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title: Pressespiegel: Wahlen, Sozialstaat und internationale Konflikte im Fokus
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author: Politik-Ratgeber Redaktion
published: 2026-09-23
updated: 2026-09-23
language: de
category: News
description: Die Bundesregierung plant bis Jahresende Maßnahmen gegen Sozialbetrug und Ausbeutung, während Wahlergebnisse und innerparteiliche Konflikte Union, SPD und Linke unter Druck setzen.
source: Provimedia GmbH
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# Pressespiegel: Wahlen, Sozialstaat und internationale Konflikte im Fokus

> **Autor:** Politik-Ratgeber Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-09-23

**Zusammenfassung:** Die Bundesregierung plant bis Jahresende Maßnahmen gegen Sozialbetrug und Ausbeutung, während Wahlergebnisse und innerparteiliche Konflikte Union, SPD und Linke unter Druck setzen.

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Wahlen mit deutlichen Verschiebungen, Streit in den Parteien und neue Vorhaben der Bundesregierung prägen diesen Pressespiegel. Im Mittelpunkt stehen zudem der Umgang mit Sozialbetrug, die Rechtsstaatlichkeit in der EU, der Krieg in der Ukraine und kontroverse Reformideen für Schule und Alltag.

## Pressespiegel: Wahlen, Sozialstaat und internationale Konflikte im Fokus

## Wahlfolgen setzen Union und SPD unter Druck

Die Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sorgen laut **BILD** für ein politisches Beben. In Berlin habe die Linkspartei einen Wahltriumph erzielt, während in Mecklenburg-Vorpommern die AfD siegte und die CDU mit 4,9 Prozent aus dem Landtag flog.

Innerhalb der Union wird dennoch für eine Fortsetzung der Arbeit geworben. Unions-Fraktionsvize Sepp Müller stärkte Bundeskanzler Friedrich Merz den Rücken und verglich ihn mit einem Trainer, den man nicht auswechseln solle, solange die Mannschaft noch gemeinsam um die Weltmeisterschaft kämpfe.

CSU-Landesgruppenvorsitzender Alexander Hoffmann forderte unterdessen, nach der Wahldebatte möglichst schnell wieder in den Arbeitsmodus zu wechseln. Er sprach von „Großreformen“, die es in Deutschland seit über 20 Jahren nicht gegeben habe, und zeigte sich zuversichtlich, dass der Koalitionspartner SPD den Weg im Wesentlichen mitgehen werde.

**Zusammenfassung:** Die Wahlergebnisse verschärfen die Debatte über die Führung der Union, während die CSU auf umfassende Reformen und eine Fortsetzung der Regierungsarbeit setzt.

## SPD diskutiert mögliche Koalition mit der Berliner Linken

Der Arbeitskreis jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten lehnt eine Koalition der SPD mit der Berliner Linken strikt ab, berichtet **BILD**. Die Vorsitzende Renée Röske beschreibt in einem offenen Brief ein Klima, in dem jüdische Kinder staatliche Schulen nicht mehr besuchen könnten und Synagogenbesucher angesichts möglicher Anschläge verunsichert seien.

Röske wirft der Linkspartei ein strukturelles Antisemitismusproblem vor. Eine solche Koalition schütze jüdisches Leben in Berlin nicht, sondern gefährde es, schreibt sie.

SPD-Politiker Ralf Stegner zog ebenfalls eine klare Grenze. Eine Zusammenarbeit mit Parteien oder Fraktionen, die Antisemitismus oder terroristische Gewalt duldeten oder propagierten, könne es für Sozialdemokraten ebenso wenig geben wie eine Kooperation mit Rechtsextremisten und Demokratiefeinden.

Über mögliche Koalitionsverhandlungen entschieden zwar die Landesverbände selbst, erklärte Stegner. Zugleich warnte er davor, das Thema für Spaltungsversuche oder parteitaktische Spielchen zur Beeinflussung der Regierungsbildung in Berlin zu nutzen.

**Zusammenfassung:** In der SPD wächst der Streit über eine mögliche Zusammenarbeit mit der Berliner Linken. Antisemitismus und terroristische Gewalt werden von den zitierten Sozialdemokraten als unüberschreitbare Grenze bezeichnet.

## FDP verfehlt erneut die großen Wahlhürden

Die **Süddeutsche Zeitung** berichtet, dass die FDP bei den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern erneut um ihre politische Bedeutung kämpfen musste. Die Partei habe dabei teilweise darum gezittert, ob sie vor oder hinter der Tierschutzpartei landet.

