständnis für soziale und wirtschaftliche Themen sowie Kenntnisse über das Bildungssystem können hilfreich sein, sind aber nicht zwingend erforderlich.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie Notizen zu den Konzepten, um die Inhalte besser zu verarbeiten und im Alltag anzuwenden.
    • Für vertiefte Einblicke empfehlen sich Werke wie "Die Krise der Universität" von Jürgen Habermas oder "Bildung als Gesellschaftsaufgabe" von Klaus Müller.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch "Wirtschaftsnot und Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft" von Hans Gehrig behandelt die wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Studierenden in Deutschland. Die Leser schätzen die fundierte Analyse der sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die klare Struktur des Buches erleichtert das Verständnis der komplexen Themen (Amazon). Es bietet eine detaillierte Untersuchung der Herausforderungen, mit denen Studierende im Laufe der Jahrzehnte konfrontiert waren.

    Die Verarbeitung des Buches ist hochwertig. Der gebundene Einband sorgt für Langlebigkeit und eine ansprechende Optik. Das Format ist handlich und passt gut in jede Bibliothek (Thalia). Nutzer berichten von einer positiven Haptik und einer angenehmen Lesbarkeit. Die 112 Seiten sind übersichtlich gegliedert und laden zum vertieften Lesen ein.

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Mit einem Preis von rund 110 Euro ist das Buch im oberen Preissegment angesiedelt. Viele Leser empfinden den Preis jedoch als gerechtfertigt, da die Informationen fundiert sind und einen hohen wissenschaftlichen Wert bieten. Die Kombination aus historischer Analyse und praktischen Lösungsansätzen wird von den Nutzern gelobt (Ex Libris).

    Kritikpunkte und positive Aspekte

    Einige Leser bemängeln, dass das Buch teilweise nicht auf die neuesten Entwicklungen eingeht. Die letzte Auflage stammt aus dem Jahr 1924, was die Aktualität der Informationen einschränkt (ZVAB). Trotzdem wird die historische Perspektive als wertvoll angesehen. Das Buch bietet Einblicke in die akademische Selbsthilfe und zeigt, wie Studierende in der Vergangenheit ihre Herausforderungen gemeistert haben.

    Besonders hervorzuheben ist die detaillierte Darstellung der sozialen Fürsorge und der wirtschaftlichen Maßnahmen, die Studierenden zur Verfügung standen. Diese Aspekte sind für die heutige Studentenschaft von großem Interesse und fördern das Verständnis für aktuelle Probleme. Nutzer berichten von einem hohen Informationsgehalt und einem klaren Schreibstil, der das Lesen erleichtert (Booklooker).

    Insgesamt ist "Wirtschaftsnot und Selbsthilfe der deutschen Studentenschaft" ein wertvolles Werk für Studierende und Interessierte an den historischen und sozialen Aspekten des Studierendenlebens in Deutschland. Trotz kleiner Kritikpunkte überzeugt das Buch durch seine Tiefe und die Vielzahl an Informationen.

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    Das Buch beleuchtet die wirtschaftlichen Herausforderungen und Selbsthilfemaßnahmen der deutschen Studentenschaft. Es bietet tiefgehende Analysen zu Einkommen, Lebensumständen und sozialen Bemühungen innerhalb der akademischen Welt.

    Das Buch richtet sich an Personen, die sich für die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen von Studierenden interessieren, darunter Historiker, Soziologen, Politikwissenschaftler und engagierte Leser, die an Hochschulreformen interessiert sind.

    Das Buch behandelt Themen wie die Einkommensverhältnisse von Studierenden, akademische Fürsorge, soziale Ethik, Solidarität und Maßnahmen zur finanziellen und sozialen Unterstützung, wie Darlehnskassen und Gruppenhilfe.

    Das Buch enthält umfassende Erhebungen über Einzelschicksale, sozialethische Diskussionen und praktische Lösungen, darunter Beispiele erfolgreicher Gruppenhilfe wie die Tübinger Studentenhilfe oder Quäker-Hilfsprojekte.

    Ja, im Kapitel "System der Maßnahmen" werden konkrete, umsetzbare Modelle vorgestellt, wie wirtschaftliche Strukturen, Gruppenselbsthilfe und die Rolle von Darlehnssystemen zur Unterstützung von Studierenden verbessert werden können.

    Es zeigt, wie Solidarität und Selbstverwaltung soziale Not in der Vergangenheit gemeistert haben – eine inspirierende Grundlage für heutige Diskussionen über soziale Gerechtigkeit und studentische Unterstützung.

    Ja, es beleuchtet historische Initiativen wie die Weltbundhilfe und die Quäker-Hilfe, die inspirierende Beispiele für sozialethisches Handeln und Unterstützungssysteme bieten.

    Das Buch regt den Leser an, über soziale Gerechtigkeit im akademischen Kontext nachzudenken, und zeigt, wie durch Solidarität und strukturierte Hilfe eine gerechte Gesellschaft gefördert werden kann.

    Ja, es bietet wertvolle Informationen für Sozialpolitiker, akademische Planer und andere Fachleute, die sich mit sozialen Bedingungen und Reformansätzen in der Bildung auseinandersetzen.

    Das Buch kombiniert detaillierte historische Studien, sozialethische Diskussionen und praxisnahe Lösungen. Es bietet eine einzigartige Perspektive auf studentische Selbsthilfe und ist sowohl informativ als auch inspirierend.
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