Der Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Resignation - Politik und Engagement in den Jahren der Bedr

    Historische Analyse jüdischer Frauenpolitik in der Schweiz

    Der Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Resignation - Politik und Engagement in den Jahren der Bedr
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    Erleben Sie inspirierende Geschichten starker Frauen: Politisches Engagement und Solidarität in bewegten Zeiten!

    Kurz und knapp

    • Das Buch bietet eine umfassende Analyse des Engagements des Bunds Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine während einer der herausforderndsten Zeiten in der europäischen Geschichte.
    • Für Interessierte an Politik und Geschichte ist dieses Werk eine wertvolle Ressource, die die politische Reflexion und das soziale Engagement jüdischer Frauen in der Schweiz detailliert beleuchtet.
    • Die Autorin nutzt 53 Quellen, um ein lebendiges Bild der damaligen Zeit zu zeichnen und die motivierten Handlungen der Frauen ausführlich darzustellen.
    • Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie der Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine den politischen Diskurs prägte und lehrreiche Einsichten für heutige Diskussionen zur Rolle von Frauen in der Politik bietet.
    • Die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart macht es zu einem unverzichtbaren Werk für Studierende, Historiker oder Interessierte an Militärgeschichte und politischen Veränderungen.
    • Inspiration durch die eindrucksvolle Geschichte der Solidarität und Resignation, die tiefen Einblick in die komplexe Beziehung zwischen Politik, Religion und sozialem Engagement gewährt.

    Beschreibung:

    Der Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Resignation - Politik und Engagement in den Jahren der Bedr ist nicht nur ein faszinierendes Buch, sondern eine historische Abhandlung, die tief in die Geschichte der Schweiz und ihrer jüdischen Gemeinschaft eintaucht. Dieses Werk, das auf einer ausgezeichneten Studienarbeit basiert, bietet eine umfassende Analyse des Engagements des Bunds Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine (BSJF) während einer der herausforderndsten Zeiten in der europäischen Geschichte.

    Für jeden, der sich für Politik und Geschichte interessiert, ist dieses Buch eine wertvolle Ressource. Es liefert eine detaillierte Betrachtung der politischen Reflexionen und des sozialen Engagements jüdischer Frauen in der Schweiz. Dabei wird hervorgehoben, wie diese Frauen trotz fehlender politischer Rechte bis 1972 starke Akteure in der sozialen Wohlfahrt und im politischen Diskurs waren.

    Die Autorin nutzt 53 Quellen, um ein lebendiges Bild der damaligen Zeit zu zeichnen und die motivierten Handlungen der Frauen detailliert zu beleuchten. Der Leser wird auf eine Reise mitgenommen, auf der er die Verschmelzung von karitativen, religiösen und politischen Motivationen entdecken kann – Themen, die heute noch große Relevanz haben.

    In dem Buch wird deutlich, wie Der Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine den politischen Diskurs und die sozialen Bedingungen der Zeit prägte; eine Geschichte, die für heutige Diskussionen zur Rolle von Frauen in der Politik lehrreiche Einsichten bereithält. Diese Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart macht das Buch zu einem unverzichtbaren Werk für Studierende, Historiker oder einfach Interessierte an Militärgeschichte und politischen Veränderungen.

    Lassen Sie sich von dieser eindrucksvollen Geschichte der Solidarität und Resignation inspirieren – ein Buch, das sowohl lehrreich als auch bewegend ist und tiefen Einblick in die komplexe Beziehung zwischen Politik, Religion und sozialem Engagement bietet.

    Letztes Update: 22.09.2024 12:06

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist ideal für Studierende der Geschichte, Politikwissenschaft und Gender Studies sowie für alle, die sich für die Rolle von Frauen in der Politik interessieren.
    • Ein Grundverständnis der Schweizer Geschichte und der politischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts kann das Lesen erleichtern.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie Notizen zu den zentralen Themen, um die komplexen Zusammenhänge besser zu verstehen.
    • Für eine vertiefte Auseinandersetzung empfiehlt sich die Lektüre von "Frauen und Politik in der Schweiz" von Simone F. Bärtschi als ergänzende Literatur.
    • Nutzen Sie Diskussionsgruppen oder Online-Foren, um Gedanken über die behandelten Themen auszutauschen und verschiedene Perspektiven zu gewinnen.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch "Der Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine im Spannungsfeld zwischen Solidarität und Resignation - Politik und Engagement in den Jahren der Bedr" bietet eine tiefgehende Analyse des Engagements der jüdischen Frauen in der Schweiz. Es beleuchtet die politischen Herausforderungen und die soziale Rolle, die diese Frauen in schwierigen Zeiten übernommen haben. Die Qualität der Recherchen ist hoch. Die Autorin stützt sich auf solide historische Quellen und bietet einen klaren, gut strukturierten Text (NZZ).