Bei Landtagswahlen im Osten Deutschlands gehe es für die FDP demnach nicht mehr um die Fünf-Prozent-Hürde, die in weiter Ferne liege. Stattdessen würden kleinere Vergleichswerte herangezogen, um Erfolge und Niederlagen zu bewerten.

Der von Wolfgang Kubicki erhoffte Effekt sei bislang nur ein „Effektchen“. Die FDP müsse sich deshalb mit der Frage auseinandersetzen, wie sie aus der politischen Randlage wieder herauskommen kann.

**Zusammenfassung:** Die FDP bleibt laut SZ bei Landtagswahlen weit von der Fünf-Prozent-Hürde entfernt und gerät zunehmend in Konkurrenz zu kleineren Parteien.

## AfD in Nordrhein-Westfalen laut Umfrage stärkste Kraft

In einer von Forsa erhobenen Umfrage zum Wahlverhalten in Nordrhein-Westfalen liegt die AfD laut **BILD** mit 24 Prozent vorn. Dahinter folgen die CDU mit 22 Prozent und die Grünen mit 18 Prozent.

| Partei | Umfragewert | 

| AfD | 24 Prozent | 

| CDU | 22 Prozent | 

| Grüne | 18 Prozent | 

| SPD | 14 Prozent | 

| Linke | 12 Prozent | 

| FDP | 3 Prozent | 

Die SPD kommt auf 14 Prozent und liegt damit knapp vor der Linken mit 12 Prozent. Der FDP würden laut der Umfrage noch 3 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme geben.

**Zusammenfassung:** Die AfD führt die veröffentlichte NRW-Umfrage mit 24 Prozent an, während die CDU 22 Prozent erreicht.

## Thüringer SPD-Landeschef kritisiert Bundespartei

Der Thüringer Innenminister Georg Maier hat laut **BILD** seinen Rückzug als SPD-Landeschef angekündigt. Beim geplanten Parteitag am 21. November tritt er demnach nicht erneut an; als Nachfolgerin schlägt er Sozialministerin Katharina Schenk vor.

Maier wolle seine Mehrfachbelastung durch Partei, Regierung und Familie reduzieren, aber Landesinnenminister bleiben. Zugleich forderte er für die Bundes-SPD eine positive Zukunftserzählung und strukturelle Änderungen.

Der SPD fehle es aus seiner Sicht an einer ausreichenden Einbindung der Basis. Maier kritisierte, die Hierarchien in den Gremien seien zu wenig durchlässig, und die Partei habe den Kontakt zu Teilen ihrer früheren Wählerschaft verloren.

**Zusammenfassung:** Georg Maier zieht sich von der Spitze der Thüringer SPD zurück und verbindet dies mit deutlicher Kritik an der Organisation und der gesellschaftlichen Verankerung der Bundespartei.

## Linken-Politikerin fordert Rücktritt von Ferat Koçak

Die Thüringer Linken-Abgeordnete Katharina König-Preuss fordert laut **BILD** den Neuköllner Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak zum Rücktritt auf. Hintergrund sind im Bericht genannte Verbindungen zu den Remmos und Kontakte zu Clans und Antisemiten.

Koçak könne mit solchen Kontakten nicht Sprecher der Bundestagsfraktion für Antifaschismus sein, erklärte König-Preuss in einem Facebook-Video. Das Portal „Ruhrbarone“ habe zuerst darüber berichtet.

**Zusammenfassung:** Innerhalb der Linken wird der Rücktritt eines Bundestagsabgeordneten gefordert, weil seine Kritiker seine Kontakte nicht mit seiner Funktion für Antifaschismus vereinbar sehen.

## Bundesarbeitsministerin Bas sagt Termine aus familiären Gründen ab

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat laut **BILD** alle Termine der nächsten Tage abgesagt. Das Ministerium für Arbeit und Soziales nannte familiäre Gründe.

Bei einer Pressekonferenz mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt wird Bas dem Bericht zufolge von Staatssekretärin Leonie Gebers vertreten.

**Zusammenfassung:** Bärbel Bas nimmt aus familiären Gründen vorübergehend keine Termine wahr und wird bei einer Pressekonferenz vertreten.

