Osterloh, K: Weißsein in Politikschulbüchern

    Analyse von Rassismus in Schulbüchern

    Osterloh, K: Weißsein in Politikschulbüchern
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    Hinterfrage gesellschaftliche Normen: Faszinierender Einblick in Rassismus und Weißsein in Politikschulbüchern! Jetzt entdecken!

    Kurz und knapp

    • Osterloh, K: Weißsein in Politikschulbüchern bietet einen tiefen Einblick in die subtilen Mechanismen des Weißseins innerhalb der deutschsprachigen Rassismusforschung und fordert dazu auf, bekannte Ansichten über Rassismus zu hinterfragen.
    • Das Buch untersucht zwei aktuelle Politikschulbücher für Grundschulen in Berlin und Brandenburg und enthüllt die unsichtbaren Normen, die unsere gesellschaftlichen Strukturen durchziehen.
    • Osterlohs diskursanalytisches Verfahren macht unsichtbare Strukturen sichtbar und zeigt, wie vermeintlich neutrale Schulbücher Weißsein als unsichtbare Norm setzen.
    • Der theoretische Teil bietet einen prägnanten Überblick über die Critical Whiteness Studies im angloamerikanischen und deutschen Kontext und lädt sowohl Forschende als auch pädagogisch Tätige und Laien zu einer intellektuellen Reise ein.
    • Im Schlussteil werden wichtige Rückschlüsse auf die hegemoniale Wissensordnung und das gesellschaftliche Selbstbild gezogen, was das Buch zu einem Werkzeug für Veränderung und Einsicht macht.
    • Osterloh, K: Weißsein in Politikschulbüchern regt Gedanken an und fördert Diskussionen und ist relevant für jeden, der das Bildungswesen und gesellschaftliche Normen kritisch hinterfragen möchte.

    Beschreibung:

    Osterloh, K: Weißsein in Politikschulbüchern bietet einen tiefen Einblick in die subtilen Mechanismen des Weißseins innerhalb der deutschsprachigen Rassismusforschung. Inspiriert von den angloamerikanischen Critical Whiteness Studies, lädt dieses Buch dazu ein, bekannte Ansichten über Rassismus zu hinterfragen und einen neuen Blickwinkel einzunehmen. Mit ihrer Untersuchung zweier aktuelle Politikbücher für Grundschulen in Berlin und Brandenburg enthüllt Katrin Osterloh die unsichtbaren Normen, die unsere gesellschaftlichen Strukturen durchziehen.

    Stell dir vor, du hast eine Lupe in der Hand und kannst unsichtbare Tinten auf dem Papier sichtbar machen – ungefähr so funktioniert Osterlohs diskursanalytisches Verfahren. In einem Land, das sich selbst als liberal und tolerant betrachtet, zeigt sie auf, wie in diesen vermeintlich neutralen Schulbüchern Weißsein als unsichtbare Norm gesetzt wird. Es ist ein Aspekt, den viele von uns wahrscheinlich übersehen hätten. Dieses Buch enthüllt, was unter der Oberfläche schlummert, und warum es so wichtig ist, diese Ebene des Bewusstseins zu erreichen.

    Der theoretische Teil des Buches bietet einen prägnanten Überblick über den Forschungsstand der Critical Whiteness Studies, sowohl im angloamerikanischen als auch im deutschen Kontext. Osterloh lädt nicht nur Forschende und pädagogisch Tätige ein, sich zu beteiligen, sondern auch interessierte Laien. Jedes Kapitel ist eine Einladung zu einer intellektuellen Reise, die uns näher zu einem besseren Verständnis der Rolle des Weißseins in unserer Gesellschaft führen soll.

