Staatsangehörigkeit Soziale Grundrechte Wirtschaftliche Zusammenarbeit

    Buch über Staatsangehörigkeit und soziale Rechte

    Staatsangehörigkeit Soziale Grundrechte Wirtschaftliche Zusammenarbeit
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    Historische Einblicke und juristische Expertise: Entdecken Sie die Grundlagen moderner Gesellschaft und Zusammenarbeit!

    Kurz und knapp

    • Erleben Sie eine bemerkenswerte historische Phase, in der polnische und westdeutsche Rechtsexperten zusammenkamen, um fundamentale Themen der Rechtswissenschaft wie Staatsangehörigkeit, soziale Grundrechte und wirtschaftliche Zusammenarbeit zu erörtern.
    • Vom 17. bis 19. September 1974 fand das zweite deutsch-polnische Völkerrechtskolloquium in Radziejowice bei Warschau statt, ein bedeutendes Ereignis, das hochkarätige Juristen beider Nationen zusammenbrachte.
    • Unter der Leitung von Prof. Dr. Adam Lopatka wurden drei zentrale Themen diskutiert, die die Grundlagen für eine gerechtere Gesellschaft und stabilere wirtschaftliche Beziehungen schaffen.
    • Das Buch bietet tiefe Einblicke in vergangene Diskussionen und zeigt, wie diese Themen heute noch relevant sind, und eignet sich damit hervorragend für Juristen, Historiker und politisch Interessierte.
    • Entdecken Sie, wie Staatsangehörigkeit, soziale Grundrechte und wirtschaftliche Zusammenarbeit die grundlegenden Pfeiler unserer modernen Welt bilden.
    • Dieses Werk bietet wertvolle Erkenntnisse und eine umfassende Grundlage für Studium und Forschung im Bereich des Völker- und Europarechts.

    Beschreibung:

    Staatsangehörigkeit Soziale Grundrechte Wirtschaftliche Zusammenarbeit entführt den Leser in eine bemerkenswerte historische Phase, in der polnische und westdeutsche Rechtsexperten zusammenkamen, um fundamentale Themen der Rechtswissenschaft zu erörtern. Vom 17. bis 19. September 1974 fand in Radziejowice bei Warschau das zweite deutsch-polnische Völkerrechtskolloquium statt – ein bedeutendes Ereignis, an dem hochkarätige Juristen beider Nationen teilnahmen.

    Unter der Leitung von Prof. Dr. Adam Lopatka des Instituts für Rechtswissenschaften der Polnischen Akademie der Wissenschaften wurden drei zentrale Themen in den Fokus gerückt: Staatsangehörigkeit, soziale Grundrechte und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Diese Themen stellen nicht nur juristische Herausforderungen dar, sondern berühren auch das alltägliche Leben der Menschen, indem sie die Grundlagen für eine gerechtere Gesellschaft und stabilere wirtschaftliche Beziehungen schaffen.

    Das Buch ist nicht nur ein einfaches Fachbuch. Es bietet Ihnen tiefe Einblicke in die Diskussionen und Betrachtungsweisen vergangener Jahrzehnte und zeigt auf, wie diese Themen heute noch von Bedeutung sind. Für Juristen, Historiker und politisch Interessierte öffnet dieser Titel die Türen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Entwicklung internationaler Rechtsbeziehungen.

    Setzen Sie sich in die Rolle der damaligen Teilnehmer und entdecken Sie, wie Staatsangehörigkeit, soziale Grundrechte und wirtschaftliche Zusammenarbeit die röhrenförmigen Pfeiler unserer modernen Welt darstellen. Egal ob als Fachbuch oder historische Dokumentation betrachtet – dieses Werk bietet wertvolle Erkenntnisse und eine umfassende Grundlage für Studium und Forschung im Bereich des Völker- und Europarechts.