## Kabinett beschließt Aktionsplan gegen Sozialbetrug und Ausbeutung

Die Bundesregierung hat laut **ZEIT** einen Aktionsplan gegen den organisierten Missbrauch von Sozialleistungen und die Ausbeutung von Migranten aus anderen EU-Staaten beschlossen. Die einzelnen Punkte sollen bis Jahresende umgesetzt werden.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas erklärte, Ausbeutung und Sozialleistungsmissbrauch würden nicht toleriert. Deutschland brauche ausländische Fachkräfte, es sei aber nicht hinnehmbar, die Freizügigkeit für organisierten Missbrauch auszunutzen.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigte an, Schlupflöcher im Sozialstaat zu schließen. Wer mit Haftbefehl gesucht werde, solle keine Sozialleistungen beziehen dürfen; dies betreffe insbesondere rechtskräftig verurteilte Straftäter, die ihre Haft nicht antreten.

Die rechtliche Grundlage für einen solchen Leistungsausschluss ist laut ZEIT noch offen. Welche Arten von Haftbefehlen von der Regelung umfasst sein sollen, soll erst in den weiteren Regierungsberatungen zum Gesetzentwurf festgelegt werden.

Der Aktionsplan richtet sich außerdem gegen überteuerte Schrottimmobilien, soll den Datenaustausch mit KI verbessern und eine Haftung von Arbeitgebern vorsehen. Kommunen sollen leichter eingreifen können, während Hinterleute härter verfolgt und Migranten bereits in ihren Herkunftsländern besser informiert werden sollen.

**Zusammenfassung:** Die Bundesregierung will bis Jahresende Maßnahmen gegen organisierten Sozialleistungsbetrug und die Ausbeutung von Migranten umsetzen. Einzelheiten zum Ausschluss von Sozialleistungen bei Haftbefehlen sind noch offen.

## EU-Kommission will 4,2 Milliarden Euro für Ungarn freigeben

Die EU-Kommission plädiert laut **ntv.de** dafür, bislang gesperrte Mittel aus dem Kohäsionsfonds für Ungarn freizugeben. Konkret geht es um 4,2 Milliarden Euro, die wegen Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit zurückgehalten worden waren.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen begründete den Schritt damit, dass Ungarn wichtige Schritte zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit und zum Schutz der finanziellen Interessen der Union unternommen habe. Stimmen die 27 Mitgliedstaaten zu, wären es die ersten der eingefrorenen Milliarden, die Ungarn seit dem Regierungswechsel in Budapest erhält.

Die EU hatte im Mai bereits die Freigabe von 16,4 Milliarden Euro aus verschiedenen Geldtöpfen angekündigt. Voraussetzung waren Reformen zur Korruptionsbekämpfung und zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit.

Die Kommission sieht laut ihrer Erklärung Schwächen und Mängel unter anderem im öffentlichen Auftragswesen, bei der Korruptionsbekämpfung, bei Interessenkonflikten und bei der Wirksamkeit staatsanwaltschaftlichen Handelns als behoben an.

Der Rat der 27 EU-Länder hat einen Monat Zeit, der Auszahlung der 4,2 Milliarden Euro zuzustimmen. Zusätzlich schlägt die Kommission vor, Ungarns vollständigen Zugang zum Erasmus-Programm wiederherzustellen.

Budapest drängt nach Angaben von ntv.de weiterhin auf die Auszahlung der übrigen von der EU zugesagten Milliarden. Dazu gehören unter anderem zehn Milliarden Euro aus dem EU-Fonds für Coronahilfen.

**Zusammenfassung:** Die EU-Kommission will 4,2 Milliarden Euro an Ungarn freigeben, nachdem sie Fortschritte bei Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung festgestellt hat. Die Entscheidung liegt nun beim Rat der 27 EU-Länder.

## Ukraine bietet begrenzte Waffenruhe für Energieanlagen an

Die Ukraine ist laut **FAZ** bereit zu einer Teilwaffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen. Der Vorschlag steht im Mittelpunkt des Ukraine-Livetickers der Zeitung.

Kremlsprecher Dmitri Peskow lehnt den Vorschlag dem Bericht zufolge ab. Zugleich berichtet die FAZ über weitere Entwicklungen im Krieg, darunter russische Angriffe, Drohnenangriffe durch Kiew und Versorgungsengpässe in russisch kontrollierten Gebieten.

Der Liveticker nennt außerdem die Aufhebung von Sanktionen gegen russische Oligarchen, die Kiew verurteilt habe. US-Außenminister Marco Rubio wolle zudem den russischen Außenminister Sergej Lawrow treffen.

**Zusammenfassung:** Kiew signalisiert Bereitschaft zu einer begrenzten Waffenruhe bei Angriffen auf Energieanlagen. Der Kreml weist den Vorschlag zurück, während die militärischen und diplomatischen Spannungen anhalten.

