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    AfD hat in Bayern laut Prognose keine Chance auf Kommunalwahl-Siege

    21.02.2026 70 mal gelesen 3 Kommentare

    Die bevorstehenden Kommunalwahlen in Bayern am 8. März werfen bereits ihre Schatten voraus, und die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch hat eine klare Prognose zum Abschneiden der AfD abgegeben. Trotz einer Umfrage, die der Partei eine Zustimmung von 20 Prozent bescheinigt, erwartet sie, dass die AfD kein Rathaus oder Landratsamt erobern wird. Münch hebt hervor, dass die Mehrheit der Wählerschaft, rund 80 Prozent, nicht hinter der AfD steht, was die Chancen der Partei in den Stichwahlen erheblich mindern könnte. Ihre Analyse bietet spannende Einblicke in die Dynamik der Wählerstimmen und die Herausforderungen, vor denen die AfD steht.

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    Kommunalwahl: Politik-Expertin gibt Prognose zum AfD-Ergebnis ab

    Die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch äußerte sich zur bevorstehenden Kommunalwahl in Bayern am 8. März und prognostizierte, dass die AfD kein Rathaus oder Landratsamt erobern wird. Dennoch könnten Kandidaten der Partei in die Stichwahl gelangen, da Umfragen eine Zustimmung von 20 Prozent für die AfD zeigen.

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    Münch betonte, dass es 80 Prozent der Wählerschaft gibt, die nicht hinter der AfD stehen. Diese Wähler würden jede Partei außer einer extremistischen unterstützen, was die Chancen der AfD in den Stichwahlen weiter mindern könnte. Sie erklärte, dass die Wähler oft AfD-Politiker wählen, um ihre Unzufriedenheit mit der bisherigen Politik auszudrücken, ohne auf die Personen zu achten.

    „Die AfD hat zwar jetzt in Bayern bei Umfragen 20 Prozent Zustimmung, aber es gibt eben auch 80 Prozent, die nicht zustimmen“, sagte Münch.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die AfD in Bayern vor Herausforderungen steht, da die Mehrheit der Wähler nicht hinter ihr steht, was ihre Erfolgschancen in der Kommunalwahl stark einschränkt.

    Analyse zur US-Zollpolitik von Laura von Daniels

    Laura von Daniels von der Stiftung Wissenschaft und Politik analysierte die US-Zollpolitik und deren Auswirkungen auf die internationalen Handelsbeziehungen. Sie wies darauf hin, dass die Einführung von Strafzöllen unter der Trump-Administration erhebliche Spannungen zwischen den USA und ihren Handelspartnern verursacht hat.

    Die Analyse hebt hervor, dass die Zollpolitik nicht nur die Wirtschaft der betroffenen Länder beeinflusst, sondern auch geopolitische Spannungen verstärken kann. Die langfristigen Folgen dieser Politik könnten die globalen Handelsströme nachhaltig verändern.

    Insgesamt zeigt die Analyse, dass die US-Zollpolitik weitreichende Konsequenzen hat, die über wirtschaftliche Aspekte hinausgehen und auch politische Dimensionen annehmen können.

    Darmstadt: Politik für neuen Radweg an Kasinostraße

    In Darmstadt plant die Stadtverwaltung, an der Kasinostraße neue Radwege anzulegen, um die Bedingungen für Radfahrer zu verbessern. Die neuen Radspuren sollen breiter werden und teilweise mit Schutzstreifen ausgestattet sein, die Radfahrer vom Autoverkehr abschirmen.

    Das Konzept sieht vor, dass auf 60 Prozent der Strecke von 1600 Metern „Protected Bike Lanes“ eingerichtet werden, die Radfahrern mehr Sicherheit bieten. Die Umsetzung erfordert nur minimale bauliche Eingriffe, hauptsächlich Markierungen und Anpassungen der Signaltechnik.

    „Es sei möglich, die Bedingungen für Zweiräder zu verbessern, ohne dass der motorisierte Verkehr zusammenbricht“, erklärte Mobilitätsdezernent Paul Georg Wandrey.

    Zusammenfassend wird die Stadt Darmstadt durch die neuen Radwege einen wichtigen Schritt in Richtung Verkehrswende machen und die Sicherheit für Radfahrer erhöhen.

    CDU-Parteitag in Stuttgart: Friedrich Merz als CDU-Chef wiedergewählt

    Friedrich Merz wurde beim CDU-Parteitag in Stuttgart mit 91,17 Prozent der Stimmen als Parteichef wiedergewählt. Dies stellt eine Verbesserung im Vergleich zu seiner Wahl im Jahr 2024 dar, als er 89,8 Prozent erhielt.

