Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953)

    Buch über Frauen in der Politik des Kalten Krieges

    Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953)
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    Tauchen Sie ein: Inspiration, Stärke und politische Einsicht – Frauen gestalten Geschichte im Kalten Krieg!

    Kurz und knapp

    • Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953) ist der zweite Band der Reihe ›Alternative Biografien‹ und bietet eine erkenntnisreiche Perspektive auf die nachkriegerische Ära.
    • Die Biografien von Hilde Benjamin, Ana Pauker, Ethel Rosenberg und Elli Pappa zeigen das Streben nach Einfluss und Veränderung in einer männerdominierten Welt, trotz politischer und geografischer Unterschiede.
    • Panagiotou hinterfragt die männlich geprägte Historiografie und beleuchtet, wie das Private politisch und das Politische privat werden kann, indem sie einen transatlantischen Blick auf die Akteurinnen wirft.
    • Die erstmals als ›Transnationale Tetrabiografie‹ konzipierte Untersuchung bietet einen tiefen Einblick in die Erlebniswelten der Protagonistinnen und analysiert Machtkonstellationen und kollektive Traumata.
    • Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953) schließt historische Wissenslücken und inspiriert mit den Geschichten starker Frauen, die für ihre Überzeugungen einstanden.
    • Für Interessierte an Politik und Geschichte ist dieses Buch aus der Kategorie Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Deutsche Geschichte ein unverzichtbares Werk.

    Beschreibung:

    Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953) ist mehr als nur ein Buch – es ist eine Einladung, in die faszinierende Welt politisch aktiver Frauen einzutauchen, die im Schatten eines globalen Konflikts Geschichte schrieben. Mamali Panagiotous Werk ist der zweite Band der renommierten Reihe ›Alternative Biografien‹ und gewährt seinen Lesern eine erkenntnisreiche Perspektive auf die nachkriegerische Ära.

    Die Biografien von Hilde Benjamin, Ana Pauker, Ethel Rosenberg und Elli Pappa bilden das Herzstück dieses Buches. Trotz der geografischen und politischen Unterschiede dieser Frauen, vereint sie ihr unerschütterliches Streben nach Einfluss und Veränderung in einer männerdominierten Welt. Während Benjamin und Pauker politische Höhen erklommen, standen Rosenberg und Pappa am Abgrund des Todesurteils – ein Zeugnis für die Macht und den Druck der politischen Systeme jener Zeit.

    Panagiotou hinterfragt die traditionelle, männlich geprägte Historiografie und verschafft diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten Gehör. Mit einem transatlantischen Blick schließt sie die private und politische Sphäre der Akteurinnen zusammen und beleuchtet, wie das Private politisch und das Politische privat werden kann. Dies schafft ein einzigartiges Kollektiv, das nicht im physischen, sondern im narrativen Raum existiert, und zeigt, dass auch unter enormem Druck Widerstand geleistet werden kann.

    Diese erstmals als ›Transnationale Tetrabiografie‹ konzipierte Untersuchung bietet einen tiefen Einblick in die Erlebniswelten der Protagonistinnen und beleuchtet eine Welt im Umbruch. Die theoretischen Überlegungen der Autorin liefern eine fundierte Analyse von Machtkonstellationen und kollektiven Traumata, die auch heute noch relevant sind. Wer sich für Politik und Geschichte interessiert, für den ist dieses Buch aus der Kategorie Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Deutsche Geschichte ein unverzichtbares Werk.

    Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953) verspricht, nicht nur historische Wissenslücken zu schließen, sondern inspiriert auch durch die Geschichten starker Frauen, die in schwierigen Zeiten den Mut fanden, für ihre Überzeugungen einzustehen. Nutzen Sie die Chance, Ihre Perspektiven zu erweitern und ein tieferes Verständnis für die komplexen Dynamiken des Kalten Krieges und die Rolle der Frauen in diesem Kontext zu erhalten.

    Letztes Update: 19.09.2024 09:00

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist ideal für Studierende der Geschichtswissenschaften sowie Interessierte an Gender-Studien und politischer Geschichte.
    • Ein grundlegendes Verständnis des Kalten Krieges und der politischen Strukturen der Nachkriegszeit erleichtert das Verständnis der Inhalte.
    • Lesen Sie die Biografien einzeln und reflektieren Sie anschließend über die Verbindungen zwischen den Schicksalen der Protagonistinnen.
    • Für weiterführende Informationen empfiehlt sich "Women and Politics in the Global Arena" von Joni Lovenduski.
    • Nutzen Sie das Buch als Ausgangspunkt für Diskussionen über Genderrollen in der Politik und deren Entwicklung bis heute.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch „Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953)“ von Johanna Mamali Panagiotou bietet einen tiefen Einblick in die Rolle von Frauen in einer entscheidenden historischen Periode. Die Autorin untersucht vier bedeutende Frauen: Hilde Benjamin, Ana Pauker, Ethel Rosenberg und Elli Pappa. Diese Biografien zeigen, wie Frauen in einem von Männern dominierten politischen Umfeld aktiv wurden und Einfluss nahmen.

