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    Jugendliche in NRW zeigen schwaches Interesse an Politik und Partizipation

    20.01.2026 78 mal gelesen 3 Kommentare

    Eine aktuelle Studie der Universität Dortmund offenbart alarmierende Ergebnisse über das politische Interesse von Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen. Trotz eines Anstiegs des politischen Wissens bleibt die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme an politischen Prozessen erschreckend niedrig. Die Untersuchung, die über 1.600 Schüler der Klassen 7 bis 10 einbezog, zeigt, dass bereits in der 7. Klasse das Engagement für Demonstrationen und Petitionen kaum vorhanden ist und in den höheren Klassenstufen nicht signifikant steigt. IFS-Direktorin Nele McElvany fordert daher gezielte Bildungsansätze, um die politische Teilhabe junger Menschen zu fördern und die Demokratie zu stärken. In einer Zeit, in der gesellschaftliche Polarisierung und sinkende Beteiligung vorherrschen, ist es entscheidend, die Motivation der nächsten Generation für politische Themen zu wecken.

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    Studie unter Jugendlichen: Interesse an Politik eher schwach

    Eine aktuelle Studie der Universität Dortmund zeigt, dass das Interesse von Jugendlichen an Politik und ihre Bereitschaft zur politischen Partizipation in Nordrhein-Westfalen eher schwach ausgeprägt sind. Die Untersuchung, die 1.603 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 einbezog, ergab, dass die Bereitschaft zur Teilnahme an Demonstrationen oder Petitionen bereits in der 7. Klasse auf einem niedrigen Niveau lag und zwischen der 9. und 10. Klasse wieder auf das Ausgangsniveau zurückfiel.

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    Die Studie hebt hervor, dass das politische Wissen der Jugendlichen zwar ansteigt, jedoch die positive Haltung zur Demokratie insgesamt auf einem moderaten Niveau bleibt. IFS-Direktorin Nele McElvany betont die Notwendigkeit gezielter didaktischer Ansätze, um die Motivation und Beteiligungsbereitschaft der Schüler zu fördern. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass schulische Bildung nicht nur auf die Vermittlung von Wissen beschränkt sein sollte, sondern auch die politische und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen stärken muss.

    „In Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und sinkender Beteiligung ist es wichtig, die politische Teilhabe junger Menschen nachhaltig zu stärken.“ - Nele McElvany

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt ein schwaches Interesse von Jugendlichen an Politik und eine geringe Bereitschaft zur Partizipation, was gezielte Bildungsansätze erfordert.

    Bruce Springsteen kritisiert Trumps Politik

    Bei einem Auftritt im Rahmen der Konzertreihe „Light of Day“ in New Jersey hat Bruce Springsteen scharfe Kritik an der US-Einwanderungsbehörde ICE und der Politik von Donald Trump geübt. Springsteen, der für seine sozialkritischen Texte bekannt ist, nutzte die Bühne, um auf die Bedrohung von Werten und Idealen in den USA hinzuweisen, die seiner Meinung nach unter Trump gefährdet sind.

    Er äußerte sich besorgt über die gegenwärtige politische Situation und forderte, dass die Macht des Gesetzes für alle gelten müsse. Springsteen widmete seinen Song „The Promised Land“ der von ICE getöteten Renee Good und rief dazu auf, sich gegen die Methoden der Behörde zu wehren. Seine Worte fanden großen Anklang und verdeutlichen die wachsende Unzufriedenheit vieler Amerikaner mit der aktuellen Regierung.

    „Wenn Sie an die Macht des Gesetzes glauben, dann senden Sie diesem Präsidenten eine Botschaft: ICE soll sich verdammt noch mal aus Minneapolis verpissen.“ - Bruce Springsteen

    Zusammenfassung: Bruce Springsteen kritisiert in einem Auftritt die Politik von Donald Trump und die Praktiken der ICE, was auf eine wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung hinweist.

    Folgen von Trumps Politik für die Klimaforschung

    Ein Jahr nach Trumps Wiederwahl zeigt sich, dass die Klimaforschung in den USA erheblich unter Druck steht. Die Trump-Administration hat Forschungsgelder drastisch gekürzt und angekündigt, aus wichtigen internationalen Gremien wie dem IPCC auszutreten. Dies hat bereits zu einer spürbaren Beeinträchtigung der praktischen Forschung geführt, da internationale Wissenschaftler Bedenken haben, in die USA zu reisen.

    Experten warnen, dass die Kürzungen bei den Klimainstituten zu Datenlücken und weniger robusten Modellen führen könnten, was nicht nur die nationale, sondern auch die internationale Klimapolitik gefährdet. Die Schließung wichtiger Forschungsinstitute könnte langfristige Folgen für Wetterwarnungen und den Küstenschutz haben, was die Sicherheit in den USA und darüber hinaus beeinträchtigen könnte.

    „Wenn die USA Gelder für Klimaforschung kürzen, ist das kein Nischenthema. Das trifft Wetterwarnungen, Landwirtschaft, Küstenschutz, also ganz konkrete Sicherheit.“ - Jule Könneke

    Zusammenfassung: Trumps Politik hat gravierende Auswirkungen auf die Klimaforschung in den USA, was zu Datenlücken und einer Gefährdung der nationalen und internationalen Klimapolitik führen könnte.

