Konfession, Politik und Gelehrsamkeit

    Studie über Religion und Politik im 17. Jahrhundert

    Konfession, Politik und Gelehrsamkeit
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    Tauchen Sie ein: Religion, Macht und Wissen – entdecken Sie die faszinierende Welt des 17. Jahrhunderts!

    Kurz und knapp

    • Konfession, Politik und Gelehrsamkeit bietet einen tiefen Einblick in die kulturellen und politischen Verflechtungen des 17. Jahrhunderts und ist damit ein wertvolles Fenster in die Vergangenheit mit Relevanz für die Gegenwart.
    • Der Band präsentiert erstmals eine integrierte Darstellung der Gelehrsamkeit Johann Gerhards aus einer interdisziplinären Perspektive und bereichert aktuelle Debatten um Religion und Staat.
    • Eine spannende Reise in das Leben Johann Gerhards, der nicht nur Theologieprofessor in Jena, sondern auch Berater von Fürsten und Seelsorger war, zeigt seinen prägenden Einfluss auf die damalige Gesellschaft.
    • Besonders bemerkenswert ist die Nutzung des weitestgehend unerschlossenen Gerhard-Nachlasses in der Forschungsbibliothek Gotha, der neue Erkenntnisse über Gerhards Leben und Werk liefert.
    • Kategorisiert unter Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Nach Epochen und Frühe Neuzeit, richtet sich dieses Werk an Geschichtsinteressierte, Theologen und politisch Interessierte.
    • Egal, ob als akademischer Leitfaden oder faszinierende Lektüre, dieses Buch öffnet Türen zu einem aufschlussreichen Verständnis von Geschichte.

    Beschreibung:

    Konfession, Politik und Gelehrsamkeit – ein Werk, das tief in die kulturellen und politischen Verflechtungen des 17. Jahrhunderts eintaucht. Johann Gerhard, ein luminarischer Theologe seiner Zeit, bietet durch seine umfassenden Schriften Einblicke in die vielfältigen Berührungspunkte von Religion, Machtstrukturen und Wissenskulturen. Gerade jetzt, in einer Welt, die sich zunehmend für historische Verflechtungen interessiert, bietet dieses Buch ein wertvolles Fenster in die Vergangenheit mit Relevanz für die Gegenwart.

    Der Band Konfession, Politik und Gelehrsamkeit präsentiert erstmals eine integrierte Darstellung der Gelehrsamkeit Johann Gerhards aus einer interdisziplinären Perspektive. Es ist ein unverzichtbares Werk für jeden, der die konfessionellen und politischen Dynamiken der Frühen Neuzeit aus einer neuen, umfassenderen Sichtweise verstehen möchte. Besonders die Beziehungen zwischen Gelehrtenkulturen und der komplexen politischen Landschaft bieten Lesern eine intensive Studie der frühen Neuzeit, die aktuelle Debatten um Religion und Staat bereichern kann.

    Eine spannende Reise in das Leben eines Mannes, der nicht nur als Professor der Theologie in Jena, sondern auch als Berater von Fürsten und Seelsorger einen prägenden Einfluss auf die damalige Gesellschaft hatte. Was diese Publikation besonders macht, ist die Nutzung des weitestgehend unerschlossenen Gerhard-Nachlasses in der Forschungsbibliothek Gotha. Dadurch werden neue Erkenntnisse über Gerhards Leben und Werk gewonnen, die bisher wenig beachtete Aspekte seines Schaffens zum Vorschein bringen.

    Kategorisiert unter den Themenfeldern Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Nach Epochen und Frühe Neuzeit, richtet sich Konfession, Politik und Gelehrsamkeit an Geschichtsinteressierte, Theologen und politisch Interessierte, die sich für die tiefgreifenden Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Sphären interessieren. Ob als akademischer Leitfaden oder als faszinierende Lektüre, dieses Buch öffnet Türen zu einem Verständnis von Geschichte, das relevant und aufschlussreich bleibt.

    Letztes Update: 19.09.2024 15:57

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    Praktische Tipps

    • Ideal für Geschichtsinteressierte, Theologen und politisch Engagierte, die ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Religion und Politik suchen.
    • Ein Grundverständnis der politischen und theologischen Landschaft des 17. Jahrhunderts erleichtert das Verständnis der Themen im Buch.
    • Nehmen Sie sich Zeit, um die Kapitel zu reflektieren und Notizen zu machen; dies hilft, komplexe Zusammenhänge besser zu erfassen.
    • Für weiterführende Literatur empfehlen sich Werke über die Frühe Neuzeit und spezifische Biografien von Johann Gerhard.
    • Besuchen Sie Bibliotheken oder Online-Datenbanken, um auf den Gerhard-Nachlass zuzugreifen und zusätzliche Informationen zu gewinnen.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch "Konfession, Politik und Gelehrsamkeit" von Johann Gerhard bietet einen tiefen Einblick in die Verflechtungen des 17. Jahrhunderts. Die Qualität der Verarbeitung überzeugt auf den ersten Blick. Der Einband und das Layout sind ansprechend, was das Lesen angenehm macht. Leser schätzen die klare Struktur des Werks, die es einfach macht, den komplexen Themen zu folgen (Quelle).