    Im Schlussteil zieht die Autorin wichtige Rückschlüsse auf die hegemoniale Wissensordnung und das gesellschaftliche Selbstbild. Diese Auseinandersetzung ist nicht nur für Akademiker relevant, sondern für jeden, der das Bildungswesen und gesellschaftliche Normen kritisch hinterfragen möchte. Osterloh, K: Weißsein in Politikschulbüchern ist mehr als ein Buch; es ist ein Werkzeug für Veränderung und Einsicht, das die Gedanken anregt und Diskussionen fördert.

    Letztes Update: 21.09.2024 03:18

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    Praktische Tipps

    • Das Buch ist ideal für Pädagogen, Studierende der Sozialwissenschaften und alle, die sich mit Rassismus und gesellschaftlichen Normen auseinandersetzen möchten.
    • Ein grundlegendes Verständnis von Rassismustheorien und Critical Whiteness Studies erleichtert das Verständnis der Konzepte im Buch.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie Notizen zu den zentralen Argumenten, um die komplexen Themen besser zu verarbeiten.
    • Weiterführende Literatur umfasst "Rassismus: Eine Einführung" von Wulf D. Hund und "Weißsein: Ein kritisches Handbuch" von S. D. Schreiber.
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    Das Buch untersucht die unsichtbaren Normen und die Rolle des Weißseins, wie sie in deutschen Politikschulbüchern dargestellt werden. Es greift dabei auf Methoden der Critical Whiteness Studies zurück, um rassistische Strukturen im Bildungssystem aufzudecken und kritisch zu beleuchten.

    Dieses Buch richtet sich an Forschende, Lehrkräfte, Pädagog:innen sowie interessierte Laien, die sich mit Rassismus, Bildung und gesellschaftlichen Normen befassen möchten. Es ist ideal für alle, die tiefgehende Einblicke in gesellschaftliche Machtstrukturen suchen.

    Weißsein wird oft als unsichtbare Norm betrachtet und in Bildungsmedien unbewusst reproduziert. Das Buch zeigt, wie solche Darstellungen unsere Vorstellungen von Identität und gesellschaftlichen Strukturen prägen und warum es wichtig ist, diese kritisch zu hinterfragen.

    Katrin Osterloh setzt ein diskursanalytisches Verfahren ein, das sich aus den Critical Whiteness Studies inspiriert. Diese Methode hilft dabei, unsichtbare Machtstrukturen und rassistische Narrativen in den Schulbüchern sichtbar zu machen.

    Das Ziel des Buches ist es, Leser:innen für die unsichtbaren Mechanismen des Weißseins zu sensibilisieren und zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Bildungssystemen und gesellschaftlichen Normen anzuregen.

    Der theoretische Teil bietet einen kompakten Überblick über die Critical Whiteness Studies im angloamerikanischen und deutschen Kontext. Er dient als fundierte Grundlage, um die praktischen Analysen der Schulbücher besser zu verstehen.

    Das Buch analysiert zwei aktuelle Politikschulbücher aus Berlin und Brandenburg und zeigt, wie sie gesellschaftliche Normen und Machtstrukturen repräsentieren. Dadurch bietet es einen aktuellen Bezug zur Diskussion um Bildung und Gerechtigkeit.

    Ja, das Buch ist bewusst so geschrieben, dass es sowohl für Fachleute als auch für interessierte Laien verständlich ist. Die Autorin lädt alle Leser:innen ein, sich kritisch mit Bildung und gesellschaftlichen Dynamiken auseinanderzusetzen.

    Im Schlussteil zieht die Autorin wichtige Rückschlüsse über die hegemoniale Wissensordnung und reflektiert deren Einfluss auf das gesellschaftliche Selbstbild. Es zeigt Wege auf, wie Bildung und Gesellschaft kritisch hinterfragt werden können.

    Das Buch ist ein Werkzeug für Veränderung und Einsicht. Es regt Diskussionen an, inspiriert zu neuer Perspektivbildung und bietet wertvolle Impulse für die Auseinandersetzung mit Rassismus und gesellschaftlichen Normen im Bildungssystem.
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