Forschung, Geld und Politik
Buch über Forschungsförderung und Politik in Österreich
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Kurz und knapp
- Forschung, Geld und Politik untersucht die entscheidenden Verflechtungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in Österreich seit 1945.
- Das Buch bietet ein tiefes Verständnis der institutionellen Entwicklungen, die die österreichische Forschungslandschaft geprägt haben.
- Leser erfahren, welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur Gründung wichtiger Institutionen wie dem Wissenschaftsfonds FWF führten.
- Forschung, Geld und Politik beleuchtet die komplexen Mechanismen hinter der Auftragsforschung und den Förderstrukturen des Bundes.
- Die Autoren Rupert Pichler, Michael Stampfer und Reinhold Hofer bieten sowohl geschichtliche Tiefgründigkeit als auch aktuelle Relevanz.
- Dieses Werk ist eine wertvolle Ressource für Wissenschaftler, Politiker und Geschäftsleute, die die Innovationspolitik besser verstehen möchten.
Beschreibung:
Forschung, Geld und Politik – ein faszinierendes Werk, das die entscheidenden Verflechtungen zwischen diesen drei essentiellen Bereichen unserer Gesellschaft beleuchtet. Dieses Buch ist nicht nur ein Türöffner für all jene, die mehr über die institutionellen Entwicklungen in der österreichischen Forschungslandschaft seit 1945 erfahren möchten, sondern auch eine unverzichtbare Ressource für Wissenschaftler, Politiker und Geschäftstreibende, die die treibenden Kräfte hinter der Innovationspolitik besser verstehen wollen.
Die Geschichte der österreichischen Forschungsförderung ist eine Geschichte des Wandels und der Modernisierung. Forschung, Geld und Politik zeigt, wie sich die Förderung von Wissenschaft und Forschung als staatliche Kernaufgabe entfaltet hat und welche institutionellen Strukturen dabei eine Rolle spielten. Die Leser erfahren, welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur Gründung der maßgeblichen Institutionen wie dem Wissenschaftsfonds FWF und dem Forschungsförderungsfonds FFF führten und wie diese sich zur heutigen Forschungsförderungsgesellschaft FFG entwickelten.
In einer Zeit, in der die Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und politischen Entscheidungen bedeutender denn je ist, bringt Forschung, Geld und Politik Licht in die komplexen Mechanismen hinter der Auftragsforschung und anderen Förderungsstrukturen des Bundes. Die Autoren Rupert Pichler, Michael Stampfer und Reinhold Hofer erschaffen durch ihre einschlägigen Expertisen ein Werk, das sowohl geschichtliche Tiefgründigkeit als auch aktuelle Relevanz bietet.
Dieses Buch richtet sich an all jene, die den Spannungsbogen von historischen Entwicklungen bis zur gegenwärtigen Situation der Forschungsförderung in Österreich erleben möchten. Als Fachbuch aus den Bereichen Wirtschaft und Wirtschaftsmathematik liefert es wertvolle Einsichten und fördert ein tiefgreifendes Verständnis der wirtschaftspolitischen Kontexte, die die Forschungslandschaft prägen. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Forschung, Geld und Politik ihren Wissenshorizont zu erweitern und von der Erfahrung gestandener Experten zu profitieren.
Letztes Update: 20.09.2024 15:42
Praktische Tipps
- Das Buch ist besonders geeignet für Wissenschaftler, Politiker und Geschäftsleute, die sich mit der österreichischen Forschungslandschaft beschäftigen möchten.
- Ein grundlegendes Verständnis von politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen in Österreich kann hilfreich sein, um die Inhalte besser nachzuvollziehen.
- Lesen Sie das Buch nicht nur linear, sondern nutzen Sie die Kapitel als Grundlage für Diskussionen oder eigene Forschungen.
- Für vertiefende Einblicke empfehlen sich Werke über Innovationspolitik oder spezifische Forschungsfonds in Europa.
Erfahrungen und Bewertungen
Das Buch "Forschung, Geld und Politik" bietet eine klare Analyse der Beziehungen zwischen Wissenschaft, Finanzierung und politischen Rahmenbedingungen in Österreich. Die Verarbeitung des Buches ist hochwertig. Der Druck ist klar, und die Bindung hält gut, was eine lange Lebensdauer garantiert. Leser schätzen die strukturierte Gliederung, die das Auffinden spezifischer Themen erleichtert (Quelle).
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis des Buches wird als angemessen angesehen. Viele Nutzer finden, dass die gebotene Information den Preis rechtfertigt. Das Buch bietet sowohl historisches als auch aktuelles Wissen, was es zu einer wertvollen Ressource für verschiedene Zielgruppen macht. Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger profitieren gleichermaßen von den Erkenntnissen (Quelle).
Kritikpunkte
Einige Leser bemängeln die fehlende Aktualität bestimmter Abschnitte. Das Buch behandelt Entwicklungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt und könnte in schnelllebigen Bereichen wie der Innovationspolitik schneller aktualisiert werden. Dies könnte die Relevanz für bestimmte Nutzergruppen einschränken (Quelle).
Positive Aspekte
Besonders positiv hervorgehoben wird die klare Sprache und die verständliche Aufbereitung komplexer Themen. Leser berichten von einem besseren Verständnis der Verflechtungen zwischen Forschung, Finanzierung und Politik. Die Beispiele und Fallstudien sind praxisnah und fördern das Verständnis der Thematik (Quelle).
Ein Highlight des Buches ist die Diskussion über die Rolle der Innovationspolitik in der heutigen Gesellschaft. Leser schätzen die tiefgehende Analyse und die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema. Diese Aspekte machen das Buch zu einer wertvollen Lektüre für jeden, der sich mit den aktuellen Herausforderungen in der Forschungslandschaft auseinandersetzen möchte (Quelle).
Insgesamt bietet "Forschung, Geld und Politik" eine fundierte Grundlage für alle, die sich intensiver mit den Verflechtungen zwischen diesen Bereichen beschäftigen möchten. Die positiven Rückmeldungen überwiegen, während Kritikpunkte konstruktiv angesprochen werden. Das Buch bleibt eine wichtige Quelle für Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer, die in der österreichischen Forschungslandschaft aktiv sind.