Christentum, Politik und Kriminalisierung von Homophobie in Brasilien

    Analyse der Homophobie-Debatte in Brasilien

    Christentum, Politik und Kriminalisierung von Homophobie in Brasilien
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    Entdecken Sie die Machtspiele zwischen Christentum und Politik – verstehen Sie Brasiliens homophobe Debatten!

    Kurz und knapp

    • Die Arbeit „Christentum, Politik und Kriminalisierung von Homophobie in Brasilien“ untersucht die Verknüpfung von Religion und Politik in Brasilien.
    • Durch eine detaillierte Diskursanalyse wird aufgezeigt, wie Machtspiele die parlamentarischen Debatten beeinflussen.
    • Der Gesetzentwurf PLC 122/2006 wird beleuchtet und zeigt, wie religiöse Diskurse die politische Agenda prägen.
    • Das Buch ermöglicht Lesern, dynamische Diskussionen um Gerechtigkeit und Gleichheit nachzuvollziehen.
    • Es bietet eine kritische Reflexion über „Staatsrassismus“ und Diskriminierung und erfüllt das Interesse an sozialer Gerechtigkeit.
    • Nutzen Sie die Gelegenheit, die Zusammenhänge von Glauben, Macht und gesellschaftlicher Entwicklung in Brasilien zu verstehen.

    Beschreibung:

    Die tiefgreifenden Debatten, die zwischen 2006 und 2012 in Brasilien über die Kriminalisierung von Homophobie stattfanden, spiegeln nicht nur die politische Landschaft des Landes wider, sondern auch die Spannungen im Umgang mit religiösen Werten in der modernen Gesellschaft. Die Arbeit „Christentum, Politik und Kriminalisierung von Homophobie in Brasilien“ geht diesen Fragen auf den Grund und zeigt, wie Religion und Politik miteinander verwoben sind und die gesellschaftliche Diskussion prägen.

    Durch eine detaillierte Diskursanalyse, basierend auf den Theorien von Michel Foucault, wird deutlich, wie parlamentarische Debatten häufig von Machtspielen geformt werden. Die Untersuchung des Gesetzentwurfs PLC 122/2006 beleuchtet, wie religiöse Diskurse die politische Agenda beeinflussen und welche Rolle die Bundeslegislative als Bühne für gesellschaftliche Konflikte spielt. Hierbei wird nicht nur die politische Funktion betrachtet, sondern auch die Frage, wie archaische Gesellschaftsvorstellungen legitimiert werden.

    Stellen Sie sich vor, Sie sind Teil dieser parlamentarischen Debatte. Beobachten Sie, wie sich verschiedene Stimmen erheben – einige fordern Gerechtigkeit und Gleichheit für alle, während andere versuchen, angestaubte Normen zu verteidigen. Das Buch bietet Ihnen die Möglichkeit, diese dynamischen Diskussionen nachzuvollziehen und die dahinterliegenden Strukturen zu verstehen. Sie erhalten Einsichten in die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Christentum und der politischen Entscheidungsfindung in Brasilien.

    Diese kritische Reflexion über den „Staatsrassismus“ und die Diskriminierung bietet nicht nur akademischen Wert, sondern erfüllt auch die Bedürfnisse von Lesern, die sich für soziale Gerechtigkeit und die Kraft von Diskursen in der Politik interessieren. Es ist die perfekte Lektüre für alle, die ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge von Glauben, Macht und gesellschaftlicher Entwicklung in Brasilien suchen.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, in die aufschlussreiche Welt der brasilianischen Politik einzutauchen und entdecken Sie, wie das Buch „Christentum, Politik und Kriminalisierung von Homophobie in Brasilien“ Ihnen helfen kann, die Herausforderungen und Errungenschaften in der Gesellschaft zu verstehen und kritisch zu hinterfragen.

    Letztes Update: 03.11.2025 01:27

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist ideal für Studierende und Fachleute, die sich mit sozialer Gerechtigkeit und den Wechselwirkungen von Religion und Politik beschäftigen.
    • Ein grundlegendes Verständnis von Michel Foucaults Theorien über Macht und Diskurs kann hilfreich sein, um die Inhalte besser nachzuvollziehen.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie Notizen zu den wichtigsten Argumenten, um die komplexen Themen zu verarbeiten.
    • Für weiterführende Studien empfiehlt sich Literatur zu LGBTQ+-Rechten in Lateinamerika oder zu religiösen Diskursen in der Politik.
    • Diskutieren Sie die Themen des Buches mit Gleichgesinnten oder in einer Lesegruppe, um verschiedene Perspektiven zu gewinnen.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch „Christentum, Politik und Kriminalisierung von Homophobie in Brasilien“ bietet einen tiefen Einblick in die komplexen Beziehungen zwischen Religion und Politik in Brasilien. Die Analyse der gesellschaftlichen Debatten zwischen 2006 und 2012 zeigt, wie evangelikale Kirchen zunehmend Einfluss auf die politische Landschaft gewonnen haben. Nutzer loben die fundierte Darstellung dieser Entwicklungen (Rosa-Luxemburg-Stiftung).

    Qualität und Verarbeitung

    Das Buch ist gut strukturiert. Es kombiniert historische Analysen mit aktuellen politischen Ereignissen. Die Sprache ist klar und verständlich, was das Lesen erleichtert. Kritiker bemängeln jedoch, dass einige Abschnitte zu detailliert sind und vom Hauptfokus ablenken.

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Der Preis des Buches ist angemessen für die gebotene Informationsfülle. Die Leser erhalten wertvolle Einblicke in ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Viele Nutzer empfinden den Preis als gerechtfertigt, da das Buch sowohl für akademische Zwecke als auch für politisch Interessierte ansprechend ist (SWP).

    Kritikpunkte und positive Aspekte

    Ein häufig genannter Kritikpunkt ist die fehlende Berücksichtigung alternativer Perspektiven innerhalb der religiösen Landschaft Brasiliens. Einige Leser wünschen sich eine breitere Diskussion über die Rolle anderer Glaubensgemeinschaften. Positiv hervorgehoben wird die Analyse des Einflusses evangelikaler Kirchen auf die brasilianische Gesellschaft. Die Verknüpfung von Glauben und politischem Handeln wird anschaulich dargestellt. Dies verdeutlicht die Spannungen zwischen religiösen Werten und der Realität von Diskriminierung und Gewalt gegen LGBTQ+-Personen (GEO).

    Praktische Nutzererfahrungen zeigen, dass das Buch nicht nur als Informationsquelle dient, sondern auch zur Diskussion anregt. Es wird in Bildungseinrichtungen verwendet und ist ein wertvolles Hilfsmittel für Studierende, die sich mit sozialen Bewegungen und Menschenrechten auseinandersetzen. Viele Leser empfehlen das Buch aufgrund seiner Relevanz für aktuelle gesellschaftliche Debatten.

    Insgesamt liefert „Christentum, Politik und Kriminalisierung von Homophobie in Brasilien“ eine fundierte Analyse der Herausforderungen, mit denen Brasilien konfrontiert ist. Es bietet eine wertvolle Perspektive auf die Interaktion von Religion und Politik im Kontext von Diskriminierung und sozialer Gerechtigkeit. Die Mischung aus historischem Kontext und aktuellen Entwicklungen macht das Buch zu einer wichtigen Lektüre für alle, die sich für die brasilianische Gesellschaft interessieren (IPG Journal, Welt-Sichten).

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