Émotions, politique et médias aux XXe et XXIe siècles / Emotionen, Politik und Medien im 20. und 21. Jahrhundert

    Studien zu Emotionen in Politik und Medien

    Émotions, politique et médias aux XXe et XXIe siècles / Emotionen, Politik und Medien im 20. und 21. Jahrhundert
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    Entdecken Sie die Schlüsselrolle von Emotionen in Politik und Medien – interdisziplinär und fesselnd.

    Kurz und knapp

    • Emotionen, Politik und Medien im 20. und 21. Jahrhundert bietet einen interdisziplinären Ansatz, der die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Emotionen, Politik und Medien beleuchtet.
    • Das Buch fokussiert sich speziell auf die Rolle der Emotionen innerhalb der deutsch-französischen Beziehungen und deren Einfluss auf die europäische Geschichte der Emotionen.
    • Leser erfahren, wie Emotionen als Antrieb für soziale und politische Veränderungen dienen und wie Medien diese Emotionen verbreiten und verstärken.
    • Es ist eine wertvolle Ressource für Studierende, Forscher und Geschichtsinteressierte, die ein tiefes Verständnis der historischen und politischen Dynamiken durch die emotionale Linse anstreben.
    • Das Werk erfüllt ein bedeutsames Bedürfnis nach Verständnis von Medien- und Politikeinfluss auf Emotionen im europäischen Kontext.
    • Ein inspirierender Beitrag zur Diskussion rund um die "Geschichte der Emotionen", der über Disziplinen wie Soziologie, Ethnographie und Politikwissenschaft hinausgeht.

    Beschreibung:

    Émotions, politique et médias aux XXe et XXIe siècles / Emotionen, Politik und Medien im 20. und 21. Jahrhundert ist ein fesselndes interdisziplinäres Werk, das tief in die Wechselbeziehungen von Emotionen, Politik und Medien eintaucht. Ursprünglich inspiriert durch Lucien Febvres Vision aus dem Jahr 1941, wurde das Thema "Geschichte der Emotionen" bei Historikern und Geisteswissenschaftlern über die Jahre hinweg intensiv diskutiert.

    Unter Historikern und Forschern aus den Sozial- und Geisteswissenschaften hat die Erkundung von Emotionen bedeutende Fortschritte gemacht, nicht nur in der Geschichte, sondern auch in Disziplinen wie Soziologie, Ethnographie, Politikwissenschaft und Philosophie. Diese Veröffentlichung nimmt einen einzigartigen Standpunkt ein, indem sie Emotionen durch das Prisma der Politik und Medien reflektiert, und zwar speziell in Bezug auf die deutsch-französischen Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert.

    Stellen Sie sich eine Europa vor, dessen emotionale Historie durch Grenzüberschreitungen und der kulturellen Interaktion zwischen Deutschland und Frankreich geformt wurde. Dieses Buch beleuchtet nicht nur die Emotionsübertragungen zwischen diesen beiden Nationen, sondern auch deren Beitrag zur Konzeption einer europäischen Geschichte der Emotionen. Die Leser erfahren, wie Emotionen als Motor sozialer und politischer Veränderungen fungieren und wie diese durch die Medien verbreitet und verstärkt werden.

    Émotions, politique et médias aux XXe et XXIe siècles / Emotionen, Politik und Medien im 20. und 21. Jahrhundert ist mehr als ein einfaches Fachbuch. Es erfüllt das Bedürfnis nach tiefem Verständnis von historischen und politischen Dynamiken durch die emotionale Linse, das für Studierende, Forscher und Geschichtsinteressierte essentiell ist. Mit seiner interdisziplinären Herangehensweise stellt es eine wertvolle Ressource dar, um Kenntnisse über europäische Geschichte sowie über die komplexe Rolle der Medien in der Politik zu erweitern.

    Letztes Update: 25.09.2024 00:06

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    Praktische Tipps

    • Geeignet für Studierende und Forschende der Geistes- und Sozialwissenschaften, die sich für die Wechselwirkungen von Emotionen, Politik und Medien interessieren.
    • Ein gewisses Vorwissen über die deutsch-französischen Beziehungen sowie Grundkenntnisse in Geschichte sind hilfreich, um die komplexen Zusammenhänge besser zu verstehen.
    • Lesen Sie das Buch in thematischen Abschnitten und machen Sie sich Notizen zu Schlüsselkonzepten, um das Verständnis zu vertiefen.
    • Für weiterführende Themen empfehlen sich Werke über die Geschichte der Emotionen oder Studien zur Rolle von Medien in der Politik.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch "Émotions, politique et médias aux XXe et XXIe siècles" beleuchtet die komplexen Zusammenhänge zwischen Emotionen, Politik und Medien. Nutzer schätzen die interdisziplinäre Herangehensweise. Die Autoren kombinieren historische Analysen mit modernen Theorien, was die Lektüre spannend macht (Quelle). Die Qualität der Texte ist durchweg hoch. Die Verarbeitung und Struktur des Buches wirken professionell und ansprechend.