    Evangelische Kirche Mitteldeutschland positioniert sich gegen die AfD

    Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland hat angekündigt, ihre Kampagne „Herz statt Hetze“ fortzuführen, um sich klar gegen die AfD zu positionieren. Landesbischof Friedrich Kramer betont, dass die fremdenfeindliche Politik der AfD nicht mit den christlichen Werten vereinbar sei. Die Kirche befürchtet, dass die AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Gelder streichen könnte, was die Arbeit der Kirche erheblich einschränken würde.

    Kramer erklärt, dass die AfD keine Ämter in der evangelischen Kirche übernehmen dürfe, da ihre Politik nicht mit den Werten des Christentums übereinstimme. Die Kirche plant, durch verschiedene Formate und Materialien auf die Gefahren der AfD aufmerksam zu machen und die öffentliche Debatte für eine weltoffene Gesellschaft zu stärken.

    „Eine Partei, die generell Fremde unter Verdacht stellt, kann sich nicht auf Jesus Christus berufen.“ - Friedrich Kramer

    Zusammenfassung: Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland positioniert sich klar gegen die AfD und befürchtet Kürzungen ihrer Gelder, sollte die Partei die Regierung stellen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Ergebnisse der Studie zur politischen Beteiligung von Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen sind alarmierend und werfen ein Licht auf die Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht. Ein schwaches Interesse an Politik und eine geringe Bereitschaft zur Partizipation könnten langfristig zu einer Entfremdung junger Menschen von demokratischen Prozessen führen. Dies ist besonders besorgniserregend in einer Zeit, in der gesellschaftliche Polarisierung und politische Unsicherheit zunehmen. Die Forderung nach gezielten didaktischen Ansätzen ist daher nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, um die politische Bildung zu stärken und das Engagement junger Menschen zu fördern.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Studie einen klaren Handlungsbedarf aufzeigt, um die politische Teilhabe von Jugendlichen zu erhöhen und sie aktiv in die Gestaltung ihrer Zukunft einzubeziehen.

    Quellen:

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    Ich finde es echt schade, dass so viele Jugendliche kein Interesse an Politik zeigen. Vielleicht liegt das auch daran, dass man in der Schule viel zu wenig konkret mit den Themen konfrontiert wird. Wenn die Lehrer mehr zu aktuellen Themen und echten Mitbestimmungsmöglichkeiten sprechen würden, würde sich vielleicht was ändern!
    Ich finde auch, dass es an der Zeit ist, die Politik wirklich auf eine spannende Art und Weise in Schulen zu bringen. Die Lehrer könnten viel mehr interaktive Formate nutzen, die den Schülern zeigen, wie wichtig das alles ist. Wenn man die Schüler mal wirklich mit einbezieht, anstatt nur trockene Fakten zu präsentieren, könnte das ganz anders aussehen!
    Ich find das voll interessantaber auch bisschen traurig, dass die Jugendlichen in NRW so wenig an Politik interesse haben. Echt jammerschade! Vielleicht gibt's zu viel Social Media oder so, das hält die Schüler von wirklich wichtigen Themen ab, sollte auch mal in der Schule besprochen werden wie man's gestalten kann. Ich mein, die Lehrer könnten ja mal nen coolen Workshop machen oder so wo die Schüler selber mal eine klasse Debatte führen statt nur aus den Büchern zu lernen.

    Und wenn ich das hier so lese, fällt mir auf dass die Lehrer echt besser hinschauen sollten was die Schülern wirklich interessiert! Wenn ich an meiner Schulzeit zurückdenke, haben wir viel über die alten Geschichte gelernt aber fast nicth über das was grad in der Welt abgeht! Klar, muss man die basics wissen aber wie viele von uns wissen wirklich was in der Politik abgeht und wieso das wichtig ist? Ich glaub viele denken nur an die nächsten Schulaufgaben oder was die Trends auf Tiktok sind.

    Klar ist die Demokratie wichtig! Ich hab mal irgendwo gelesen, dass die Demokratie nicht selbstverständlich ist und dass es echt wichtig is für uns alle, versuch das meinen Freunden immer mal zu erklären aber die drehen sofort ab wenn ich über sowas rede. Finde es gut dass Nele McElvany sagt das es gezielte Bildungsansätze braucht, aber was genau bedeutet das? Finde die Idee echt gut, aber ich hoffe die Schulen kriegen das hin, läuft ja nicht immer so wie man denkt.

    Ich denke, dass wenn man die Schüler aktiv einbindet und sie an politischen Prozessen teilnehmen lässt, sie vielleicht eher interesse zeigen. Immerhin, zum Beispiel, in der USA sind Jugendliche viel aktiver bei der Klima-Debatte und so. Habs so gehört, dass die Dunja Hayali da richtig spannende Projekte hat, sollten wir hier auch viel mehr machen.

    Joa, auf jeden Fall, die Zeiten ändern sich und alles, aber wir müssen dafür sorgen das die nächste Generation auch kapiert was wichtig ist. Ansonsten stehen die da irgendwann mit ihren Smartphones und wissen nicht wie sie eine Wählerentscheidung treffen sollen. Also, lass uns anpacken! ??

    Zusammenfassung des Artikels

    Die Evangelische Kirche Mitteldeutschland setzt sich klar gegen die AfD und deren fremdenfeindliche Politik ein, da diese nicht mit christlichen Werten vereinbar sei.

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