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    Newsom kritisiert europäische Unterwürfigkeit gegenüber Trump auf dem Weltwirtschaftsforum

    20.01.2026 72 mal gelesen 3 Kommentare

    Gavin Newsom, der Gouverneur Kaliforniens, hat während des Weltwirtschaftsforums in Davos eine scharfe Kritik an den europäischen Staats- und Regierungschefs geübt. Er bezeichnete deren unterwürfige Haltung gegenüber US-Präsident Donald Trump als inakzeptabel und forderte sie auf, mehr Rückgrat zu zeigen. Newsoms provokante Aussagen werfen ein Schlaglicht auf die angespannten transatlantischen Beziehungen und die Herausforderungen, vor denen Europa in der aktuellen geopolitischen Lage steht. In diesem Pressespiegel werden weitere Reaktionen auf Trumps Politik und die damit verbundenen Spannungen zwischen den USA und Europa beleuchtet.

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    Trump-Gegner Newsom kritisiert Europäer in Davos

    Gavin Newsom, der Gouverneur Kaliforniens, hat die europäischen Staats- und Regierungschefs scharf kritisiert. Er bezeichnete ihre Haltung gegenüber US-Präsident Donald Trump als unterwürfig und sagte: "Sie wurden verarscht. Trump hat sie verarscht. Trump ist ein T-Rex. Ich kann diese Komplizenschaft nicht mehr ertragen, wie Leute klein beigeben." Diese Aussagen machte er während des Weltwirtschaftsforums in Davos und forderte die europäischen Politiker auf, Rückgrat zu zeigen und sich nicht länger der US-Politik zu beugen.

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    „Es ist Zeit, ernst zu machen und mit der Komplizenschaft Schluss zu machen.“ - Gavin Newsom

    Zusammenfassung: Gavin Newsom kritisiert die europäische Politik als unterwürfig gegenüber Trump und fordert mehr Standhaftigkeit.

    Spahn attackiert Trump

    Jens Spahn, der Unions-Fraktionschef, hat die Drohungen von Donald Trump bezüglich Grönland und neue Zolldrohungen scharf verurteilt. Er bezeichnete die Forderungen des US-Präsidenten als inakzeptabel und äußerte, dass es schwer erträglich sei, dass der wichtigste Bündnispartner der EU kaum berechenbar sei. Spahn betonte die Notwendigkeit, Trump zu überzeugen, dass ein militärischer Einmarsch in Grönland keine Option sein kann.

    Zusammenfassung: Jens Spahn kritisiert Trumps Drohungen und fordert eine klare europäische Antwort auf die US-Politik.

    Trump attackiert Großbritannien wegen Insel im Indischen Ozean

    Inmitten der Grönland-Krise hat Trump Großbritannien für die Rückgabe der Chagos-Inseln an Mauritius kritisiert. Er bezeichnete diese Entscheidung als "Akt großer Dummheit" und sieht darin einen weiteren Grund, warum Grönland an die USA übergeben werden müsse. Die britische Regierung hatte die Rückgabe im Mai 2025 angekündigt, wobei die strategisch wichtige Insel Diego Garcia weiterhin unter britischer Kontrolle bleibt.

    Zusammenfassung: Trump kritisiert die britische Entscheidung zur Rückgabe der Chagos-Inseln und sieht dies als weiteren Grund für seine Grönland-Politik.

    Trump veröffentlicht Privat-Botschaften von Rutte und Macron

    Donald Trump hat private Nachrichten von Mark Rutte, dem NATO-Generalsekretär, und Emmanuel Macron, dem französischen Präsidenten, veröffentlicht. Rutte hatte Trump zu seinem Vorgehen in Syrien gratuliert, während Macron Trump nach seinen Motiven für Grönland fragte. Diese Veröffentlichung sorgt für Aufregung und zeigt die angespannten Beziehungen zwischen den USA und Europa.

    Zusammenfassung: Trump veröffentlicht private Nachrichten von europäischen Staatschefs, was die diplomatischen Spannungen verstärkt.

    Wirtschaftsweiser fordert harte EU-Antwort auf Trumps Zolldrohungen

    Martin Werding, ein Wirtschaftsweise, hat die EU aufgefordert, auf die Zolldrohungen von Trump im Zusammenhang mit Grönland mit einer harten Antwort zu reagieren. Er betonte, dass Trump nicht nur die Souveränität von Partnerländern verletze, sondern auch die Funktionsfähigkeit der NATO gefährde. Werding forderte, alle Gegenmaßnahmen, die im Vorfeld der Zölle diskutiert wurden, wieder auf den Tisch zu legen.

    Zusammenfassung: Wirtschaftsweise fordern eine entschlossene EU-Antwort auf Trumps Zolldrohungen, um die Souveränität der Mitgliedstaaten zu schützen.

    Marokko wird Gründungsmitglied in US-geführtem Friedensrat

    Marokkos König Mohammed VI. hat eine Einladung von Trump angenommen, als Gründungsmitglied dem von den USA geführten Friedensrat für den Gazastreifen beizutreten. Dies wird als Teil von Trumps umfassendem Friedensplan angesehen, der darauf abzielt, die Situation im Gazastreifen zu stabilisieren und zu verwalten.

    Zusammenfassung: Marokko tritt dem US-geführten Friedensrat für den Gazastreifen bei, was Teil von Trumps Friedensplan ist.

    Flugzeuge auf US-Militärplatz in Grönland erwartet

    Das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando (Norad) hat angekündigt, Flugzeuge nach Grönland zu schicken, was mit Dänemark abgestimmt wurde. Diese Maßnahme ist Teil geplanter Aktivitäten und zeigt das anhaltende militärische Interesse der USA an der Region.