    Inhaltliche Tiefe und Struktur

    Das Werk ist in mehrere thematische Abschnitte gegliedert. Jeder Abschnitt behandelt spezifische Aspekte der Emotionen in einem politischen Kontext. Leser berichten von der klaren Gliederung und der verständlichen Sprache. Dies erleichtert das Verständnis komplexer Zusammenhänge (Quelle). Historische Ereignisse werden anschaulich dargestellt, sodass auch Laien einen Zugang finden.

    Kritik und Verbesserungsvorschläge

    Einige Leser bemängeln, dass bestimmte Themen nicht ausreichend vertieft werden. Insbesondere die Wechselwirkungen zwischen aktuellen politischen Bewegungen und emotionalen Medienberichten könnten ausführlicher behandelt werden (Quelle). Auch die Aktualität mancher Beispiele wird kritisiert. Mehr aktuelle Fallstudien aus dem 21. Jahrhundert würden dem Werk gut tun.

    Praktische Anwendung und Relevanz

    Das Buch richtet sich nicht nur an Wissenschaftler. Auch Praktiker aus den Bereichen Medien und Politik finden wertvolle Impulse. Die Erkenntnisse lassen sich gut auf aktuelle Entwicklungen anwenden, etwa in der politischen Kommunikation oder im Marketing (Quelle). Leser berichten von neuen Perspektiven, die sie aus dem Buch gewinnen konnten. Diese Anregungen sind für die tägliche Arbeit in diesen Bereichen von Bedeutung.

    Insgesamt bietet "Émotions, politique et médias aux XXe et XXIe siècles" fundierte Einblicke und anregende Diskussionen. Die Stärken liegen in der klaren Struktur und der fundierten Analyse. Dennoch gibt es Raum für Verbesserungen, besonders in der Aktualität und der Tiefe mancher Themen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis erscheint angemessen, insbesondere für Leser, die an interdisziplinären Ansätzen interessiert sind.

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    Das Buch untersucht die tiefgehenden Wechselbeziehungen zwischen Emotionen, Politik und Medien im 20. und 21. Jahrhundert. Es beleuchtet insbesondere die Rolle der Medien bei der Verbreitung und Verstärkung von Emotionen und analysiert die deutsch-französischen Beziehungen in diesem Kontext.

    Dieses Buch richtet sich an Studierende, Forschende und Geschichtsinteressierte, die sich für europäische Geschichte, politische Dynamiken oder die Rolle von Emotionen und Medien in sozialen und politischen Veränderungen interessieren.

    Das Werk kombiniert historische, politische und emotionale Analysen auf interdisziplinäre Weise. Es bietet eine tiefgreifende Perspektive auf die Wechselwirkungen von Emotionen und Medien in der Politik, speziell im Kontext der deutsch-französischen Beziehungen, und trägt zur Konzeptualisierung einer europäischen Geschichte der Emotionen bei.

    Das Buch behandelt Themen wie die Rolle der Emotionen in sozialen und politischen Veränderungen, die Bedeutung der Medien als Verstärker von Emotionen und die historische Entwicklung der emotionalen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich.

    Das Buch basiert auf interdisziplinären Forschungen aus Geschichte, Soziologie, Ethnographie, Politikwissenschaft und Philosophie, mit Fokus auf Lucien Febvres Konzept der "Geschichte der Emotionen".

    Emotionen spielen eine zentrale Rolle als Motoren sozialer und politischer Veränderungen. Sie beeinflussen Meinungsbildung, Mobilisierung und den Verlauf gesellschaftlicher Entwicklungen, oftmals vermittelt durch Medien.

    Medien fungieren als Verstärker und Vermittler von Emotionen. Sie formen öffentliche Meinungen und beeinflussen politische Prozesse, indem sie emotionale Themen gezielt aufbereiten und verbreiten.

    Das Buch untersucht die emotionale Historie der deutsch-französischen Beziehungen und deren Beitrag zur europäischen Geschichte. Es zeigt, wie kultureller Austausch und grenzüberschreitende Interaktionen zur Bildung eines gemeinsamen emotionalen Gedächtnisses beigetragen haben.

    Das Buch liefert einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der europäischen Geschichte, insbesondere durch die Betrachtung von Emotionen als treibende Kraft für sozialen und politischen Wandel sowie durch die Analyse der komplexen Rolle der Medien.

    Das Buch ist zweisprachig und bietet Inhalte sowohl in Französisch als auch in Deutsch, was es besonders interessant für Leser macht, die in beiden kulturellen und sprachlichen Kontexten bewandert sind.
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