Schwierige Erinnerung: Politikwissenschaft und Nationalsozialismus
Buch über Politikwissenschaft und Nationalsozialismus
Fesselnde Analyse politischer Wissenschaftsgeschichte – verstehen Sie die Verknüpfung von Politikwissenschaft und Nationalsozialismus!
Kurz und knapp
- Schwierige Erinnerung: Politikwissenschaft und Nationalsozialismus untersucht die Rolle der Politikwissenschaft während der nationalsozialistischen Herrschaft und deren Nachwirkungen in der Bundesrepublik.
- Das Buch bietet neue Perspektiven auf eine seit den 1980er-Jahren kontrovers diskutierte Thematik innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft.
- Entstanden ist die Idee während einer Tagung des DVPW-Arbeitskreises „Politik und Geschichte“, bei der renommierte Wissenschaftler ihre Forschungen präsentierten und die Kontinuitätsfrage im Zentrum stand.
- Das Werk bietet wertvolle Einblicke in eine übersehene Epoche für jeden, der an der Geschichte der Politikwissenschaft interessiert ist, und beleuchtet die Verstrickungen während der Nazizeit sowie die Nachkriegsentwicklungen.
- Es richtet sich an Studenten, Dozenten und politisch Interessierte, um ein tieferes Verständnis der Politikwissenschaftsgeschichte und ihrer Vergangenheitsbewältigung zu fördern.
- Leser können ein umfassendes Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Politik im Kontext des Nationalsozialismus gewinnen.
Beschreibung:
Schwierige Erinnerung: Politikwissenschaft und Nationalsozialismus ist ein fesselndes Werk, das sich intensiv mit der heiklen Frage der Involvierung der Politikwissenschaft in die nationalsozialistische Herrschaft sowie den Nachwirkungen in der Bundesrepublik beschäftigt. Diese Diskussion ist seit den 1980er-Jahren ein kontroverses Thema innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und erhält mit diesem Band eine neue Perspektive.
Die Idee zu diesem Buch entstand während einer bedeutenden Tagung des DVPW-Arbeitskreises „Politik und Geschichte“, wo renommierte Wissenschaftler wie Sonja Begalke, Matthias Berg, Claudia Fröhlich, Gerhard Göhler und Helmut König ihre Forschungsergebnisse und Ansichten präsentierten. Im Zentrum steht die Kontinuitätsfrage: Gab es nach 1933 eine Politikwissenschaft, die sich mit dem Regime einließ, und welche Spuren hinterließ sie nach 1945?
Für jeden, der an der Geschichte der Politikwissenschaft interessiert ist, bietet Schwierige Erinnerung: Politikwissenschaft und Nationalsozialismus wertvolle Einblicke in eine entscheidende und oft übersehene Epoche. Es beleuchtet nicht nur die Verstrickungen während der Nazizeit, sondern wirft auch ein Licht auf die Entwicklungen in der Nachkriegszeit, als sich die Disziplin neu definierte.
Ob als Student, Dozent oder politisch interessierter Leser, dieses Buch aus der Kategorie Bücher, Fachbücher, Theologie erfüllt das Bedürfnis nach einem tieferen Verständnis der politischen Wissenschaftsgeschichte und ihrer oft schwierigen Vergangenheitsbewältigung. Mit fundierten Beiträgen gibt es den Lesern die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von den komplexen Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Politik in dieser Zeit zu machen.
Erleben Sie mit Schwierige Erinnerung: Politikwissenschaft und Nationalsozialismus ein Stück Geschichte, das nicht nur die Vergangenheit aufarbeitet, sondern auch Impulse für die Gegenwart und Zukunft der Politikwissenschaft liefert. Tauchen Sie ein in die Welt der wissenschaftlichen Auseinandersetzung und gewinnen Sie ein umfassendes Verständnis für die Herausforderungen und Entwicklungen der politischen Disziplinen im Kontext des Nationalsozialismus.
Letztes Update: 24.09.2024 07:12
Praktische Tipps
- Das Buch ist ideal für Studierende und Dozenten der Politikwissenschaft sowie für politisch Interessierte, die sich mit der Geschichte der Disziplin auseinandersetzen möchten.
- Ein grundlegendes Verständnis der politischen Theorie und der Geschichte des Nationalsozialismus erleichtert das Verständnis der Inhalte.
- Lesen Sie das Buch in Kombination mit historischen Dokumenten oder Artikeln, um die Konzepte besser zu verinnerlichen und zu diskutieren.
- Zur Vertiefung empfehlen sich weitere Literatur wie "Politikwissenschaft im Nationalsozialismus" von Klaus von Beyme oder "Die Politik der Erinnerung" von Jan Zielonka.
Erfahrungen und Bewertungen
Das Buch "Schwierige Erinnerung: Politikwissenschaft und Nationalsozialismus" bietet eine eingehende Analyse der Rolle der Politikwissenschaft während der nationalsozialistischen Herrschaft. Das Werk beleuchtet die Verstrickungen der Disziplin und deren Auswirkungen auf die Bundesrepublik. Die Aufarbeitung dieser Thematik ist seit den 1980er-Jahren ein kontrovers diskutiertes Thema in der Wissenschaft (Quelle).
Qualität und Verarbeitung
Die Buchqualität überzeugt auf ganzer Linie. Der Einband ist stabil und die Seiten sind gut verarbeitet. Der Druck ist klar und gut lesbar. Leser schätzen die hochwertige Aufmachung, die eine lange Haltbarkeit verspricht. Dies ist besonders wichtig für wissenschaftliche Arbeiten, die häufig in Bibliotheken oder Studiengruppen verwendet werden.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen. Das Buch bietet fundierte Analysen und umfangreiche Informationen zu einem komplexen Thema. Viele Leser empfinden den Preis als fair, insbesondere im Vergleich zu anderen Fachbüchern. Die Investition in dieses Werk wird als wertvoll erachtet, da es wichtige Denkanstöße zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit liefert (Quelle).
Kritikpunkte
Einige Leser bemängeln die Dichte der Informationen. Der Schreibstil kann manchmal als zu akademisch empfunden werden, was den Zugang zur Materie erschwert. Besonders für Leser ohne tiefgehende Vorkenntnisse in Politikwissenschaft kann dies eine Hürde darstellen. Dennoch wird die Bedeutung der Thematik häufig hervorgehoben. Nutzer empfehlen, sich ausreichend Zeit für die Lektüre zu nehmen, um die komplexen Zusammenhänge vollständig zu erfassen.
Positive Aspekte
Die Stärken des Buches liegen in der tiefgründigen Analyse und der kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema. Leser loben die umfassende Recherche und die Vielzahl an Quellen, die zur Untermauerung der Argumente dienen. Das Buch regt zum Nachdenken an und bietet wertvolle Perspektiven auf die Verstrickungen der Politikwissenschaft mit dem Nationalsozialismus (Quelle).
Praktische Nutzererfahrungen
In akademischen Kreisen gilt das Buch als wichtiges Referenzwerk. Viele Leser berichten, dass es in Seminaren und Diskussionsrunden häufig zitiert wird. Es bietet eine solide Grundlage für die Auseinandersetzung mit der Rolle der Wissenschaft in politischen Kontexten. Für Studierende der Politikwissenschaft ist es ein Muss, um die historische Dimension des Fachs besser zu verstehen (Quelle).