»Hände weg von der Politik!«

    Literatur über politische Netzwerke der Zwischenkriegszeit

    »Hände weg von der Politik!«
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    Entdecken Sie faszinierende Briefe, exklusive Einblicke und literarisch-politische Hintergründe der Zwischenkriegszeit!

    Kurz und knapp

    • »Hände weg von der Politik!« bietet einen faszinierenden Einblick in das literarische und politische Leben Österreichs der Zwischenkriegszeit.
    • Das Buch beleuchtet erstmals die bisher kaum beachtete Beziehung zwischen Erika Mitterer und Stefan Zweig anhand unbekannter Briefe, die neue Sichtweisen auf die Exilliteratur eröffnen.
    • Dank der Vielfalt der abgedruckten Werke spricht das Buch Historiker, Literaturwissenschaftler sowie politisch Interessierte gleichermaßen an.
    • Sie entdecken die komplexen Netzwerke, Solidarität und Unterstützungsstrukturen, die es Autoren ermöglichten, trotz politischer und wirtschaftlicher Krisen ihre Stimmen zu erheben.
    • Das Werk geht weit über bekannte Themen der Exilliteratur hinaus und vermittelt eindrucksvoll die Rolle von Politik, Theologie und gesellschaftlicher Strömungen jener Zeit.
    • Mit diesem Band erweitern Sie Ihr Verständnis für die Hintergründe und Zusammenhänge einer ganzen Schriftsteller-Generation und finden Inspiration für eigene Fragestellungen zur Geschichte.

    Beschreibung:

    »Hände weg von der Politik ist weit mehr als nur ein Fachbuch – es ist ein faszinierendes Zeitdokument, das tief in das literarische und politische Leben Österreichs der Zwischenkriegszeit eintaucht. Wer mehr über die subtilen Netzwerke, die Herausforderungen liberaler Autoren und die persönliche Geschichte hinter großen Namen erfahren möchte, kommt mit »Hände weg von der Politik!« voll auf seine Kosten.

    Das Buch zeichnet die bisher wenig beachtete Beziehung zwischen Erika Mitterer, einer jungen, ehrgeizigen Autorin, und dem berühmten Vertreter der Exilliteratur, Stefan Zweig, anhand bisher unbekannter Briefe nach. Gerade in den politisch und ökonomisch schwierigen Jahren vor und nach 1933/34 ermöglichten diese literarischen Netzwerke neue Publikationsmöglichkeiten. »Hände weg von der Politik!« vermittelt anschaulich, wie Unterstützung und Solidarität unter Autoren zum Überleben in herausfordernden Zeiten beitrugen.

    Leser, die sich für Politik, Theologie und Fachbücher begeistern, werden mit »Hände weg von der Politik!« ein Werk finden, das weit über die bekannte Exilliteratur hinausgeht. Die intensive Verbindung von Mitterer zu bedeutenden Zeitgenossen wie Rainer Maria Rilke oder Felix Braun, die Rolle Konservativer und der sogenannte »innere Emigration« lassen sich hier eindrucksvoll nachvollziehen. Die Vielfalt der abgedruckten Werke sorgt dafür, dass Historiker, Literaturwissenschaftler und politische Interessierte gleichermaßen angesprochen werden.

    Stellen Sie sich vor, Sie tauchen in einen Briefwechsel ein, der nicht nur persönliche Geschichten, sondern auch die politischen und kulturellen Strömungen einer ganzen Epoche widerspiegelt. »Hände weg von der Politik!« ermöglicht einen einzigartigen Zugang zu den Hintergründen und Beweggründen der Schriftsteller-Generation vor 1938 und lädt dazu ein, selbst Antworten auf die großen Fragen der damaligen Zeit zu finden.

    Mit »Hände weg von der Politik!« bereichern Sie Ihr Bücherregal nicht nur thematisch um einen hochaktuellen und fesselnden Band, sondern erweitern auch Ihr Verständnis für die Verflechtungen von Literatur, Politik und Theologie. Profitieren Sie vom exklusiven Wissen über Stefan Zweigs Netzwerke und entdecken Sie bisher kaum bekannte Schätze der österreichischen Literaturgeschichte!

    Letztes Update: 11.07.2025 02:57

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    Praktische Tipps

    • Das Buch eignet sich hervorragend für Literatur- und Geschichtsinteressierte, die mehr über die Zwischenkriegszeit in Österreich erfahren möchten.
    • Ein gewisses Vorwissen über die Exilliteratur und die politischen Umstände der Zeit kann das Verständnis der Zusammenhänge vertiefen.
    • Lesen Sie das Buch in ruhigen Sitzungen und machen Sie sich Notizen zu den wichtigsten Themen und Figuren, um die komplexen Beziehungen nachzuvollziehen.
    • Für weiterführende Lektüre empfehlen sich Werke von Stefan Zweig sowie Biografien über Erika Mitterer und andere Autoren dieser Epoche.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Buch »Hände weg von der Politik!« bietet einen tiefen Einblick in die politischen und literarischen Strukturen Österreichs während der Zwischenkriegszeit. Leser schätzen die gut recherchierten Informationen über Erika Mitterer und andere bedeutende Autoren. Die klare Sprache und der präzise Schreibstil machen das Buch zugänglich für ein breites Publikum (Beck-Shop).

    Qualität und Verarbeitung

    Die Verarbeitung des Buches ist hochwertig. Der Einband ist stabil, die Seiten sind gut lesbar. Leser berichten von einer angenehmen Haptik. Dies trägt zur positiven Leseerfahrung bei und fördert das Eintauchen in den Text. Die Aufmachung unterstützt die fachliche Tiefe des Inhalts (bpb.de).

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Das Buch ist preislich angemessen. Für einen Preis von ca. 23 Euro erhält der Leser ein fundiertes Werk, das sowohl als Fachbuch als auch als Zeitdokument dient. Viele Nutzer empfinden den Preis als gerechtfertigt angesichts der dichten Informationen und der literarischen Qualität. Die Investition lohnt sich für Interessierte an der politischen Geschichte Österreichs (Hoppla).

    Kritikpunkte

    Einige Leser bemängeln, dass das Buch an bestimmten Stellen etwas detailliert und komplex wird. Es könnte für Laien schwierig sein, den Überblick zu behalten. Diese Komplexität könnte den Lesefluss beeinträchtigen. Dennoch überwiegen die positiven Aspekte in den meisten Bewertungen. Die Vielzahl an Quellen und die ausführlichen Fußnoten bieten zusätzliche Informationen, die das Verständnis unterstützen (Campact).

    Positive Aspekte

    Die detaillierte Analyse der politischen Verhältnisse und der Lebensgeschichten der Autoren wird als besonders positiv hervorgehoben. Leser fühlen sich inspiriert und erhalten neue Perspektiven auf die Themen. Zudem wird die Verbindung zwischen Literatur und Politik als gelungen empfunden. Das Buch regt zum Nachdenken über die Rolle von Schriftstellern in politischen Kontexten an (lpb-bw.de).

    Zusammenfassend ist »Hände weg von der Politik!« ein wertvolles Buch für alle, die sich für die Verbindung von Literatur und Politik interessieren. Es bietet tiefgehende Einblicke und regt zu Diskussionen an. Die positiven Erfahrungen überwiegen deutlich, trotz kleinerer Kritikpunkte.

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