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird als fair angesehen. Viele Nutzer finden, dass der Inhalt den Preis rechtfertigt. Die umfassenden Informationen und die tiefgründige Analyse machen das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk für Interessierte an der Geschichte und Theologie. Die Verknüpfung von Religion und Politik wird klar und präzise dargestellt, was den Leser in die damalige Zeit eintauchen lässt (Quelle).

    Einige Leser bemängeln jedoch die Dichte des Textes. Die komplexen Themen erfordern eine gewisse Vorbildung, um die Zusammenhänge vollständig zu verstehen. Dies könnte für Laien eine Herausforderung darstellen. Kritiker weisen darauf hin, dass die akademische Sprache in Teilen schwer nachvollziehbar ist, was das Lesevergnügen beeinträchtigen kann (Quelle).

    Positive Aspekte

    Die positive Resonanz geht vor allem auf die fundierten Analysen zurück. Leser heben hervor, dass die Verbindung von theologischen und politischen Aspekten zu einem besseren Verständnis der damaligen Gesellschaft führt. Gerhards Fähigkeit, komplexe Gedanken klar zu formulieren, wird besonders gelobt (Quelle).

    Praktische Erfahrungen

    Nutzer berichten, dass das Buch sowohl für akademische Zwecke als auch für persönliches Interesse geeignet ist. Es dient als wertvolles Werkzeug für Studenten der Theologie und Geschichtswissenschaften. Die umfassenden Fußnoten und Literaturverweise erleichtern das Weiterforschen und vertiefen das Verständnis der Themen. Leser nutzen das Buch auch als Grundlage für Diskussionen in Seminaren und Vorlesungen (Quelle).

    Insgesamt zeigt das Werk von Johann Gerhard, wie Religion, Politik und Wissen im 17. Jahrhundert miteinander verwoben waren. Trotz kleinerer Kritikpunkte überzeugt es durch seinen Inhalt und die tiefgründige Analyse der damaligen Verhältnisse.

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    Das Buch analysiert die kulturellen und politischen Verflechtungen des 17. Jahrhunderts anhand der Schriften des Theologen Johann Gerhard. Es beleuchtet die Beziehungen zwischen Religion, Macht und Wissenskultur aus einer interdisziplinären Perspektive.

    "Konfession, Politik und Gelehrsamkeit" richtet sich an Geschichtsinteressierte, Theologen, Politikwissenschaftler und Leser, die sich für die Dynamiken der frühen Neuzeit und die Wechselwirkungen zwischen Religion und Politik interessieren.

    Das Buch basiert auf dem weitgehend unerschlossenen Gerhard-Nachlass in der Forschungsbibliothek Gotha und bietet neue Erkenntnisse über Johann Gerhards Leben und Werk, die in dieser Form bisher kaum untersucht wurden.

    Das Buch behandelt Themen wie die konfessionellen und politischen Dynamiken der frühen Neuzeit, die Rolle von Gelehrtenkulturen sowie die Beziehungen zwischen Staat, Kirche und Wissen.

    Es bietet wertvolle Perspektiven auf die historischen Grundlagen heutiger Diskussionen um Religion, politische Macht und Wissenskulturen und zeigt, wie diese Bereiche noch immer verflochten sind.

    Johann Gerhard, ein führender Theologe des 17. Jahrhunderts, steht im Mittelpunkt des Werks. Das Buch untersucht seine Schriften, seinen Einfluss als Professor, Seelsorger und Berater von Fürsten.

    Das Buch vereint akademische Fundiertheit mit allgemein verständlicher Sprache, sodass es sowohl Fachleute als auch interessierte Laien anspricht.

    Ja, das Werk schöpft aus dem weitgehend unerforschten Nachlass Johann Gerhards in der Forschungsbibliothek Gotha und bietet dadurch exklusive Einblicke.

    Es bietet eine neue, interdisziplinäre Perspektive auf die frühen Neuzeit und verbindet historische, theologische und politische Fragestellungen in einer umfassenden Analyse.

    Ja, durch die fundierte Recherche, die Nutzung unveröffentlichter Quellen und die interdisziplinäre Herangehensweise ist es hervorragend als akademische Referenz geeignet.
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