Eine Politik der Machtbalance. Der Friedensvertrag zwischen Rom und Karthago
Historische Analyse des Friedens zwischen Rom und Karthago
Fesselnde Analyse antiker Machtstrategien – tauchen Sie ein und erleben Sie Geschichte hautnah!
Kurz und knapp
- Eine Politik der Machtbalance. Der Friedensvertrag zwischen Rom und Karthago ist ein akademisch ausgezeichnetes Buch, welches aus einer Studienarbeit mit der Note 1,3 hervorgegangen ist.
- Der Autor verweist auf die strategischen Überlegungen Roms nach der Schlacht von Zama, insbesondere auf die von Scipio geschaffene Machtbalance zwischen Karthago und Numidien.
- Für Geschichtsinteressierte und Politikliebhaber bietet das Werk tiefgehende Analysen und Diskussionen basierend auf den Perspektiven von Polybios, Livius und Appian.
- Das Buch ist unter Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte und Allgemeines & Lexika kategorisiert, was seine thematische Breite unterstreicht.
- Es ist sowohl für akademische Zwecke geeignet als auch eine spannende Ergänzung für die private Bibliothek von Geschichts- und Politikenthusiasten.
- Das Werk beleuchtet die Machenschaften der antiken Staatskunst und zeigt, wie Rom seine Interessen nach dem Sieg über Karthago mit minimalem Aufwand sicherte.
Beschreibung:
Eine Politik der Machtbalance. Der Friedensvertrag zwischen Rom und Karthago ist ein faszinierendes Werk, das aus einer Studienarbeit im Jahr 1996 hervorgegangen ist und tief in die Welt der antiken Geschichte eintaucht. Verfasst mit akademischer Sorgfalt und mit der Note 1,3 ausgezeichnet, bietet dieses Buch dem Leser die Möglichkeit, die komplizierten politischen Manöver und Verhandlungen nach der berühmten Schlacht von Zama aus erster Hand zu verstehen.
Der Autor dieser Arbeit, ein Student der Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, lässt den Leser tief in die Feinheiten und strategischen Überlegungen eintauchen, die Rom nach seinem Sieg über Karthago beschäftigten. Die Politik der Machtbalance steht im Mittelpunkt und erörtert, wie der siegreiche Scipio die Bedingungen des Friedens diktierte, um eine geradezu meisterhafte Balance zwischen Karthago und Numidien zu schaffen. Diese Zeitreise wirft ein Licht auf die Machenschaften der antiken Staatskunst und zeigt, wie Rom es verstand, seine Interessen mit minimalem eigenem Aufwand maximal zu sichern.
Für Geschichtsinteressierte und Politikliebhaber, die Wert auf fundierte und tiefgreifende Analysen legen, ist dieses Buch ein Muss. Es beleuchtet nicht nur die unmittelbare Nachkriegszeit, sondern eröffnet auch Perspektiven auf die zugrunde liegende Machtpolitik und die vielschichtige Diplomatie der Antike. Hierbei werden die Standpunkte von Polybios, Livius und Appian diskutiert und in einen größeren Zusammenhang gestellt, was dem Leser hilft, die Dynamik der verschiedenen Quellen besser zu verstehen.
Das Buch ist kategorisiert unter Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte und Allgemeines & Lexika, was seine Vielseitigkeit und thematische Breite unterstreicht. Es ist nicht nur ein akademisches Werk, sondern ein spannender Einblick in eine der bedeutendsten politischen Epochen der Weltgeschichte. Ob als Begleitung für ein Hauptseminar oder als Ergänzung zur privaten Bibliothek, Eine Politik der Machtbalance. Der Friedensvertrag zwischen Rom und Karthago bietet wertvolle Erkenntnisse für jeden Geschichts- und Politikenthusiasten.
Letztes Update: 22.09.2024 18:12
Praktische Tipps
- Geeignet für Geschichtsinteressierte und Politikliebhaber, die sich für antike Diplomatie interessieren.
- Ein gewisses Vorwissen über die römische und karthagische Geschichte ist von Vorteil, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.
- Lesen Sie das Buch in ruhigen Sitzungen und machen Sie sich Notizen zu wichtigen Konzepten und Argumenten.
- Empfehlenswerte weiterführende Literatur sind "Der Aufstieg Roms" von Adrian Goldsworthy und "Karthago" von Richard Miles.
- Diskutieren Sie die Themen des Buches in einer Lesegruppe, um verschiedene Perspektiven zu gewinnen.
Erfahrungen und Bewertungen
Das Buch „Eine Politik der Machtbalance. Der Friedensvertrag zwischen Rom und Karthago“ bietet eine detaillierte Analyse der politischen Verhandlungen nach der Schlacht von Zama. Verfasst mit akademischer Sorgfalt, ist es ein empfehlenswerter Beitrag zur antiken Geschichte.
Qualität und Verarbeitung
Die Qualität des Buches überzeugt auf ganzer Linie. Die akademische Aufbereitung ist klar strukturiert und ermöglicht ein tiefes Verständnis der Thematik. Leser schätzen die fundierte Recherche und die präzise Darstellung der historischen Ereignisse (Quelle). Der Schreibstil ist sachlich und informativ, was das Buch zu einer wertvollen Lektüre für Geschichtsinteressierte macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Buch bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die gebotene Qualität und den Umfang der Informationen ist der Preis angemessen. Käufer äußern sich positiv über die Investition, da das Werk sowohl für Studierende als auch für Hobbyhistoriker von Bedeutung ist. Die akademische Note 1,3 spricht für die hohe Qualität der Arbeit (Quelle).
Kritikpunkte
Ein möglicher Kritikpunkt ist die Komplexität der Inhalte. Einige Leser berichten, dass die detaillierte Analyse manchmal überwältigend sein kann. Dies könnte für Leser ohne Vorkenntnisse in der Antike eine Herausforderung darstellen. Dennoch wird die Tiefe der Analyse meistens als positiv empfunden und als Bereicherung für das Verständnis der politischen Verhältnisse angesehen (Quelle).
Positive Aspekte
Besonders positiv hervorzuheben ist die umfassende Darstellung der Machtbalance und der politischen Strategien zwischen Rom und Karthago. Leser schätzen die anschauliche Erklärung der diplomatischen Verhandlungen und die Einblicke in die antiken Machtstrukturen. Das Buch gelingt es, komplexe historische Abläufe nachvollziehbar zu machen und das Interesse an der Antike zu fördern (Quelle).
Praktische Nutzererfahrungen
Nutzer berichten, dass das Buch nicht nur für akademische Zwecke geeignet ist, sondern auch für das allgemeine Interesse an Geschichte. Es wird oft als Referenzwerk verwendet, um andere historische Ereignisse im Kontext der Machtbalance zu verstehen. Die klare Gliederung und die ausführlichen Fußnoten erleichtern das Nachvollziehen der Argumente und Quellen (Quelle).