Politische Vergemeinschaftung durch symbolische Politik

    Studie zur symbolischen Politik und Identität in Deutschland

    Politische Vergemeinschaftung durch symbolische Politik
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    Entdecken Sie ein einzigartiges Werk zur Macht symbolischer Politik: Inspiration für Strategen!

    Kurz und knapp

    • Politische Vergemeinschaftung durch symbolische Politik ist ein unverzichtbares Werk für alle, die sich eingehend mit identitätsstiftenden politischen Dynamiken befassen möchten.
    • Die Studie von Thomas Krumm bietet tiefe Einblicke in das Zusammenspiel von SPD und Grünen in den 1980er Jahren in Hessen, einer bedeutenden Phase symbolischer Politik.
    • Der Einfluss der Grünen wird hervorgehoben, die geschickt Geschichte und Symbole nutzten, um ihre politische Identität zu stärken und Unterstützer zu mobilisieren.
    • Das Buch vermittelt, wie politische Narrative geschaffen werden und beinhaltet praktische Fallstudien, die den schrittweisen Ausbau politischer Identitätsangebote veranschaulichen.
    • Die Geschichte von Rot-Grün, als 'Wort des Jahres' 1998, zeigt, wie Symbole zu positiven Imageträgern für eine Ära wurden, die Themen wie den 'Atomausstieg' nutzte.
    • Dieses Werk bietet wertvolle Lektionen für moderne Politstrategen, Politiker und alle, die die symbolische Vergemeinschaftung in ihrer Komplexität verstehen möchten.

    Beschreibung:

    Politische Vergemeinschaftung durch symbolische Politik ist ein unverzichtbares Werk für alle, die sich tiefgehend mit dem Thema identitätsstiftender politischer Dynamiken auseinandersetzen möchten. Diese bemerkenswerte Studie von Thomas Krumm bietet einen faszinierenden Blick auf das politische Zusammenspiel von SPD und Grünen in den 1980er Jahren in Hessen, einer Zeit, die durch den intensiven Einsatz von symbolischer Politik geprägt war.

    Die Untersuchung zeigt, wie die symbolische Politik als kraftvolles Instrument zur Vergemeinschaftung eingesetzt wurde. Besonders wird der Einfluss der Grünen hervorgehoben, die geschickt Geschichte und Symbole nutzten, um ihre politische Identität zu stärken. Für politikwissenschaftliche Enthusiasten ist dieses Werk ein Augenöffner, das zeigt, wie politische Narrative geschaffen und genutzt werden, um Unterstützer zu mobilisieren und eine einheitliche Front zu präsentieren.

    In diesem Kontext wird die Geschichte von Rot-Grün als 'Wort des Jahres' 1998 lebendig. Ursprünglich von politischen Gegnern als Stigma gedacht, verwandelte es sich zu einem positiven Imageträger für eine politische Ära, die symbolische Themen wie den 'Atomausstieg' und die 'Hessenkoalition' als zentrale Pfeiler ihrer Identität nutzte. Die strategische Nutzung medialer Symbolik bietet wertvolle Lektionen für moderne Politstrategen, Politiker und jeden, der verstehen möchte, wie politische Allianzen geformt werden.

    Nutzer dieses Buches finden nicht nur theoretische Einsichten, sondern auch praktische Fallstudien, die den schrittweisen Ausbau politischer Identitätsangebote nachvollziehbar machen. Das Wissen aus diesem Werk stärkt das Verständnis für politische Systeme und bietet eine fundierte Basis für alle, die die symbolische Vergemeinschaftung in ihrer Komplexität erfassen wollen. Ein Muss für die Kategorien Bücher, Fachbücher, Politikwissenschaft und Politisches System.

    Letztes Update: 22.09.2024 02:39

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist besonders geeignet für Studierende der Politikwissenschaft sowie für Politstrategen und Interessierte an identitätsstiftender Politik.
    • Ein grundlegendes Verständnis politischer Theorien und der Geschichte der SPD und Grünen in den 1980er Jahren ist hilfreich.
    • Lesen Sie das Buch in Ruhe und notieren Sie sich wichtige Konzepte, um die komplexen politischen Dynamiken besser zu verstehen.
    • Für weiterführende Themen empfehlen sich Werke über politische Kommunikation und Symbolik, wie "Die Macht der Symbole" von Klaus Schwabe.
    • Nutzen Sie die Fallstudien im Buch als Ausgangspunkt für eigene Analysen politischer Strategien in der heutigen Zeit.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch "Politische Vergemeinschaftung durch symbolische Politik" von Thomas Krumm überzeugt durch seine detaillierte Analyse der politischen Dynamiken in Hessen in den 1980er Jahren. Die Qualität der Forschung ist hoch. Die Argumentationsweise ist klar und präzise, was das Verständnis erleichtert. Leser schätzen die fundierte Betrachtung der Zusammenarbeit zwischen SPD und Grünen während dieser Zeit (FAZ).