## Lehrerverband kritisiert Berliner Pläne zu Noten und Hausaufgaben

Die Berliner Linke plant laut **BILD**, im Fall einer Regierungsverantwortung Noten und Hausaufgaben bis zur neunten Klasse abzuschaffen. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, wendet sich ausdrücklich gegen diese Pläne.

Düll erklärte gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur, Menschen brauchten einen gewissen Druck, um etwas zu erreichen. Noten würden helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden.

Eine Bewertung von eins bis sechs sei ein klares Feedback, an dem sich Kinder und Eltern orientieren könnten. Eine Rückmeldung allein durch Gespräche reiche auf Dauer nicht aus, weil Kinder wissen müssten, woran sie seien.

**Zusammenfassung:** Der Deutsche Lehrerverband lehnt eine Schule ohne Noten und Hausaufgaben bis zur neunten Klasse ab. Verbandspräsident Stefan Düll sieht in der Bewertung von eins bis sechs eine wichtige Orientierung.

## ADAC fordert Abschaffung der 12-Uhr-Tankregel

Seit dem 1. April dürfen Tankstellen laut **BILD** die Preise für Benzin und Diesel nur noch einmal täglich erhöhen, und zwar um Punkt 12 Uhr. Preissenkungen bleiben jederzeit möglich.

Der ADAC hält das Experiment für gescheitert. Verkehrspräsident Peter König kritisiert, wer nach 12 Uhr tanken müsse, habe erhebliche Zusatzkosten, die sich nicht rechtfertigen ließen.

Der ADAC, der im Bericht mit 22 Millionen Mitgliedern angegeben wird, fordert die Bundesregierung deshalb auf, die 12-Uhr-Regel abzuschaffen.

**Zusammenfassung:** Der ADAC bewertet die Regelung zur einmal täglichen Preiserhöhung als nachteilig für Verbraucher und verlangt ihre Abschaffung.

## Einschätzung der Redaktion

Die politische Lage wirkt zunehmend von Vertrauensverlust, innerparteilichen Konflikten und wachsendem Druck durch die AfD geprägt. Entscheidend wird sein, ob Union und SPD aus den Wahlergebnissen konkrete Reformen und eine überzeugende gesellschaftliche Perspektive ableiten können. Symbolische Abgrenzungen reichen dafür nicht aus.

Beim Sozialstaat ist ein konsequentes Vorgehen gegen organisierte Ausbeutung sinnvoll, muss aber rechtssicher, präzise und verhältnismäßig erfolgen. Unklare Regelungen zu Sozialleistungsausschlüssen bergen erhebliche politische und juristische Risiken.

Auch international zeigt sich: Finanzielle Zugeständnisse und begrenzte Waffenruhevorschläge können nur dann stabilisierend wirken, wenn sie an überprüfbare Bedingungen und belastbare Gegenleistungen geknüpft sind.

**Kernaussage:** Die Nachrichten markieren weniger einzelne Ausrutscher als eine politische Belastungsprobe für Regierungsfähigkeit, Rechtsstaatlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Quellen:
- [Die Wahlen und ihre Folgen im Live-Ticker](https://www.bild.de/politik/inland/wahlen-im-live-ticker-cdu-fliegt-mit-4-9-prozent-aus-dem-landtag-6a8bed59c3692834ff6dab50)
- ["Mängel behoben": Brüssel will für Ungarn blockierte Gelder lockermachen](https://www.n-tv.de/politik/Bruessel-will-fuer-Ungarn-blockierte-Gelder-lockermachen-id31339389.html)
- [Kein Kubicki-Effekt: Der FDP droht das Schicksal der Tierschutzpartei - Politik - SZ.de](https://www.sueddeutsche.de/politik/fdp-wahlen-kubicki-li.3552123)
- [Ukraine-Liveticker: Selenksyj: Ukraine bereit zu begrenzter Waffenruhe](https://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine/ukraine-liveticker-selenksyj-ukraine-bereit-zu-begrenzter-waffenruhe-faz-110683325.html)
- [Sozialleistungsmissbrauch: Kabinett beschließt Aktionsplan gegen Sozialbetrug und Ausbeutung](https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/sozialleistungsmissbrauch-ausbeutung-migranten-schrottimmobilien-bundesregierung-gxe)
- [Kretschmann will nicht Bundespräsident werden: „Den Politikbetrieb vermiss ich nimmer“](https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/polit-rentner-kretschmann-verputzt-waende-und-verliert-pfunde-100.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [politik-ratgeber.de](https://politik-ratgeber.de/pressespiegel-wahlen-sozialstaat-und-internationale-konflikte-im-fokus/)*
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