    Die Wahl fand unter schwierigen Bedingungen statt, da technische Probleme bei der digitalen Abstimmung auftraten. Letztendlich wurden 977 Stimmen abgegeben, von denen 878 für Merz waren. Merz rief die CDU dazu auf, geschlossen hinter der Regierungsarbeit zu stehen und die Herausforderungen, vor denen Deutschland steht, gemeinsam anzugehen.

    „Wenn wir geschlossen sind, dann können wir alles zusammen erreichen“, sagte Merz in seiner Rede.

    Zusammenfassend zeigt die Wiederwahl von Merz, dass die CDU trotz interner Herausforderungen und Kritik an seiner Amtsführung eine gewisse Geschlossenheit demonstrieren möchte.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Prognose von Ursula Münch zur AfD in Bayern verdeutlicht die anhaltende Kluft zwischen der Wählerschaft und der extremistischen Partei. Trotz einer Umfragezustimmung von 20 Prozent wird die AfD voraussichtlich keine entscheidenden Ämter gewinnen, da 80 Prozent der Wähler sich gegen sie positionieren. Dies könnte darauf hindeuten, dass die AfD zwar als Protestpartei wahrgenommen wird, jedoch nicht in der Lage ist, eine breite Unterstützung zu mobilisieren. Die Möglichkeit, in die Stichwahl zu gelangen, könnte lediglich als Ausdruck der Unzufriedenheit mit der etablierten Politik interpretiert werden, ohne dass dies zu einem tatsächlichen Wahlsieg führt. Die Situation zeigt, dass die AfD vor erheblichen Herausforderungen steht, die ihre politische Relevanz in Bayern stark einschränken.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die AfD hat mit einer breiten Ablehnung in der Wählerschaft zu kämpfen, was ihre Erfolgschancen in der Kommunalwahl stark limitiert. Protestwähler könnten zwar für sie stimmen, jedoch bleibt die Mehrheit der Wähler skeptisch.

    Quellen:

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    Ich find das interesannt, das die AfD so viel Ablehnung hat, aber trotzdem 20% Umfrage hat, is wie ein Widerspruch. Vielleicht denken viele Menschen die sie wählen um Dampf abzulassen, aber die meisten wollen trotzdem keine extremische Politiker im Rathaus. Aber was is mit den, die sie wählen? Sind die wirklich unzufrieden oder nur neugierig? ?
    Ich finde es spannend, dass viele Wähler die AfD nur aus Protest wählen. Es zeigt, wie unzufrieden die Leute mit den anderen Parteien sind, aber gleichzeitig haben sie ja kein richtiges Vertrauen in die extremistischen Positionen. Vielleicht ist das auch ein Zeichen dafür, dass die etablierten Parteien sich mehr anstrengen müssen, um die Wähler zurückzugewinnen. Ich hoffe, dass die AfD bei der Kommunalwahl nichts reißt!
    Also ich muss sagen das ist schon ein komisches bild was die afD da abgibt. Also 20% zustimmung, also ist das ja ne menge, aber dann sagt die wissenschaftlerin das 80% sie nicht mögen? Das klingt ja fast so wie wenn viele einfach nur absichtlich die Stimme abgeben um zu zeigen das sie unzufrieden sind oder so. Ich meine, wie kann man mit den extremisten Stimmen gehen und dann den extremisten nicht mal ins Rathaus wollen? Das stellt doch irgendwie alles auf den Kopf oder? Ich versteh ja nicht ganz warum die leuts das machen wenn sie gleichzeitig die AfD nicht wollen. Als ob die AfD meist nur so eine Art Protest Stimme ist – wie manchmal bei Wahlen wo man nur gegen das System stimmt und nicht wirklich für jemanden. Des weiteren ist es auch komisch zu sehen, dass die Mehrheit wirklich nicht hinter den extremen politischen vorstellungen steht und trotzdem immer noch so hoch in Umfragen ist, irgendwie auch peinlich für die wähler. Vielleicht sind die leutz einfach zu neugierig und finden es interessant um zu sehen was die AfD als nächstes von sich gibt. Aber das werd ich auch nie verstehen, und geben die dann nicht irgendwie die Macht ab an die, die sie nicht unbedingt wollen? Zumindest sollte man denken das jeder der wählen geht auch wirklich hinter seinem kandidat steht. Und dann die Sache mit den Stichwahlen, ob das wirklich eine Chance ist oder nicht ist doch auch zweifelhaft, da wird man ja nur in die position gedrängt eine Entscheidung zu treffen die man eigentlich nicht wirklich will. Also ich bin gespannt wie das weiter geht!

    Zusammenfassung des Artikels

    Ursula Münch prognostiziert, dass die AfD trotz 20 Prozent Umfragezustimmung bei den Kommunalwahlen in Bayern am 8. März keine Ämter gewinnen wird, da 80 Prozent der Wähler gegen sie sind. Dies zeigt die Herausforderungen und die begrenzte Unterstützung für die Partei auf.

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