Merkantilismus und Wirtschaftsleben in den Reichsstädten Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall vom 16. bis 18. Jahrhundert

    Wirtschaftsgeschichte der Reichsstädte im 16. bis 18. Jahrhundert

    Merkantilismus und Wirtschaftsleben in den Reichsstädten Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall vom 16. bis 18. Jahrhundert
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    Tauchen Sie ein: Faszinierende Einblicke in das Wirtschaftsleben deutscher Reichsstädte – spannend erzählt!

    Kurz und knapp

    • Merkantilismus und Wirtschaftsleben in den Reichsstädten Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall vom 16. bis 18. Jahrhundert bietet tiefgehende Einblicke in die wirtschaftlichen Strukturen dieser bedeutenden historischen Städte und ihre Entwicklung während dieser Epochen.
    • Das Werk beleuchtet die einzigartigen ökonomischen Besonderheiten der Städte Schwäbisch Hall, Esslingen und Ulm, was es zu einer wertvollen Ressource für Historiker und Wirtschaftswissenschaftler macht.
    • Es bietet eine detaillierte Analyse der Handelsbeziehungen, Zunftstrukturen und Handwerksbetriebe, die aufzeigt, wie die Ökonomien dieser Städte funktionierten und miteinander verbunden waren.
    • Eine lebendige Darstellung des Textilhandwerks in Esslingen bietet den Lesern durch historische Anekdoten, wie einer Wanderung durch die mittelalterlichen Gassen, einen emotionalen Zugang zur damaligen Lebensrealität.
    • Das Buch eignet sich besonders für alle, die sich für Politik, Geschichte und das Wirtschaftswesen des Mittelalters interessieren, und ist in der Kategorie Sachbücher, Politik & Geschichte, Nach Epochen, Mittelalter einzuordnen.
    • Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Merkantilismus und erfahren Sie, wie historische Ereignisse die wirtschaftliche Dynamik unserer heutigen Städte beeinflussten.

    Beschreibung:

    Merkantilismus und Wirtschaftsleben in den Reichsstädten Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall vom 16. bis 18. Jahrhundert - ein spannendes Werk, das tief in die Wirtschaftsstrukturen dreier historischer Städte eintaucht und ein umfassendes Bild der ökonomischen Landschaft dieser Zeit zeichnet. Diese Studienarbeit, verfasst im Jahr 2012 an der Universität Stuttgart, bietet wertvolle Einblicke in die Frage, ob das europäische Wirtschaftsleben im 16. bis 18. Jahrhundert tatsächlich vom Merkantilismus beherrscht wurde.

    Der Fokus liegt auf den Reichsstädten Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall, die in dieser Untersuchung exemplarisch beleuchtet werden. Jede dieser Städte bringt ihre eigenen Besonderheiten zur Geltung: Schwäbisch Hall, eine der herausragendsten Städte jener Epoche, die trotz ihrer abgelegenen Lage eine einzigartige Bedeutung erlangte. Esslingen, bekannt für seine gut erhaltene Altstadt und die prägende Textilwirtschaft, bietet ein faszinierendes Kontrastbild zu Schwäbisch Hall. Im Vergleich dazu gibt Ulm, eine Großstadt jener Zeit, Aufschluss darüber, ob große und kleine Städte unter denselben wirtschaftlichen Einflüssen standen.

    Mit einer detaillierten Analyse der Handelsbeziehungen, Zunftstrukturen und Handwerksbetriebe zeigt das Werk, wie die Ökonomien dieser Städte funktionierten. Es untersucht, ob kleine Städte gegenüber großen wirtschaftlich benachteiligt oder bevorzugt waren und ob es wirtschaftliche Verknüpfungen zwischen diesen Städten gab. Diese Aspekte machen das Buch besonders wertvoll für Historiker und Wirtschaftswissenschaftler, die die Dynamik des Merkantilismus erforschen wollen.

    Die Anekdote einer Wanderung durch die mittelalterlichen Gassen Esslingens, wie die Webergasse, wird in diesem Buch lebendig. Sie lässt die Leser förmlich die Hektik der damaligen Textilproduktion spüren und gibt Einblicke in das Leben der Weber der Stadt. Diese historischen Geschichten verbinden die Theorie mit der Realität und machen das Werk zu einer lebhaften Erzählung über das Wirtschaftsleben vergangener Tage.

    Für alle, die sich für Politik und Geschichte interessieren, bietet dieses Buch in der Kategorie Bücher, Sachbücher, Politik & Geschichte, Nach Epochen, Mittelalter einen gut recherchierten Zugang zur Wirtschaftsgeschichte im deutschsprachigen Raum. Tauchen Sie ein in die spannende Welt des Merkantilismus und entdecken Sie, wie historische Ereignisse die Weichen für die wirtschaftliche Dynamik unserer heutigen Städte gestellt haben.

    Letztes Update: 23.09.2024 14:48

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    Praktische Tipps

    • Das Buch eignet sich besonders für Historiker, Wirtschaftswissenschaftler und Studierende, die sich für die wirtschaftlichen Strukturen des Merkantilismus interessieren.
    • Ein Grundwissen über die Grundlagen des Merkantilismus und der deutschen Geschichte im Mittelalter ist von Vorteil, um die Zusammenhänge besser zu verstehen.
    • Lesen Sie das Buch in Abschnitten und machen Sie Notizen zu den wichtigsten Handelsbeziehungen und Zunftstrukturen, um das Wissen zu vertiefen.
    • Für weiterführende Themen empfehlen sich Werke über die Handelsgeschichte des Mittelalters oder spezifische Studien zu den Städten Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall.
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    Erfahrungen und Bewertungen

    Das Werk „Merkantilismus und Wirtschaftsleben in den Reichsstädten Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall vom 16. bis 18. Jahrhundert“ liefert umfassende Einblicke in die ökonomischen Strukturen dieser historischen Städte. Die Arbeit ist klar gegliedert und fokussiert auf die Handelsbeziehungen sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der drei Städte. Die Analyse ist fundiert und bietet wertvolle Perspektiven auf den Merkantilismus in dieser Zeit (Grin).