    Inhaltliche Tiefe und Struktur

    Die Studie bietet einen tiefen Einblick in die symbolische Politik. Krumm analysiert, wie diese Politik identitätsstiftend wirkte. Die klare Struktur des Buches ermöglicht einen einfachen Zugang zu komplexen Themen. Kritiker bemängeln jedoch, dass einige Aspekte nicht ausreichend behandelt werden. Dies betrifft insbesondere die langfristigen Auswirkungen der symbolischen Politik auf die heutige politische Landschaft (Bundesverfassungsgericht).

    Preis-Leistungs-Verhältnis und Zielgruppe

    Im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das Buch angemessene Werte, insbesondere für Studierende und Interessierte der Politikwissenschaft. Der Preis ist für die gebotene Analyse gerechtfertigt. Die Zielgruppe ist klar definiert: Fachleute, Studierende und politisch Interessierte, die sich mit identitätsstiftenden Dynamiken auseinandersetzen möchten (Brandenburgische Landeszentrale).

    Ein häufig genannter Kritikpunkt ist die Komplexität der Themen. Einige Leser finden die Ausführungen zu detailliert und schwer verständlich. Dies kann neue Leser abschrecken, die eine einfachere Einführung in die Materie suchen.

    Positive Aspekte und Alltagsrelevanz

    Die positiven Rückmeldungen überwiegen. Leser loben die Verbindung von Theorie und Praxis. Krumm gelingt es, historische Kontexte lebendig zu machen und deren Relevanz für die heutige Zeit aufzuzeigen. Die Analyse führt zu einem besseren Verständnis aktueller politischer Diskurse. Diese Verbindung hilft, die Entwicklungen in der politischen Landschaft besser einzuordnen und zu verstehen.

    Insgesamt zeigt das Buch "Politische Vergemeinschaftung durch symbolische Politik" Stärken in der Struktur und der inhaltlichen Tiefe. Die Verarbeitung ist hochwertig und ansprechend. Trotz kleinerer Kritikpunkte ist es ein wertvoller Beitrag zur politischen Literatur, der zum Nachdenken anregt und zur Auseinandersetzung mit der politischen Identität einlädt.

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    Das Buch beleuchtet, wie symbolische Politik als Instrument eingesetzt wurde, um politische Identitäten zu schaffen und Gemeinschaften zu mobilisieren, insbesondere anhand der SPD und Grünen in den 1980er Jahren in Hessen. Es zeigt, wie politische Narrative genutzt wurden, um Unterstützer zu gewinnen und politische Allianzen zu stärken.

    Das Werk eignet sich ideal für Politikwissenschaftler, Historiker, Politstrategen und alle, die ein besseres Verständnis von politischer Kommunikation und Vergemeinschaftung gewinnen möchten. Auch Studierende und Lehrende der Politikwissenschaft profitieren von den theoretischen und praktischen Einblicken.

    Das Buch veranschaulicht, wie die gezielte Nutzung von Symbolen und Narrativen eine politische Marke stärken und strategische Allianzen formen kann. Diese Erkenntnisse sind auch heute relevant, um mediale Botschaften effektiv zu gestalten und Wähler zu mobilisieren.

    Die Grünen nutzten gezielt Symbole und historische Bezüge, um ihre politische Identität zu entwickeln und zu stärken. Das Buch analysiert, wie sie Themen wie den Atomausstieg als zentralen Bestandteil ihrer politischen Agenda etablierten.

    Das Buch konzentriert sich auf die politische Zusammenarbeit und Dynamik zwischen SPD und Grünen in Hessen in den 1980er Jahren sowie auf die Entstehung und Wirkung symbolischer Themen wie den Atomausstieg und die Hessenkoalition.

    Es bietet eine detaillierte Analyse der Mechanismen hinter symbolischer Politik und ihrer Rolle bei der politischen Mobilisierung und Identitätsbildung. Die Fallstudien im Buch liefern wertvolle Einblicke in die Praxis politischer Strategien.

    Das Buch beinhaltet Fallstudien zur politischen Kommunikation und Symbolnutzung der Rot-Grünen-Koalition, einschließlich Themen wie der Branding-Effekt des 'Wortes des Jahres' 1998 sowie der strategische Einsatz medialer Botschaften.

    Politstrategen erhalten tiefgehende Einblicke in die effektive Nutzung symbolischer Politik zur Gestaltung von Kampagnen, zur Mobilisierung von Unterstützern und zur langfristigen Identitätsbildung in politischen Bewegungen.

    Das Buch zeigt auf, wie politische Akteure Symbole und Geschichten verwenden, um kollektive Identitäten zu schaffen, Unterstützer zu mobilisieren und politische Gemeinschaften nachhaltig zu beeinflussen.

    Es liefert eine einzigartige Kombination aus theoretischen Ansätzen und praxisnahen Fallstudien. Studierende und Forschende können dadurch zeitlose Lektionen über politische Strategien und den Einsatz symbolischer Politik lernen.
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