    Qualität und Verarbeitung

    Das Buch ist hochwertig gebunden und hat ein ansprechendes Layout. Die klare Gliederung erleichtert das Lesen. Die Seiten sind gut verarbeitet, was eine angenehme Nutzung gewährleistet. Die Leser schätzen die Detailtreue und die tiefgehenden Recherchen der Autorin (Büchner-Verlag).

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Mit einem Preis von 38,00 € für die Printausgabe und 33,00 € für die ePDF-Version liegt das Buch im mittleren Preissegment. Leser empfinden den Preis als gerechtfertigt, angesichts der umfangreichen Informationen und der sorgfältigen Analyse der historischen Kontexte (Amazon).

    Positive Aspekte und Highlights

    Besonders hervorzuheben ist die interdisziplinäre Herangehensweise. Der Fokus auf die politischen Strategien und Herausforderungen dieser Frauen bietet neue Perspektiven auf die Nachkriegsgeschichte. Nutzer loben die Verbindung von Biografien und historischen Analysen, die das Buch informativ und fesselnd machen (BR24).

    Kritikpunkte

    Einige Leser bemängeln, dass nicht alle Frauen gleich ausführlich behandelt werden. Während die Geschichten von Hilde Benjamin und Ana Pauker detailliert sind, wünschen sich Leser mehr Informationen über die Hintergründe von Ethel Rosenberg und Elli Pappa. Diese Ungleichheit in der Tiefe der Biografien könnte den Gesamteindruck beeinträchtigen (Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung).

    Praktische Nutzererfahrungen

    Das Buch ist nicht nur für Historiker von Interesse. Leser aus verschiedenen Bereichen, wie Politikwissenschaft und Gender Studies, finden wertvolle Einsichten. Einige Nutzer berichten von einer neuen Wertschätzung für die politischen Kämpfe von Frauen während des Kalten Krieges. Das Buch regt zum Nachdenken an und fördert Diskussionen über Machtstrukturen und Geschlechterrollen (Büchner Verlag).

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    Das Buch beleuchtet die politischen und privaten Leben von vier beeindruckenden Frauen – Hilde Benjamin, Ana Pauker, Ethel Rosenberg und Elli Pappa – und wirft ein Licht auf deren Wirken in einer männerdominierten Zeit. Es bietet einen transnationalen Blick auf Macht, Widerstand und die Wechselwirkungen zwischen privatem und politischem Leben im Kontext des Kalten Krieges.

    Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953) stellt Frauen ins Zentrum der Geschichte und hinterfragt männlich geprägte Narrative. Es ist eine innovative transnationale Tetrabiografie, die tief in die emotionale und politische Welt der Protagonistinnen eintaucht – ein einzigartiger Ansatz, der selten zu finden ist.

    Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die an Geschichte, Politik und den Lebensläufen starker Frauen interessiert sind. Es ist ideal für Studierende, Lehrende und Geschichts-Enthusiasten, die neue Perspektiven auf den Kalten Krieg und Frauen in der Politik suchen.

    Das Buch beleuchtet die Geschichten von Hilde Benjamin, Ana Pauker, Ethel Rosenberg und Elli Pappa. Jede dieser Frauen spielte eine bedeutende Rolle in ihrem jeweiligen politischen Kontext und zeigt, wie Frauen selbst unter enormem Druck Einfluss nehmen und Geschichte schreiben konnten.

    Das Buch kombiniert eine transatlantische Perspektive mit der Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen privatem und politischem Leben. Es beleuchtet, wie Frauen im Schatten des Kalten Krieges unkonventionelle Wege fanden, Einfluss auszuüben und Widerstand zu leisten.

    Das Buch basiert auf der innovativen Methode der "Transnationalen Tetrabiografie". Es untersucht theoretisch Machtkonstellationen, kollektive Traumata und die Beziehung zwischen privatem und politischem Leben, um tiefere Einblicke in die menschliche und gesellschaftliche Dimension des Kalten Krieges zu liefern.

    Ja, Frauen, Macht und Politik im Kalten Krieg (1947−1953) ist der zweite Band der renommierten Reihe ›Alternative Biografien‹. Weitere Bände bieten ähnliche innovative Perspektiven auf Geschichte und Biografien einflussreicher Personen.

    Das Buch zeigt die Relevanz der historischen Dynamiken und Machtstrukturen des Kalten Krieges für aktuelle politische und gesellschaftliche Diskussionen. Es inspiriert zur Reflexion über die Rolle von Widerstand, Macht und Gleichberechtigung in der heutigen Welt.

    Das Buch ist im Onlineshop unter Politik-Ratgeber.de erhältlich. Es kann bequem online bestellt und direkt nach Hause geliefert werden.

    Dieses Buch schließt historische Wissenslücken und erzählt inspirierende Geschichten starker Frauen. Es bereichert das Verständnis für die Dynamiken des Kalten Krieges und liefert eine einzigartige Perspektive auf politische und gesellschaftliche Herausforderungen jener Zeit.
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