    Letztes Update: 21.09.2024 08:09

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    Praktische Tipps

    • Das Buch eignet sich besonders für Juristen, Historiker und politisch Interessierte, die sich mit Völkerrecht und internationalen Beziehungen auseinandersetzen möchten.
    • Ein gewisses Grundwissen über das Völkerrecht und die historischen Kontexte der 1970er Jahre kann hilfreich sein, um die Diskussionen besser zu verstehen.
    • Lesen Sie das Buch nicht nur einmal, sondern arbeiten Sie aktiv mit den Themen, indem Sie Notizen machen und relevante Passagen markieren.
    • Für weiterführende Literatur empfehlen sich Werke über europäisches Recht und internationale Beziehungen, um die Entwicklungen bis heute zu verfolgen.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch Staatsangehörigkeit Soziale Grundrechte Wirtschaftliche Zusammenarbeit bietet einen tiefen Einblick in die rechtlichen Diskussionen zwischen Polen und Westdeutschland in den 1970er Jahren. Die Qualität der Aufbereitung ist hoch. Die Autoren, darunter Prof. Dr. Adam Rysiak, präsentieren fundierte Analysen und spannende Perspektiven auf die damalige Rechtslage. Die Verarbeitung des Buches ist solide. Das gebundene Format und die Druckqualität sind ansprechend und langlebig (Amazon).

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von vielen Nutzern als angemessen angesehen. Für den Preis von rund 59 DM oder 24,20 USD erhalten Leser umfassende Informationen zu einem bedeutenden historischen Völkerrechtskolloquium. Dieses Buch ist für Fachleute und Interessierte gleichermaßen geeignet, die sich mit der Entwicklung der Rechtswissenschaft im Kontext deutscher und polnischer Verhältnisse beschäftigen möchten (American Journal of International Law).

    Positive Aspekte

    Ein besonders positiver Aspekt ist die Vielfalt der Themen, die behandelt werden. Die Autoren beleuchten nicht nur die Staatsangehörigkeit, sondern auch soziale Grundrechte und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Dies sorgt für eine umfassende Sicht auf die rechtlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Die klare Struktur des Buches erleichtert das Verständnis komplexer Rechtsfragen (Deutschlandfunk).

    Kritikpunkte

    Verfassungsblog). Zudem könnte die tiefgehende Analyse für Laien schwer nachvollziehbar sein, was das Buch weniger zugänglich macht.

    Praktische Anwendungen

    In der Praxis wird das Buch häufig bei Seminaren und Vorträgen verwendet. Juristen und Studierende schätzen die fundierten Argumente und die historische Perspektive. Es dient als wertvolle Ressource für Diskussionen über Staatsangehörigkeit und soziale Rechte in einem internationalen Kontext (Migrationsrecht.net).

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    Das Buch beleuchtet die Themen Staatsangehörigkeit, soziale Grundrechte und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Diese wurden im Rahmen des deutsch-polnischen Völkerrechtskolloquiums 1974 vertieft diskutiert.

    Dieses Werk richtet sich an Juristen, Historiker und politisch Interessierte, die die Entwicklung internationaler Rechtsbeziehungen und historische Kontextualisierungen besser verstehen möchten.

    Das Buch gibt Einblicke in das deutsch-polnische Völkerrechtskolloquium 1974, bei dem hochkarätige Juristen spezifische Themen wie soziale Grundrechte und wirtschaftliche Kooperation diskutierten.

    Es dient als umfassende Grundlage für Studium und Forschung im Bereich des Völker- und Europarechts, bietet historische Dokumentationen und beleuchtet zentrale Rechtsfragen.

    Das Buch kombiniert juristische Analysen, historische Betrachtungen und Protokolle bedeutender Diskussionen rund um Staatsangehörigkeit und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

    Die behandelten Themen, wie soziale Grundrechte und wirtschaftliche Beziehungen, sind zentrale Pfeiler moderner Gesellschaften und daher weiterhin von großer Bedeutung.

    Das Werk zeigt, wie internationale Kooperationen und juristische Grundsatzfragen den Kontext moderner Völkerrechtskonzepte formen und fortlaufend beeinflussen.

    Die sozialen Grundrechte werden sowohl aus rechtlicher Perspektive als auch in Bezug auf Auswirkungen auf die Gesellschaft ausführlich analysiert und diskutiert.

    Das Kolloquium bot eine Plattform für den Austausch zwischen deutschen und polnischen Rechtsexperten und stärkte die internationale Zusammenarbeit und den Wissensaustausch im Bereich des Völkerrechts.

    Das Buch "Staatsangehörigkeit Soziale Grundrechte Wirtschaftliche Zusammenarbeit" können Sie direkt im Politik-Ratgeber Onlineshop unter politik-ratgeber.de erwerben.
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