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Das Buch hat einen vernünftigen Preis, insbesondere angesichts der umfassenden Recherche und der wertvollen Informationen. Leser empfinden den Preis als gerechtfertigt durch die Tiefe der Analysen und die historische Bedeutung des Themas. Es ist eine lohnenswerte Investition für alle, die sich mit der Geschichte der jüdischen Gemeinschaft und dem Frauenengagement in der Schweiz beschäftigen möchten.

    Kritikpunkte

    Einige Leser bemängeln, dass das Buch an bestimmten Stellen zu akademisch geschrieben ist. Dies könnte Leser abschrecken, die nicht mit wissenschaftlicher Sprache vertraut sind. Zudem fehlt es an aktuellen Bezügen zu modernen Themen, was die Relevanz für jüngere Generationen einschränkt (Zentralrat der Juden). Ein weiterer Kritikpunkt ist die eingeschränkte Verfügbarkeit in Buchhandlungen. Online-Bestellungen sind notwendig, was für einige Nutzer unpraktisch sein kann.

    Positive Aspekte

    Die positive Resonanz überwiegt. Leser loben die sorgfältige Darstellung der Herausforderungen, mit denen jüdische Frauen konfrontiert waren. Die Verbindung von Solidarität und Resignation wird eindrucksvoll herausgearbeitet. Das Buch bietet wertvolle Einblicke in die soziale Dynamik und die politischen Kämpfe dieser Zeit. Die gut recherchierten Fakten und die klaren Argumente machen es zu einer wichtigen Lektüre für Geschichtsinteressierte.

    Praktische Erfahrungen zeigen, dass das Buch in Bildungseinrichtungen als nützliches Lehrmaterial eingesetzt wird. Lehrer schätzen die Möglichkeit, komplexe Themen auf verständliche Weise zu vermitteln. Auch in Diskussionsrunden bietet das Buch reichlich Stoff für anregende Gespräche über Frauenrechte und jüdische Identität in der Schweiz.

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    Das Buch bietet eine detaillierte Analyse des politischen und sozialen Engagements des Bundes Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine (BSJF) in einer der herausforderndsten Zeiten europäischer Geschichte. Es beleuchtet die Balance zwischen Solidarität und Resignation während dieser Ära.

    Das Buch richtet sich an Historiker, Politikwissenschaftler, Studierende und alle, die sich für Politik, Geschichte und die Rolle von Frauen in der Gesellschaft interessieren.

    Das Buch zeigt, wie jüdische Frauen trotz fehlender politischer Rechte bis 1972 bedeutende Beiträge in der sozialen Wohlfahrt und im politischen Diskurs geleistet haben, und analysiert die Verbindung von karitativen, religiösen und politischen Motivationen.

    Die Autorin stützt sich auf 53 Quellen, um ein umfassendes und lebendiges Bild der damaligen Zeit zu zeichnen und die Handlungen des BSJF detailliert zu beleuchten.

    Ja, das Buch schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es lehrreiche Einsichten zur Rolle von Frauen in der Politik und zu sozialen Fragen bietet, die heute noch relevant sind.

    Es kombiniert historische, politische und soziale Analysen, um die wichtige Rolle jüdischer Frauen in der Schweiz zu beleuchten, und bietet dabei sowohl eine wissenschaftliche als auch eine bewegende Perspektive.

    Das Buch behandelt die Herausforderungen des BSJF während der europäischen Krisenjahre und beleuchtet ihre Arbeit im Kontext sozialer Wohlfahrt und politischer Reflexion.

    Das Buch liefert lehrreiche Einblicke, die aktuelle Diskussionen über Politik, Religion und gesellschaftliches Engagement bereichern, und zeigt, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft sind.

    Dieses Buch hebt sich durch seinen Fokus auf den Bund Schweizerischer Jüdischer Frauenvereine und die umfassende Analyse ihrer karitativen sowie politischen Arbeit hervor. Vergleichbare Werke behandeln oft andere kulturelle oder politische Aspekte.

    Das Buch ist wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich geschrieben und bietet eine gelungene Mischung aus historischen Schilderungen, sozialwissenschaftlicher Analyse und politischer Reflexion.
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