    Zusammenfassung: Norad plant den Einsatz von Flugzeugen in Grönland, was die militärische Präsenz der USA in der Region verstärkt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die scharfen Äußerungen von Gavin Newsom in Davos verdeutlichen die wachsende Frustration über die europäische Politik im Umgang mit den USA, insbesondere unter der Präsidentschaft von Donald Trump. Newsoms Forderung nach mehr Rückgrat könnte als Aufruf zur Stärkung der europäischen Souveränität interpretiert werden, was in Anbetracht der aktuellen geopolitischen Spannungen von großer Bedeutung ist. Die Kritik an der Komplizenschaft der europäischen Staatschefs könnte zu einem Umdenken in der EU führen, um eine einheitlichere und selbstbewusstere Außenpolitik zu entwickeln.

    Die Reaktionen von Jens Spahn und anderen europäischen Politikern auf Trumps Drohungen zeigen, dass die Unsicherheit über die US-Politik ernst genommen wird. Eine klare und entschlossene Antwort der EU auf Trumps Zolldrohungen könnte nicht nur die Souveränität der Mitgliedstaaten schützen, sondern auch die transatlantischen Beziehungen stabilisieren. Die Veröffentlichung privater Nachrichten durch Trump verstärkt die diplomatischen Spannungen und könnte das Vertrauen zwischen den USA und Europa weiter untergraben.

    Insgesamt ist die Situation ein Indikator für die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Einheit und einer klaren Strategie im Umgang mit den USA, um die eigenen Interessen zu wahren und die geopolitische Stabilität zu fördern.

    Quellen:

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    Also ich versteh nich ganz, warum die EU sich von Trump so verleiten lässt! Newsom hat schon recht, aber ich glaub net das die Politiker da wirklich was ändern. Trump ist wie ein starker Wind, der einfach alles durcheinander wirbelt. Vielleicht sollten die Europäer einfach T-Rex-Kostüme anziehen, dann sind sie vielleicht weniger eingeschüchtert! ?
    Ich finde es richtig krass, was Newsom da gesagt hat! Er hat voll recht mit dem was er sagt, aber ist es denn wirklich so einfach? Also ich meine, natürlich sollte Europa nicht klein bei geben, aber diese ganze Situation ist ja auch super kompliziert. Ich mein, die Politiker da haben auch nicht immer die besten Karten in der Hand oder? Manchmal denk ich mir, die sollen einfach ihre Meinung sagen ohne Angst zu haben, aber gleichzeitig sind da auch so viele andere Faktoren, die sie berücksichtigen müssen.

    Und die Sache mit den Privatnachrichten – das ist ein echtes Ding! Wie kann Trump auch nur so was machen? Ich kann mir vorstellen, dass es für Rutte und Macron echt unangenehm war, plötzlich so bloßgestellt zu werden. Ist es nicht ziemlich beunruhigend, dass ein Präsident sowas macht? Es klingt fast wie ein schlechter Scherz!

    Wegen den Zöllen, uh, das zieht sich ja wie Kaugummi. Aber ich stimme dem Werding zu, die EU sollte endlich mal zeigen, dass sie auch einen eigenen Standpunkt hat! Nur deswegen können die sich auch mehr respektieren lassen, oder so?

    Aber wie sieht's denn mit Marokko aus? Was hat das damit zu tun? Ich verstehe das nicht ganz, aber ich glaube das hat was mit dem Friedensplan von Trump zu tun. Spaßig find ich das alles sowieso nicht, aber was kann man da schon machen. Vielleicht wärs besser wir würden alle einfach mal in einen Raum gehen und das besprechen oder so ?.
    Also ich finde es echt spannend, was Newsom da sagt. Diese ganze Diskussion über die europäische Unterwürfigkeit gegenüber Trump zeigt ja mal wieder, wie schwierig das Verhältnis zwischen den USA und Europa ist. Man fragt sich wirklich, warum so viele europäische Staatschefs immer noch so kleinmütig sind, wenn Trump mal wieder irgendeinen Blödsinn von sich gibt. Ich meine, sie sollten doch wissen, dass man mit einem so unberechenbaren Typen nicht wirklich langfristig planen kann. Ich glaube, Spahn hat recht, wenn er sagt, dass man klare Kante zeigen sollte.

    Aber wie stellt man das an? Einfach nur rummeckern ist ja auch nicht die Lösung. Ich frage mich, ob die Politiker in Europa nicht einfach mal eine richtige Strategie entwickeln sollten, anstatt sich immer wieder von Trump ins Boxhorn jagen zu lassen. Vielleicht braucht es wirklich dieses Rückgrat, von dem Newsom spricht. Und ja, wenn die sich T-Rex-Kostüme anziehen, um sich zu behaupten, würde das das Ganze wenigstens etwas auflockern. ?

    Und dann die Sache mit den veröffentlichten Nachrichten von Rutte und Macron – wie absurd! Das zeigt doch auch, wie sehr die Diplomatie unter Trump leidet. Vertrauen ist ein Grundelement für internationale Beziehungen, und das wird von ihm einfach mit Füßen getreten. Ich hoffe, das bringt die europäische Politik ein bisschen ins Nachdenken. Wenn es so weitergeht, wird's echt Zeit für neue Allianzen! ?

    Zusammenfassung des Artikels

    Gavin Newsom kritisiert die europäische Unterwürfigkeit gegenüber Trump und fordert mehr Rückgrat, während Jens Spahn eine klare Antwort auf Trumps Drohungen verlangt.

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