    Qualität und Verarbeitung

    Das Buch ist durchweg gut strukturiert. Die Gliederung in Kapitel zu den einzelnen Städten ermöglicht eine direkte Vergleichbarkeit. Informationen sind prägnant und nachvollziehbar aufbereitet. Die Lesbarkeit bleibt durch den klaren Schreibstil hoch. Nutzer schätzen die detaillierte Betrachtung der wirtschaftlichen Bedingungen der Zeit und die gut recherchierten Hintergründe (Amazon).

    Preis-Leistungs-Verhältnis

    Mit einem Preis von etwa 18,99 US-Dollar für die Paperback-Variante bietet das Buch ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. In Anbetracht der detaillierten Informationen und der Qualität der Analyse ist der Preis gerechtfertigt. Nutzer haben das eBook auch als kostengünstige Option wahrgenommen, die sofort verfügbar ist (Hausarbeiten.de).

    Kritikpunkte und Probleme

    Einige Nutzer bemängeln die fehlende Aktualität der Daten. Die Forschung bezieht sich auf eine historische Periode, die für heutige wirtschaftliche Überlegungen nur bedingt relevant ist. Zudem könnte die Tiefe mancher Themen für Leser, die detailliertere Analysen erwarten, nicht ausreichen (Universität Wien).

    Positive Aspekte

    Positiv hervorgehoben werden die anschaulichen Beispiele und die fundierte Argumentation. Die Arbeit ermöglicht es, die wirtschaftlichen Strukturen der drei Städte besser zu verstehen. Die Einblicke in die Zünfte und Handwerker sind besonders für Leser interessant, die sich für regionale Wirtschaftsstrukturen interessieren. Historiker und Studierende schätzen die Arbeit als wertvolle Ressource (VR eLibrary).

    Insgesamt bietet das Buch eine solide Grundlage für jeden, der sich mit dem Thema Merkantilismus und den wirtschaftlichen Bedingungen in den Reichsstädten beschäftigt. Die klare Struktur und die fundierte Analyse machen es zu einer empfehlenswerten Lektüre.

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    Das Buch beleuchtet die wirtschaftlichen Strukturen der Reichsstädte Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert und untersucht, ob der Merkantilismus die wirtschaftlichen Prozesse dieser Zeit geprägt hat. Es richtet den Fokus auf Themen wie Handelsbeziehungen, Zunftstrukturen und die spezifischen ökonomischen Herausforderungen dieser Städte.

    Dieses Buch ist ideal für Historiker, Wirtschaftswissenschaftler, Studierende und alle, die sich für die Geschichte des Merkantilismus und die Wirtschaftsdynamik im Europa der frühen Neuzeit interessieren. Es ist auch ein großartiges Werk für Leser, die die historische Entwicklung der Reichsstädte näher erkunden möchten.

    Die Analyse konzentriert sich auf die Reichsstädte Ulm, Esslingen und Schwäbisch Hall. Dabei werden die individuellen wirtschaftlichen Besonderheiten jeder Stadt ausführlich dargestellt, einschließlich ihrer Verbindungen zum Merkantilismus.

    Das Buch behandelt unter anderem Zunftstrukturen, Handelsbeziehungen, die Entwicklung von Handwerksbetrieben und die Frage, wie diese Städte wirtschaftlich miteinander verknüpft waren. Es wird auch untersucht, ob kleine Städte Vor- oder Nachteile gegenüber größeren hatten.

    Ja, das Buch basiert auf einer im Jahr 2012 an der Universität Stuttgart verfassten wissenschaftlichen Arbeit. Es bietet fundierte Einblicke und basiert auf umfangreicher Forschung.

    Esslingen wird als bedeutender Standort der Textilwirtschaft analysiert. Die gut erhaltene Altstadt illustriert das blühende Wirtschaftsleben der Zeit und dient als Beispiel für die Rolle kleiner, aber einflussreicher Handelszentren.

    Schwäbisch Hall, eine herausragende Reichsstadt, wird für seine strategische Bedeutung trotz abgelegener Lage hervorgehoben. Das Buch zeigt, wie diese Stadt durch innovative Wirtschaftskonzepte florieren konnte.

    Ulm, als eine der größten Reichsstädte, wird analysiert, um wirtschaftliche Unterschiede zwischen größeren und kleineren Städten aufzuzeigen. Die Stadt diente auch als Vorbild für Handelsnetzwerke und strategische Verbindungen.

    Ja, durch lebendige Erzählungen, wie die Beschreibung der Webereigassen in Esslingen, lässt das Buch damalige Alltagsszenen aufleben. Diese detaillierte Darstellung verbindet historische Theorie mit realen Beispielen.

    Absolut. Das Buch dient als wertvolle Quelle für wirtschafts- und geschichtswissenschaftliche Studien. Es ist gut strukturiert, fundiert und reich an relevanten Analysen und Daten.
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